Unsere Broschüren: Alles, was Sie über Minijobs wissen sollten

Wie melde ich als Arbeitgeber meinen Minijobber bei der Minijob-Zentrale an? Welche Arbeitsrechte habe ich als Minijobber? Egal, welche Frage Sie zu Minijobs haben – die Broschüren der Minijob-Zentrale geben Antwort. Wir haben unser umfangreiches Informationsangebot für Sie aktualisiert. Alle Broschüren stehen auf der Website der Minijob-Zentrale kostenlos zum Download bereit.

Unsere Broschüren für gewerbliche Minijobs:

1. Minijobs im gewerblichen Bereich

Mit dieser Broschüre informieren wir Sie über die gesetzlichen Regelungen der Minijobs im gewerblichen Bereich. Wir erklären ausführlich, welche Arten von Minijobs es gibt, wieviel Abgaben gezahlt werden müssen, welche Leistungsansprüche aus Minijobs entstehen und worauf Sie beim Versicherungs-, Beitrags- und Arbeitsrecht achten müssen.
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2. Vier Schritte zur erstmaligen Meldung eines Minijobbers

In dieser Broschüre erfahren insbesondere neue Arbeitgeber und Existenzgründer, was zu tun ist, um Minijobber bei der Minijob-Zentrale anzumelden. >> Zum Download

3. Gleiches Recht für alle – Arbeitsrecht für Minijobber

Diese Broschüre informiert kompakt und praxisnah über das Arbeitsrecht für Minijobber. Sie erklärt, dass Minijobber keine Arbeitnehmer 2. Klasse sind.
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Mehr Service für Privathaushalte: Änderungen online mitteilen

Eine neue Bankverbindung, ein höherer Verdienst oder das Ende eines Minijobs – solche Änderungen können Arbeitgeber von Haushaltshilfen jetzt noch einfacher der Minijob-Zentrale mitteilen. Mit dem neuen Online-Änderungsscheck lässt sich dies in wenigen Schritten erledigen. Wir erklären, wo man ihn findet und wie er funktioniert.

Was ist der Online-Änderungsscheck und wo ist er zu finden?

Neben der Online-Anmeldung von Haushaltshilfen können jetzt auch Änderungen, die sich im Laufe eines Arbeitsverhältnisses ergeben, online der Minijob-Zentrale mitgeteilt werden. Hierfür gibt es den Online-Änderungsscheck. Der Online-Änderungsscheck ist auf der Internetseite der Minijob-Zentrale zu finden.

Was kann man mit dem Online-Änderungsscheck mitteilen?

Nach der Anmeldung einer Beschäftigung können sich verschiedene Änderungen ergeben, die der Minijob-Zentrale gemeldet werden müssen, damit keine Probleme entstehen. Hier einige Beispiele, wofür Sie den neuen Online-Änderungsscheck nutzen können:

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Minijobs: So können sich Bezieher von Arbeitslosengeld etwas hinzuverdienen

Minijobs: So können sich Bezieher von Arbeitslosengeld etwas hinzuverdienen

Wer Arbeitslosengeld bekommt, kann sich mit einem Minijob etwas hinzuverdienen. Was dabei zu beachten ist und welche Tätigkeiten dafür besonders in Frage kommen, erfahren Sie hier.

Arbeitslosengeld I und Minijob

Arbeitslosengeld I (ALG I) erhalten Arbeitslose von der Agentur für Arbeit. Haben sie neben dem Arbeitslosengeld noch weitere Einkünfte, sind diese der Agentur für Arbeit zu melden. Die Arbeitsagentur prüft dann, ob die zulässige Hinzuverdienstgrenze überschritten wird. Wird diese Grenze überschritten, führt dies zu einer Kürzung der Leistung.

Beim ALG I gilt ein Freibetrag in Höhe von 165 Euro. Solange Arbeitslose in ihrem Minijob nicht mehr verdienen, erhalten sie die Leistung der Arbeitsagentur weiterhin in voller Höhe. Die Freibetragsgrenze kann jedoch vereinzelt auch höher sein. Informationen erhalten Bezieher von ALG I bei der Agentur für Arbeit. Weiterlesen

Im Haushalt brauchen wir mehr Minijobs statt Schwarzarbeit

In einer Debatte auf Xing.com wurde diskutiert, ob der Zweitjob in Deutschland zur Regel wird. Unser Pressesprecher Dr. Wolfgang Buschfort stellte in seinem Gastbeitrag klar, dass die Diskussionen zum Thema Minijobs vielfach an der Realität vorbeigehen.

Hier ist Dr. Wolfgang Buschforts Gastbeitrag im Wortlaut:

„In den vergangenen Monaten bin ich immer wieder auf Überschriften gestoßen, die alle belegen sollen, dass sich Deutschland zu einem Land der Minijobber entwickelt: Weiterlesen

Die unterschätzte Gefahr: Unsere Tipps gegen Haushaltsunfälle

Jedes Jahr verunglücken hunderttausende Deutsche im eigenen Haushalt und die Statistik zählt rund drei Millionen Unfälle pro Jahr. In einer Umfrage ist die Minijob-Zentrale gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa der Frage nachgegangen, wo und bei welchen Tätigkeiten die meisten Haushaltsunfälle passieren. Alle Umfrageergebnisse finden Sie auf der Website der Minijob-Zentrale.

Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich aber viele Unfälle im Haushalt vermeiden. Unsere Tipps für ein sicheres Zuhause gibt es hier auf einen Blick: Weiterlesen

Die unsichtbare Wirtschaftskraft der Minijobber – Privathaushalte gewinnen an ökonomischer Bedeutung

Neun Prozent der deutschen Haushalte beschäftigen Haushaltshilfen. Davon sind rund 300.000 als Minijobber angemeldet und somit legal beschäftigt. Eine aktuelle Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) zeigt, dass der Privathaushalt sich immer mehr zu einem regulären Arbeitsplatz entwickelt. Die Zahl der schwarz arbeitenden Haushaltshilfen ist rückläufig und die Anmeldungen bei der Minijob-Zentrale steigen.

Was Minijobber im Privathaushalt leisten: Verdopplung der Bruttowertschöpfung in den vergangenen zehn Jahren

Was Minijobber im Privathaushalt leisten: Verdopplung der Bruttowertschöpfung in den vergangenen zehn Jahren

Minijobs im Privathaushalt stärken die Wirtschaft

Die Bruttowertschöpfung der in Privathaushalten beschäftigten Minijobber ist im Jahr 2016 auf über 757 Millionen Euro angestiegen und hat sich somit in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dies hängt damit zusammen, dass Millionen an Sozialabgaben und Steuern durch die Anmeldung von Haushaltshilfen in die Staatskassen fließen. Prof. Dr. Friedrich Schneider von der Universität Linz bewertet diesen Effekt positiv. Laut dem Experten werden zwei Drittel bis drei Viertel der Summe sofort wieder ausgegeben. Dies trage letztlich zur Stärkung der deutschen Wirtschaft bei.

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