sv.net/comfort: Probleme nach Update (Nachgefragt #23)

Nachgefragt von Timotheus aus Neubrandenburg:

Ich habe auf das Programm sv.net/comfort Version 18.0.1 upgedatet, da die vorherige Version 17.0 nicht mehr zu öffnen war. Dort bekam ich den Fehler „eine Kommunikation mit den sv.net Servern ist nicht möglich“ angezeigt, ergänzt um den Hinweis zur Prüfung der Internetverbindung.

Bei sv.net/comfort 18.0.1 fehlt mir jetzt jedoch die Möglichkeit „Formulare“ aufzurufen.

Ich bin wirklich am Verzweifeln! Was kann ich tun, um den Beitragsnachweis und meine Jahresmeldungen zu erzeugen und zu versenden? Weiterlesen

Die unterschätzte Gefahr: Unsere Tipps gegen Haushaltsunfälle

Jedes Jahr verunglücken hunderttausende Deutsche im eigenen Haushalt und die Statistik zählt rund drei Millionen Unfälle pro Jahr. In einer Umfrage ist die Minijob-Zentrale gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa der Frage nachgegangen, wo und bei welchen Tätigkeiten die meisten Haushaltsunfälle passieren. Alle Umfrageergebnisse finden Sie auf der Website der Minijob-Zentrale.

Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich aber viele Unfälle im Haushalt vermeiden. Unsere Tipps für ein sicheres Zuhause gibt es hier auf einen Blick: Weiterlesen

Neue Software von sv.net: Jetzt umstellen und Datenverlust vermeiden!

Gerade Arbeitgeber von gewerblichen Minijobbern verwenden das Programm sv.net sehr häufig, um der Minijob-Zentrale Meldungen und Beitragsnachweise zu übermitteln.
Wer jetzt nicht rechtzeitig auf eine neuere Version der Software umstellt, muss unter Umständen mit dem Verlust archivierter Daten rechnen. Wie Sie das verhindern, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.
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Märchenhafte Werbespots – Voting und Gewinnspiel der Minijob-Zentrale

Spieglein, Spieglein an der Wand, welcher Werbespot der Minijob-Zentrale ist der schönste im ganzen Land? Seit vier Jahren produziert die Augsburger Puppenkiste Märchenspots, um zum Anmelden von Haushaltshilfen aufzufordern. Denn unangemeldete Haushaltshilfen und ihre Arbeitgeber leben gefährlich: Ein Ordnungsgeld droht und ohne Unfallversicherung kann der Haushalt ganz schön gefährlich sein.

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Die unsichtbare Wirtschaftskraft der Minijobber – Privathaushalte gewinnen an ökonomischer Bedeutung

Neun Prozent der deutschen Haushalte beschäftigen Haushaltshilfen. Davon sind rund 300.000 als Minijobber angemeldet und somit legal beschäftigt. Eine aktuelle Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) zeigt, dass der Privathaushalt sich immer mehr zu einem regulären Arbeitsplatz entwickelt. Die Zahl der schwarz arbeitenden Haushaltshilfen ist rückläufig und die Anmeldungen bei der Minijob-Zentrale steigen.

Was Minijobber im Privathaushalt leisten: Verdopplung der Bruttowertschöpfung in den vergangenen zehn Jahren

Was Minijobber im Privathaushalt leisten: Verdopplung der Bruttowertschöpfung in den vergangenen zehn Jahren

Minijobs im Privathaushalt stärken die Wirtschaft

Die Bruttowertschöpfung der in Privathaushalten beschäftigten Minijobber ist im Jahr 2016 auf über 757 Millionen Euro angestiegen und hat sich somit in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dies hängt damit zusammen, dass Millionen an Sozialabgaben und Steuern durch die Anmeldung von Haushaltshilfen in die Staatskassen fließen. Prof. Dr. Friedrich Schneider von der Universität Linz bewertet diesen Effekt positiv. Laut dem Experten werden zwei Drittel bis drei Viertel der Summe sofort wieder ausgegeben. Dies trage letztlich zur Stärkung der deutschen Wirtschaft bei.

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Familie - © motorradcbr / Fotolia.com

Reingehört: Kinder, Eltern und Beruf unter einen Hut bekommen

Professor Jutta Rump

Professor Jutta Rump

In unserer neuen Rubrik „Reingehört“ finden Sie ab sofort regelmäßig Radiobeiträge rund um das Thema Minijobs.

Die Herausforderungen im Familienleben und im Beruf zu meistern: Das ist für eine ganze Generation oft ein schwieriger Spagat, sagt Demografie-Expertin Professor Jutta Rump von der Hochschule Ludwigshafen.

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