Mehr als 83 Milliarden Euro für Sozialversicherung und Fiskus

Seit ihrer Gründung 2003 hat die Minijob-Zentrale für die Kranken- und Rentenversicherung mehr als 78,5 Milliarden Euro an Beiträgen eingezogen. Und das allein für Minijobs im gewerblichen Bereich. Hinzu kommen weitere 5,1 Milliarden Euro aus dem Einzug der einheitlichen Pauschsteuer.

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Neuer Quartalsbericht der Minijob-Zentrale: Entwicklung der Minijobber seit Einführung des Mindestlohnes

Entwicklung der Minijobber nach Einführung des MindestlohnesIm ersten Jahr nach Einführung des Mindestlohnes ist die Zahl der Minijobber in Deutschland im gewerblichen Bereich um 166.000 zurückgegangen. Zum Stichtag 31. Dezember 2015  lag sie bei 6,69 Millionen und somit bei 2,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

In den Privathaushalten ist dagegen die Zahl der angemeldeten Minijobber im Vergleich zum Vorjahr um 4,1 Prozent auf rund 296.000 angestiegen. Die Anmeldung von Haushaltshilfen wird steuerlich gefördert, um die in diesem Bereich weit verbreitete Schwarzarbeit abzubauen.

Mehr dazu erfahren Sie im aktuellen Quartalsbericht IV/2015  der Minijob-Zentrale, der auf unserer Website zum Download bereit steht.

Viermal im Jahr berichtet die Minijob-Zentrale über aktuelle Entwicklungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigungen. Die bisher veröffentlichten Quartalsberichte finden Sie auf einen Blick auf der Website der Minijob-Zentrale.

Mit dem Quartalsbericht der Minijob-Zentrale immer auf dem Laufenden bleiben

Quartalsbericht der Minijob-ZentraleWer sich einen Einblick in die Arbeit der Minijob-Zentrale verschaffen will, dem empfehlen wir, sich unseren Quartalsbericht anzusehen.

Viermal im Jahr berichten wir über aktuelle Daten rund um die bei uns registrierten Beschäftigten, die meldenden Arbeitgeber, und informieren beispielsweise auch über die Höhe der von der Minijob-Zentrale eingezogenen Beiträge.

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