Best of Blog 2016 – Unsere 5 erfolgreichsten Blogbeiträge

Unsere Blog-Highlights 2016

Die 5 erfolgreichsten Blogbeiträge 2016

In einem Rückblick stellen wir unsere 5 erfolgreichsten Blogbeiträge aus dem Jahr 2016 vor:

Platz 1: Minijobs für Schüler – Mit Ferienjobs das Taschengeld aufbessern 

Viele Schüler nutzen die Ferien und verdienen sich mit einem Minijob etwas hinzu. Worauf Schüler achten sollten und wie man den passenden Ferienjob findet.

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Minijobs 2017: Das ändert sich im neuen Jahr

Der gesetzliche Mindestlohn steigt, das neue Flexirentengesetz gilt und auch die Umlagen ändern sich. Zum 1. Januar 2017 treten neue Regeln für Minijobber und Arbeitgeber ein. Wir stellen Ihnen die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel zusammen:

1) Mindestlohn steigt: Arbeitszeit für Minijobber verringert sich

2) Neuer Umlagesatz für das Insolvenzgeld

3) Umlagesatz für Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit sinkt

4) Automatische Umrechnung von Dauer-Beitragsnachweisen

5) Beitragsfälligkeiten 2017

6) Neues Flexirentengesetz

7) sv.net – Neue Software verfügbar

8) Ermittlung der Beitragshöhe: Vereinfachungsregelung gilt jetzt für alle Arbeitgeber

silvester16

Minijobs: Das ändert sich im Jahr 2017

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Der Mindestlohn steigt – 5 Punkte, die Minijobber und Arbeitgeber wissen sollten

Mindestlohn

Mindestlohn steigt im Jahr 2017 auf 8,84 €

Der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland wird um 34 Cent angehoben. Ab dem 1. Januar 2017 gilt somit eine neue einheitliche Lohnuntergrenze von 8,84 € pro Stunde. Was bedeutet diese Anhebung für Minijobber und deren Arbeitgeber?

Minijobber haben grundsätzlich Anspruch auf den Mindestlohn. Die Erhöhung des Mindestlohnes von 8,50 € auf 8,84 € pro Stunde wirkt sich somit auch auf Minijobber und Arbeitgeber aus: Weiterlesen

Infos zum Arbeitsrecht jetzt in neun Sprachen

ArbeitsrechtWelche Rechte haben Minijobber? Gilt der Mindestlohn auch für Minijobber? Muss im Krankheitsfall der Lohn fortgezahlt werden? Und wie sieht es mit dem Urlaubsanspruch für Minijobber aus? Antworten auf diese häufig an uns gerichteten Fragen geben wir unter anderem auf unserer Homepage, hier im Blog, aber auch in Broschüren und verschiedenen Merkblättern.

Erstmals sind diese Informationen nun in acht weitere Sprachen übersetzt worden. So haben jetzt auch ausländische Minijobber die Möglichkeit, sich in ihrer Muttersprache über Themen wie Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Kündigungsschutz oder Mindestlohn zu informieren.

Aufklärung ist uns sehr wichtig, denn viele Minijobber, die im Privathaushalt oder im gewerblichen Bereich beschäftigt sind, kennen ihre Rechte nicht. Die meisten wissen gar nicht, dass für Minijobber grundsätzlich die gleichen Arbeitsrechte gelten wie für Vollzeitbeschäftigte auch.

Neben Deutsch gibt es die Informationen auch in den Fremdsprachen Arabisch, Bulgarisch, Englisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch und Türkisch.

Diese Merkblätter und viele weitere Informationen können auch auf der Homepage der Minijob-Zentrale heruntergeladen werden:

Ein Jahr Mindestlohn – Antworten auf häufig gestellte Fragen

Mindestlohn - © Doc Rabe / Fotolia.com

Auch Minijobber haben Anspruch auf mindestens 8,50 Euro je Stunde

Hinweis: Einen zwischenzeitlich aktualisierten Blogbeitrag zum Thema Mindestlohn finden Sie hier.

Seit mehr als einem Jahr gilt auch in Deutschland für Minijobs der einheitliche Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro pro Stunde. Drei häufig gestellte Fragen zum Mindestlohn beantworten wir in diesem Beitrag.

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