Rund um Minijobs: Das sind unsere 5 erfolgreichsten Beiträge aus 2019

Arbeit auf Abruf, der neue Mindestlohn und höhere Verdienstgrenzen bei Midijobs – das waren Themen, die Sie als Leser unseres Blogs im vergangenen Jahr besonders interessiert haben. Unser Blog wächst auch im 5. Jahr kontinuierlich weiter. Wir freuen uns über 1,9 Millionen Besucher und rund 3,4 Millionen aufgerufene Beiträge in 2019 und sagen DANKE für Ihr Interesse!

Das sind unsere 5 erfolgreichsten Beiträge aus 2019:

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Minijobs 2020: Das sind die Änderungen im neuen Jahr

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu. Wir erklären, welche Änderungen es für Minijobs im neuen Jahr 2020 gibt. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Themen:

  1. Die neuen Fälligkeitstermine
  2. Das sind die Abgaben für Minijobs in 2020
  3. Der Mindestlohn steigt
  4. Verdienstgrenzen für die Pauschalbesteuerung von kurzfristigen Minijobs werden angehoben
  5. Neuer Online-Halbjahresscheck für Privathaushalte
  6. Neue sv.net Version 20.0
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Kurzfristige Minijobs: Neue Verdienstgrenzen für die Pauschalbesteuerung

Gute Nachricht für Minijobber: Die Verdienstgrenzen für die Pauschalbesteuerung der kurzfristigen Minijobs werden Anfang Januar 2020 angehoben. Die Bedingungen für die pauschale Besteuerung von kurzfristigen Minijobs werden damit an die allgemeine Lohnentwicklung angepasst.

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Änderungen bei den Midijobs – Verdienstgrenze auf 1.300 Euro angehoben

Viele Minijobber entscheiden sich im Laufe ihrer Beschäftigung dazu, ihre Arbeitszeit auszudehnen. Schnell wird dann aus einem Minijob ein sogenannter Midijob. Hierbei verdient man mehr als 450 Euro und ist – anders als im Minijob – voll sozialversicherungspflichtig. Jetzt wird die bisherige Verdienstobergrenze von 850 Euro auf 1.300 Euro angehoben. Bis zu dieser neuen Verdienstgrenze profitieren Beschäftigte von günstigen Sozialabgaben. Wir zeigen Ihnen, was genau neu geregelt wird und welche Vorteile Sie mit einem Midijob haben.

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450-Euro-Minijobs – Was zählt alles zum Verdienst?

Bereits vor dem Beginn einer Beschäftigung muss jeder Arbeitgeber prüfen, ob ein 450-Euro-Minijob vorliegt oder nicht. Hierfür ist es wichtig, den Verdienst des Minijobbers zu ermitteln. Doch nicht immer ist auf den ersten Blick eindeutig, welche Einnahmen auch im Sinne der Sozialversicherung zum Verdienst zählen. Wir zeigen auf, welche der Einnahmen bei der Ermittlung des regelmäßigen monatlichen Verdienstes zu berücksichtigen sind.

Wann liegt ein 450-Euro-Minijob vor?

Ein 450-Euro-Minijobber darf im Monat durchschnittlich bis zu 450 Euro verdienen. Arbeitet er ein Jahr lang durchgehend, kann er also bis zu 5.400 Euro erhalten. Wird diese Verdienstgrenze überschritten, liegt kein 450-Euro-Minijob mehr vor, sondern ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis.

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Fahrtkosten im Minijob: Zählt das Jobticket zum Verdienst?

Fahrtkosten im Minijob: Zählt das Jobticket zum Verdienst?

Viele Arbeitgeber übernehmen mit einem Jobticket die Fahrtkosten für ihre Beschäftigten. Andere beteiligen sich an den Kosten für das Jobticket.

Frederike ist Chefin eines mittelständischen Unternehmens und beschäftigt mehrere Minijobber. Auch sie übernimmt für ihre Beschäftigten die Kosten für das Jobticket oder zahlt ihnen einen Barzuschuss zu den Fahrtkosten. Frederike möchte wissen, ob diese Leistungen zum Verdienst hinzugerechnet werden müssen. In diesen Fällen würden einzelne Minijobber monatlich mehr als 450 Euro erhalten und somit die Verdienstgrenze von Minijobs überschreiten.

Beantwortet von Maik aus dem Service-Center:

Hallo Frederike,

Sie können Ihre Minijobber bei den Fahrtkosten für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zur Arbeit finanziell unterstützen. Diese zusätzliche Arbeitgeberleistung ist nicht zum Verdienst hinzuzurechnen und hat keine Auswirkung auf den Status als Minijobber.

Nutzen Arbeitnehmer den öffentlichen Personenverkehr für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit, sind seit dem 1. Januar 2019 die Zuschüsse oder Sachbezüge von Arbeitgebern in voller Höhe lohnsteuerfrei und damit auch sozialversicherungsfrei.

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