Änderungen bei den Midijobs – Verdienstgrenze auf 1.300 Euro angehoben

Viele Minijobber entscheiden sich im Laufe ihrer Beschäftigung dazu, ihre Arbeitszeit auszudehnen. Schnell wird dann aus einem Minijob ein sogenannter Midijob. Hierbei verdient man mehr als 450 Euro und ist – anders als im Minijob – voll sozialversicherungspflichtig. Jetzt wird die bisherige Verdienstobergrenze von 850 Euro auf 1.300 Euro angehoben. Bis zu dieser neuen Verdienstgrenze profitieren Beschäftigte von günstigen Sozialabgaben. Wir zeigen Ihnen, was genau neu geregelt wird und welche Vorteile Sie mit einem Midijob haben.

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Minijob oder Midijob – welche Vorteile gibt es?

Minijob oder Midijob – welche Vorteile gibt es?

Wird von einer Hausfrau, die durch ihren Mann gesetzlich krankenversichert ist, ein Minijob ausgeübt, zahlt der Arbeitgeber in der Regel die Abgaben alleine. Wie sieht es aber aus, wenn sie mehr verdient, etwa 600 Euro und „auf Steuerkarte“ arbeitet? Wie verhält es sich dann mit den Abgaben zur Sozialversicherung? Welche Vor- oder Nachteile hat dies? Diese Fragen stellte uns Wolfgang Büser in unserer Rubrik „Klartext mit Büser“.

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