Minijob und Steuern: Einfach Geld sparen!

Auch der Verdienst aus einem Minijob muss versteuert werden. Aber welche Möglichkeiten der Besteuerung gibt es und wer muss die Steuern zahlen? Und ist der Minijob in der Steuererklärung zu berücksichtigen? Wir haben Antworten auf diese Fragen und geben einen Überblick über die Besteuerung von 450-Euro-Minijobs und kurzfristigen Minijobs.

Die Besteuerung von 450-Euro-Minijobs

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Verdienst aus einem 450-Euro-Minijob zu versteuern. Der Arbeitgeber entscheidet, ob die Lohnsteuer pauschal oder nach den individuellen Lohnsteuermerkmalen („Lohnsteuerklassen“) des Minijobbers berechnet wird: Weiterlesen

Was ist ein Minijob? Das Wichtigste auf einen Blick

Minijobs bieten eine gute Möglichkeit, sich etwas hinzuzuverdienen. Zudem kann ein Minijob auch für den Einstieg ins Berufsleben hilfreich sein. Aber was genau ist ein Minijob? Und was müssen Arbeitgeber und Minijobber beachten?

Ein Minijob ist eine geringfügige Beschäftigung. Hier wird unterschieden zwischen 450-Euro-Minijobs und kurzfristigen Minijobs. Während bei der einen Beschäftigung die Höhe des Verdienstes begrenzt ist, darf die andere Beschäftigung nur für einen begrenzten Zeitraum ausgeübt werden. Den Unterschied erklären wir in unserem Beitrag.

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Minijobs 2019: Das ändert sich für Arbeitgeber und Minijobber im neuen Jahr

Der Mindestlohn steigt, der kurzfristige Minijob wird attraktiver und die Termine für Beitragsfälligkeiten stehen fest. Wir informieren darüber, was sich im Jahr 2019 alles ändert.

Das sollten Arbeitgeber und Minijobber beachten:

1. Die neuen Geringfügigkeits-Richtlinien sind da
2. Zeitgrenze für kurzfristige Minijobs dauerhaft erhöht
3. Der Mindestlohn steigt
4. So werden Steuerfreibeträge für Trainer und Ehrenamtliche genutzt
5. Das sind die neuen Fälligkeitstermine
6. Das muss für Minijobs in 2019 gezahlt werden

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