Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge – wenn Minijobber aufgrund von Krankheit oder Mutterschutz ausfallen

Auch bei Minijobs kommt es vor, dass die Arbeitszeit Sonn- und Feiertage umfasst. Mitunter arbeiten Minijobber auch nachts. Hierfür erhalten sie sogenannte Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge (SFN-Zuschläge), die auf ihren regulären Verdienst hinzugerechnet werden. Doch was passiert, wenn der Minijobber aufgrund von Krankheit oder Schwangerschaft ausfällt und fortgezahltes Arbeitsentgelt und SFN-Zuschläge die 450-Euro-Grenze überschreiten? Was Arbeitgeber beachten müssen, erklären wir in diesem Beitrag.

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Mutterschaftsgeld bei Minijobs

Schwangere Minijobberinnen mit einem Arbeitsentgelt von bis zu 450 Euro sollen während der letzten sechs Wochen vor der Entbindung und dürfen bis zum Ablauf der achten Woche danach nicht beschäftigt werden. Der Lohnausfall während dieser Zeit wird teilweise durch das Mutterschaftsgeld und den Zuschuss des Arbeitgebers ausgeglichen. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Gruppen von Minijobberinnen.

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