Unsere Broschüren: Alles, was Sie über Minijobs wissen sollten

Wie melde ich als Arbeitgeber meinen Minijobber bei der Minijob-Zentrale an? Welche Arbeitsrechte habe ich als Minijobber? Egal, welche Frage Sie zu Minijobs haben – die Broschüren der Minijob-Zentrale geben Antwort. Wir haben unser umfangreiches Informationsangebot für Sie aktualisiert. Alle Broschüren stehen auf der Website der Minijob-Zentrale kostenlos zum Download bereit.

Unsere Broschüren für gewerbliche Minijobs:

1. Minijobs im gewerblichen Bereich

Mit dieser Broschüre informieren wir Sie über die gesetzlichen Regelungen der Minijobs im gewerblichen Bereich. Wir erklären ausführlich, welche Arten von Minijobs es gibt, wieviel Abgaben gezahlt werden müssen, welche Leistungsansprüche aus Minijobs entstehen und worauf Sie beim Versicherungs-, Beitrags- und Arbeitsrecht achten müssen.
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2. Vier Schritte zur erstmaligen Meldung eines Minijobbers

In dieser Broschüre erfahren insbesondere neue Arbeitgeber und Existenzgründer, was zu tun ist, um Minijobber bei der Minijob-Zentrale anzumelden. >> Zum Download

3. Gleiches Recht für alle – Arbeitsrecht für Minijobber

Diese Broschüre informiert kompakt und praxisnah über das Arbeitsrecht für Minijobber. Sie erklärt, dass Minijobber keine Arbeitnehmer 2. Klasse sind.
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Urlaub, Elternzeit, Rente – die beliebtesten Blogbeiträge im Jahr 2018

Wieviel Urlaub steht mir zu? Kann ich während der Elternzeit als Minijobber arbeiten? Wieviel darf ich neben der Rente dazuverdienen? Das sind die Fragen, die Sie im Jahr 2018 am meisten bewegt haben, wenn es um das Thema Minijobs ging. Mehr als 1,5 Millionen Besuche und fast 2,9 Millionen Aufrufe erreichte unser Blog im vergangenen Jahr. Gegenüber 2017 erhöhte sich die Zahl der Aufrufe nochmals um mehr als 1,1 Millionen. Darüber freuen wir uns und sagen herzlichen Dank für Ihr Interesse.

Diese fünf Artikel waren im Jahr 2018 Ihre Favoriten:

Nr. 1:
„Minijob: Urlaub berechnen leicht gemacht“. Auch Minijobber haben Anspruch auf Urlaub. Wie viel Urlaubstage einem Minijobber zustehen, richtet sich nach den Arbeitstagen in der Woche oder im Jahr. Hier erfahren Sie, wie Sie den Urlaubsanspruch im Minijob berechnen und was man dann verdient.

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Minijobs 2019: Das ändert sich für Arbeitgeber und Minijobber im neuen Jahr

Der Mindestlohn steigt, der kurzfristige Minijob wird attraktiver und die Termine für Beitragsfälligkeiten stehen fest. Wir informieren darüber, was sich im Jahr 2019 alles ändert.

Das sollten Arbeitgeber und Minijobber beachten:

1. Die neuen Geringfügigkeits-Richtlinien sind da
2. Zeitgrenze für kurzfristige Minijobs dauerhaft erhöht
3. Der Mindestlohn steigt
4. So werden Steuerfreibeträge für Trainer und Ehrenamtliche genutzt
5. Das sind die neuen Fälligkeitstermine
6. Das muss für Minijobs in 2019 gezahlt werden

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Minijob-Wissen komplett: Die neuen Geringfügigkeits-Richtlinien sind da

Alles, was man über gewerbliche Minijobs wissen muss, steht Minijobbern und ihren Arbeitgebern jetzt in aktualisierter Version zur Verfügung. In den sogenannten „Geringfügigkeits-Richtlinien“ informieren die Spitzenorganisationen der Sozialversicherung rund um die gesetzlichen Regelungen.

Das sind die Geringfügigkeits-Richtlinien:

Die Geringfügigkeits-Richtlinien enthalten detaillierte Infos zum Versicherungs-, Beitrags- und Melderecht. Arbeitgeber von kurzfristigen und 450-Euro-Minijobbern erfahren zudem, was in die Entgeltunterlagen gehört oder wie Minijobs steuerlich zu behandeln sind. Zahlreiche Beispiele runden das Ganze ab.

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Mindestlohn steigt auf 9,19 Euro – Worauf Arbeitgeber und Minijobber jetzt achten müssen

Der gesetzliche Mindestlohn wird zum 1. Januar 2019 auf 9,19 Euro erhöht. Auch Arbeitgeber, die Minijobber beschäftigen, müssen den Mindestlohn oder mehr zahlen.

Für Minijobber, die den Mindestlohn erhalten und deren Verdienst bei 450 Euro im Monat liegt, heißt das, dass die Anzahl der Arbeitsstunden angepasst werden muss. Nur dann bleibt der Minijob ein Minijob. Wird die monatliche Entgeltgrenze von 450 Euro überschritten, liegt kein Minijob mehr vor, sondern eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Entwicklung des Mindestlohnes seit 2015:
ab 2015 Mindestlohn = 8,50 Euro
ab 2017 Mindestlohn = 8,84 Euro

ab 2019 Mindestlohn = 9,19 Euro
ab 2020 Mindestlohn = 9,35 Euro

Hiervon abweichend gilt in bestimmten Branchen (z.B. im Baugewerbe, dem Dachdeckerhandwerk oder der Gebäudereinigung) auch ein höherer Mindestlohn (Übersicht über die Branchenmindestlöhne).

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Minijobs: So können sich Bezieher von Arbeitslosengeld etwas hinzuverdienen

Minijobs: So können sich Bezieher von Arbeitslosengeld etwas hinzuverdienen

Wer Arbeitslosengeld bekommt, kann sich mit einem Minijob etwas hinzuverdienen. Was dabei zu beachten ist und welche Tätigkeiten dafür besonders in Frage kommen, erfahren Sie hier.

Arbeitslosengeld I und Minijob

Arbeitslosengeld I (ALG I) erhalten Arbeitslose von der Agentur für Arbeit. Haben sie neben dem Arbeitslosengeld noch weitere Einkünfte, sind diese der Agentur für Arbeit zu melden. Die Arbeitsagentur prüft dann, ob die zulässige Hinzuverdienstgrenze überschritten wird. Wird diese Grenze überschritten, führt dies zu einer Kürzung der Leistung.

Beim ALG I gilt ein Freibetrag in Höhe von 165 Euro. Solange Arbeitslose in ihrem Minijob nicht mehr verdienen, erhalten sie die Leistung der Arbeitsagentur weiterhin in voller Höhe. Die Freibetragsgrenze kann jedoch vereinzelt auch höher sein. Informationen erhalten Bezieher von ALG I bei der Agentur für Arbeit. Weiterlesen