Minijobs im Privathaushalt – So erhalten Arbeitgeber Geld vom Finanzamt

Arbeitgeber von Minijobbern im Privathaushalt bekommen von der Minijob-Zentrale zu Beginn jeden Jahres eine Finanzamtsbescheinigung. Mit dieser Bescheinigung können sie die Aufwendungen für ihre angemeldete Haushaltshilfe steuerlich geltend machen. Wie das geht und welche Besonderheiten zu beachten sind, erklären wir in diesem Beitrag.

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Minijobs 2020: Das sind die Änderungen im neuen Jahr

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu. Wir erklären, welche Änderungen es für Minijobs im neuen Jahr 2020 gibt. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Themen:

  1. Die neuen Fälligkeitstermine
  2. Das sind die Abgaben für Minijobs in 2020
  3. Der Mindestlohn steigt
  4. Verdienstgrenzen für die Pauschalbesteuerung von kurzfristigen Minijobs werden angehoben
  5. Neuer Online-Halbjahresscheck für Privathaushalte
  6. Neue sv.net Version 20.0
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Neuer Online-Halbjahresscheck – So einfach ist der Verdienst einer Haushaltshilfe zu melden

Wenn der Verdienst einer Haushaltshilfe schwankt, müssen private Arbeitgeber der Minijob-Zentrale am Ende jedes Kalenderhalbjahres die genauen monatlichen Beträge mitteilen. Mit dem neuen Online-Halbjahresscheck lässt sich diese Meldung noch schneller und einfacher erledigen. Wir erklären, wie das geht.

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Private Pflege durch Angehörige oder Bekannte: Ist das ein Minijob?

Für die Betreuung einer pflegebedürftigen Person ist häufig die Unterstützung durch eine zuverlässige und vertrauensvolle Pflegekraft erforderlich. Oft übernehmen die Angehörigen die Pflege selbst oder diese wird durch einen Freund oder Nachbarn sichergestellt. Zahlt der Pflegebedürftige dafür eine finanzielle Anerkennung, stellt sich die Frage, ob die Pflegetätigkeit ein Beschäftigungsverhältnis ist und angemeldet werden muss.

Pflege durch Familienangehörige ist keine Beschäftigung

Unabhängig von der Höhe der finanziellen Anerkennung, die der Pflegebedürftige zahlt, liegt bei einer Pflege durch folgende Personenkreise kein Beschäftigungsverhältnis vor:

  • Ehegatten/Lebenspartner,
  • Familienangehörige,
  • Verwandte bzw. Verschwägerte oder
  • im selben Haushalt lebende Personen.

Die Pflegetätigkeit muss somit auch nicht angemeldet werden.

Pflege in häuslicher Umgebung ist in der Regel nicht erwerbsmäßig

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Haushaltshilfen im Jahr 2019 – Immer noch Luxus oder schon Normalität?

Wer eine Haushaltshilfe beschäftigt, bekommt durch ihre Unterstützung mehr Zeit für die Familie, für sich selbst oder um andere wichtige Dinge zu erledigen. Die Gründe für die Beschäftigung einer Haushaltshilfe sind aber sehr unterschiedlich. Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat im Auftrag der Minijob-Zentrale hierzu eine repräsentative Umfrage durchgeführt und untersucht, ob Haushaltshilfen für die Deutschen immer noch Luxus sind oder schon Normalität. Weiterlesen

Mehr Service für Privathaushalte: Änderungen online mitteilen

Eine neue Bankverbindung, ein höherer Verdienst oder das Ende eines Minijobs – solche Änderungen können Arbeitgeber von Haushaltshilfen jetzt noch einfacher der Minijob-Zentrale mitteilen. Mit dem neuen Online-Änderungsscheck lässt sich dies in wenigen Schritten erledigen. Wir erklären, wo man ihn findet und wie er funktioniert.

Was ist der Online-Änderungsscheck und wo ist er zu finden?

Neben der Online-Anmeldung von Haushaltshilfen können jetzt auch Änderungen, die sich im Laufe eines Arbeitsverhältnisses ergeben, online der Minijob-Zentrale mitgeteilt werden. Hierfür gibt es den Online-Änderungsscheck. Der Online-Änderungsscheck ist auf der Internetseite der Minijob-Zentrale zu finden.

Was kann man mit dem Online-Änderungsscheck mitteilen?

Nach der Anmeldung einer Beschäftigung können sich verschiedene Änderungen ergeben, die der Minijob-Zentrale gemeldet werden müssen, damit keine Probleme entstehen. Hier einige Beispiele, wofür Sie den neuen Online-Änderungsscheck nutzen können:

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