Minijobs 2018: Änderungen zum Jahreswechsel

Mit dem Jahreswechsel 2017/2018 stehen für Arbeitgeber, Steuerberater, Lohnbüros und Minijobber wichtige Änderungen bei den Minijob-Regelungen an. Alles, was Sie für das neue Jahr wissen müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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Jobben neben dem Studium: Haben Studenten Anspruch auf den Mindestlohn?

Viele Studenten arbeiten neben ihrem Studium. Manche um praktische Erfahrungen für den späteren Job zu sammeln, andere um sich ihr Studentenleben zu finanzieren. Seit dem 1. Januar 2017 beträgt der Mindestlohn bundesweit 8,84 Euro in der Stunde. In diesem Beitrag erfahren Sie, für welche Art von Job oder Praktikum ein Anspruch auf den Mindestlohn besteht. Weiterlesen

Unsere Blog-Highlights 2016

Best of Blog 2016 – Unsere 5 erfolgreichsten Blogbeiträge

In einem Rückblick stellen wir unsere 5 erfolgreichsten Blogbeiträge aus dem Jahr 2016 vor:

Platz 1: Minijobs für Schüler – Mit Ferienjobs das Taschengeld aufbessern 

Viele Schüler nutzen die Ferien und verdienen sich mit einem Minijob etwas hinzu. Worauf Schüler achten sollten und wie man den passenden Ferienjob findet.

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Minijobs 2017: Das ändert sich im neuen Jahr

Der gesetzliche Mindestlohn steigt, das neue Flexirentengesetz gilt und auch die Umlagen ändern sich. Zum 1. Januar 2017 treten neue Regeln für Minijobber und Arbeitgeber ein. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel zusammen:

1) Mindestlohn steigt: Arbeitszeit für Minijobber verringert sich

2) Neuer Umlagesatz für das Insolvenzgeld

3) Umlagesatz für Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit sinkt

4) Automatische Umrechnung von Dauer-Beitragsnachweisen

5) Beitragsfälligkeiten 2017

6) Neues Flexirentengesetz

7) sv.net – Neue Software verfügbar

8) Ermittlung der Beitragshöhe: Vereinfachungsregelung gilt jetzt für alle Arbeitgeber

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Der Mindestlohn steigt – 5 Punkte, die Minijobber und Arbeitgeber wissen sollten

Mindestlohn

Mindestlohn steigt im Jahr 2017 auf 8,84 €

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland wird um 34 Cent angehoben. Ab dem 1. Januar 2017 gilt somit eine neue einheitliche Lohnuntergrenze von 8,84 € pro Stunde. Was bedeutet diese Anhebung für Minijobber und deren Arbeitgeber?

Minijobber haben grundsätzlich Anspruch auf den Mindestlohn. Die Erhöhung des Mindestlohnes von 8,50 € auf 8,84 € pro Stunde wirkt sich somit auch auf Minijobber und Arbeitgeber aus: Weiterlesen

Infos zum Arbeitsrecht jetzt in neun Sprachen

ArbeitsrechtWelche Rechte haben Minijobber? Gilt der Mindestlohn auch für Minijobber? Muss im Krankheitsfall der Lohn fortgezahlt werden? Und wie sieht es mit dem Urlaubsanspruch für Minijobber aus? Antworten auf diese häufig an uns gerichteten Fragen geben wir unter anderem auf unserer Homepage, hier im Blog, aber auch in Broschüren und verschiedenen Merkblättern.

Erstmals sind diese Informationen nun in acht weitere Sprachen übersetzt worden. So haben jetzt auch ausländische Minijobber die Möglichkeit, sich in ihrer Muttersprache über Themen wie Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Kündigungsschutz oder Mindestlohn zu informieren.

Aufklärung ist uns sehr wichtig, denn viele Minijobber, die im Privathaushalt oder im gewerblichen Bereich beschäftigt sind, kennen ihre Rechte nicht. Die meisten wissen gar nicht, dass für Minijobber grundsätzlich die gleichen Arbeitsrechte gelten wie für Vollzeitbeschäftigte auch.

Neben Deutsch gibt es die Informationen auch in den Fremdsprachen Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch und Türkisch.

Diese Merkblätter und viele weitere Informationen können auch auf der Homepage der Minijob-Zentrale heruntergeladen werden: