Barrierefrei zum Minijob - Beratung jetzt auch in Gebärdensprache

Barrierefrei zum Minijob – Beratung jetzt auch in Gebärdensprache

Die Minijob-Zentrale hat in Zusammenarbeit mit der Bundesfachstelle für Barrierefreiheit ihr Beratungsangebot erweitert. Ab sofort bietet das Service-Center für gehörlose Menschen eine Beratung in Gebärdensprache an. Für sehbehinderte Menschen wurde zudem eine neue Vorlesefunktion auf der Homepage der Minijob-Zentrale integriert.

Gebärdensprache aus erster Hand

Gehörlose Menschen können sich häufig nicht barrierefrei informieren. Dies trifft auch auf Beschäftigte oder Arbeitgeber zu, die Fragen rund um das Thema Minijobs haben. Gehörlose haben ab sofort die Möglichkeit, sich von der Minijob-Zentrale in Gebärdensprache per Videokonferenz beraten zu lassen.

Die Besonderheit: Die Beratung in Gebärdensprache wird von einer Mitarbeiterin angeboten, die seit vielen Jahren im Service-Center der Minijob-Zentrale beschäftigt ist. Auf eine fachfremde Gebärdendolmetscherin muss daher nicht zurückgegriffen werden. Auch Gehörlose bekommen somit eine Beratung aus erster Hand.

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Für Sie da – Beratung rund um Minijobs

 

Für alle Fragen rund um das Thema Minijobs bieten wir mit unserem Service-Center ein umfassendes Beratungsangebot an. Sowohl telefonisch als auch schriftlich informieren wir Arbeitgeber und Minijobber über alles Wissenwerte rund um geringfügige Beschäftigungen im gewerblichen Bereich und Minijobs in Privathaushalten.

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Das Service-Center der Minijob-Zentrale ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 7 bis 17 Uhr wie folgt zu erreichen:

  • Tel.: (03 55) 29 02 – 7 07 99
  • Fax: (02 01) 3 84 – 97 97 97
  • Online-Kontaktformular
  • E-Mail: minijob@minijob-zentrale.de

 

Neben der Minijob-Zentrale als Einzugs- und Beratungsstelle für Minijobs halten auch andere Einrichtungen Informationen bereit, die hilfreich sein können (von A bis Z): Weiterlesen

Blick in unser Service-Center (Teil 2/2): Stimme ist das Arbeitswerkzeug Nummer 1

Im ersten Beitrag aus unserem Service-Center in Cottbus hat die Leiterin, Frau Daniela Reuter, Einblicke in die Aufgaben und Arbeitsabläufe gegeben. Heute erzählt Michaela Pujo wie sie ihren Arbeitsalltag im Service-Center erlebt. Sie ist eine der rund 80 Prozent weiblichen Beschäftigten. Michalea Pujo schätzt insbesondere die abwechslungsreichen Tätigkeiten im Service-Center.

Abwechslungsreiche Inhalte der Anrufe

Ich bekomme nacheinander  die unterschiedlichsten telefonischen Anfragen: angefangen von der älteren Dame, die eine Haushaltshilfe anmelden möchte, über den Studenten, der wissen möchte, welche Abzüge er bei einem Minijob hat, bis hin zum Steuerberater, der die Beitrags- und Meldeformalitäten seiner Mandanten übernimmt. Für weitere Abwechslung sorgt zudem, dass wir neben dem Telefonieren auch immer wieder andere Tätigkeiten übernehmen, die ansonsten die Kollegen im Backoffice ausüben. So kann ich bei der telefonischen Beratung auch die in der Praxis gemachten Erfahrungen einbringen. Mir persönlich hilft das sehr, um bei unseren eigenen Arbeitsabläufen auf dem Laufenden zu bleiben und so ein Verständnis für die Anrufer zu entwickeln“

 

Die Stimme ist unser Arbeitswerkzeug Nummer 1

Wir sind mit unserem Service-Center in Cottbus in der „Alten Tuchfabrik“ untergebracht. Das ist super und die Räume sind aufgrund der Raumhöhe ideal, um den Geräuschpegel so gering wie möglich zu halten. Besucher, die zum ersten Mal hier sind, wundern sich häufig, wie leise es hier ist. Hier muss man einfach berücksichtigen, dass unsere Stimmen unser Arbeitswerkzeug Nummer 1 sind. Wenn ich den ganzen Tag laut am Telefon spreche, bin ich am nächsten Tag heiser. Da hilft dann auch kein Kamillentee mehr. Also versuche ich meine Stimme, soweit es geht, zu schonen. Weiterlesen

Blick in unser Service-Center (Teil 1/2):

In Spitzenzeiten bis zu 10.000 Anrufe rund um Minijobs

„Service-Center der Minijob-Zentrale – Guten Tag“. Mit diesem Satz werden die Anrufer im Service-Center der Minijob-Zentrale in Cottbus begrüßt. Wenn Daniela Reuter, Leiterin des Service-Centers, um 7 Uhr ihren Arbeitstag beginnt, nehmen zeitgleich ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon die ersten Anrufe des Tages entgegen. Bis 17 Uhr kümmern sie sich von Montag bis Freitag um alle Anliegen und Fragen rund um das Thema Minijob.

Was in der Telefon-Zentrale der Minijob-Zentrale so passiert und wie Aufgaben und Einsätze geplant werden, darüber berichtet hier die Leiterin des Service-Centers Daniela Reuter:

Seit Gründung im Jahr 2003 sichert das Service-Center die telefonische Erreichbarkeit der Minijob-Zentrale. In der „Alten Tuchfabrik“, dem Sitz des Service-Centers, verteilen sich die 160 Beschäftigten auf zwei Etagen. Hin und wieder haben Anrufer die Bitte, doch erneut die nette Dame sprechen zu wollen, die sie vor einigen Tagen beraten hat. Schnell mal den Telefonhörer weiterreichen, ist daher nicht ganz so einfach. Weiterlesen

Social Media Auftritte der Minijob-Zentrale – erster Jahrestag

Heute vor einem Jahr hat die Minijob-Zentrale ihre Social Media Aktivitäten mit einem Twitter-Kanal und einem eigenen Blog gestartet. Und das waren unsere ersten Tweets:

Erste Tweets @Minijobzentrale

Seitdem sind nicht nur die Tweets und Blogbeiträge, sondern auch die Follower, Retweets und Kommentare stetig gewachsen. Das Team, das die Social Media Aktivitäten betreut, setzt sich aus Mitarbeitern der Minijob-Zentrale und des Referats für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See zusammen.

Anfangs war der Twitterkanal zunächst auf Informationen über Neuigkeiten, Daten und Fakten rund um das Thema Minjobs ausgerichtet, mittlerweile finden hier mehr und mehr auch Dialoge mit unseren Followern statt.
Unser Blog rund um Minijobs greift spezielle Aspekte wie rechtliche Fragestellungen, Hintergrundinformationen, Zahlen und Fakten auf und richtet sich an gewerbliche und private Arbeitgeber und alle, die sich für das Thema Minijob interessieren.

Im Jahr 2014 wurde der Social Media Auftritt der Minijob-Zentrale um einen eigenen Youtube-Kanal ergänzt. Hier sind sowohl die Werbespots als auch die Erklärfilme der Minijob-Zentrale zu finden.

Social-Media-Team der Minijob-ZentraleDas Social-Media-Team der Minijob-Zentrale freut sich über die immer weiter steigenden Follower- und Abonnentenzahlen. Wir danken unseren Lesern und Followern und freuen uns auf weiteren Dialog.

Das Service-Center der Minijob-Zentrale: 3,4 Millionen Anrufe pro Jahr

Neben den typischen Aufgaben einer Einzugsstelle im Rahmen des Melde- und Beitragsverfahrens stellt die Minijob-Zentrale ein breit aufgestelltes Informationsangebot rund um die geringfügigen Beschäftigungen zur Verfügung. Ein wichtiger Baustein zur Erledigung dieser Aufgaben ist das Service-Center der Minijob-Zentrale.

Die Aufgaben des Service-Centers
Das Service-Center der Minijob-ZentraleDas Service-Center berät sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber in allen Fragen zur geringfügigen Beschäftigung. Mit jährlich bis zu 3,4 Mio. eingegangenen Anrufen und einer jährlichen Erreichbarkeitsquote von bis zu 90 Prozent legt das Service-Center die Basis für das kundenorientierte und kundenfreundliche Auftreten der Minijob-Zentrale. Neben den originären Tätigkeiten eines Service-Centers werden von hier aus auch alle über die telefonische Beratung hinausgehenden Informationen zum Thema Minijobs gegeben. Beispielsweise werden von hier die zahlreichen Informationsbroschüren zum Thema Minijobs versandt. Ebenso bearbeitet das Service-Center auch die eingehenden E-Mails und Faxe.

Das Service-Center der Minijob-Zentrale als Vorbild
Die moderne Ausstattung, die mitarbeiterfreundlichen Rahmenbedingungen und die enorme Leistungsfähigkeit gelten mittlerweile als mustergültig für andere Call-Center. Auch international hat sich das Service-Center mittlerweile einen Namen gemacht. Über den Aufbau und die organisatorischen Abläufe des Service-Centers informierten sich in den letzten Jahren beispielsweise Delegationen aus Polen, Russland und Taiwan.

Erreichbarkeit des Service-Centers
Das Service-Center der Minijob-Zentrale hat seinen Sitz in Cottbus. Es ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:00 bis 17:00 Uhr unter der Rufnummer 0355 2902-70799 telefonisch zu erreichen.

Unser Tipp:
Die Erfahrungen der vergangenen Jahre zeigen, dass insbesondere der Versand von Mahnschreiben zu einem erhöhten Anrufvolumen führt. Diese Mahnschreiben werden jeweils zum Monatsanfang verschickt. Insbesondere am Vormittag kann dann unter Umständen beim Versuch eines Anrufs eine Warteschleife entstehen. Es ist daher hilfreich, an diesen Tagen entweder auf die Nachmittagsstunden auszuweichen oder – falls möglich – den Anruf auf den kommenden Tag zu verschieben.
Auf der Website der Minijob-Zentrale besteht zudem die Möglichkeit, für eine Kontaktaufnahme den Rückruf-Service des Service-Centers zu nutzen.