Hänsel und Gretel und die sieben Geißlein gegen Schwarzarbeit – neue Spots mit der Augsburger Puppenkiste

Wenn Hänsel und Gretel das Hexenhäuschen nicht mehr putzen wollen und die sieben Geißlein sich ein bei der Minijob-Zentrale angemeldetes Kindermädchen wünschen, dann stehen die Marionetten der Augsburger Puppenkiste ein weiteres Mal für Werbespots der Minijob-Zentrale vor der Kamera. Die Botschaft der Spots ist: Die Anmeldung von Minijobbern im Privathaushalt ist märchenhaft einfach und bringt Vorteile für Arbeitgeber und Minijobber mit sich wie etwa den Unfallschutz. „Wir blicken bei der Kampagne auf eine mehrjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück und freuen uns weiter über die enorme Kreativität der weltberühmten Augsburger Puppenkiste.“ erklärt Heinz-Günter Held, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, zu deren Verbund die Minijob-Zentrale gehört.

Die neuen Spots werden voraussichtlich ab April 2017 in TV-Werbeblöcken zu sehen sein – einen Blick auf die Dreharbeiten gibt es jetzt schon in unserer Bildgalerie:

Unsere Werbespots der letzten Jahre mit Schneewittchen, Aschenputtel, Frau Holle und anderen Märchenfiguren finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

Aschenputtel und Froschkönig gegen Schwarzarbeit – neue Spots der Minijob-Zentrale und der Augsburger Puppenkiste

AschenputtelEs ist märchenhaft einfach, einen Minijobber im Privathaushalt anzumelden und von Vorteilen wie dem Unfallversicherungsschutz für Minijobber und der Steuerersparnis für Arbeitgeber zu profitieren, lautet die Botschaft der Werbespots der Minijob-Zentrale. Deswegen stehen Aschenputtel und der Froschkönig dieses Jahr bei der Kooperation der Minijob-Zentrale mit der Augsburger Puppenkiste vor der Kamera für die Produktion neuer Spots. „Die Anmeldung von Minijobs in Privathaushalten können wir vorbehaltlos unterstützen, denn sie setzt ein Zeichen gegen Schwarzarbeit und fordert Respekt für Arbeitnehmerrechte.“ erklärt Klaus Marschall, Leiter der Augsburger Puppenkiste. Die Spots greifen auch die Haushaltsjob-Börse, das offizielle Online-Portal der Minijob-Zentrale für Jobs im Privathaushalt, auf.

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Rapunzel quittiert den Putzdienst – neue Spots der Minijob-Zentrale und der Augsburger Puppenkiste

Nicht angemeldete Minijobber leben gefährlich und dem Arbeitgeber, der illegal beschäftigt, schneien hohe Rechnungen ins Haus. Deshalb in der Haushaltsjob-Börse den passenden Arbeitgeber und Arbeitnehmer suchen und finden – dies sind die Botschaften der neuen Werbespots der Minijob-Zentrale. Seit dem 13. April 2015 sind neue märchenhafte Spots mit den Marionetten der Augsburger Puppenkiste online und im TV zu sehen. Weiterlesen

Marionetten gegen Schwarzarbeit: neue Spots der Minijob-Zentrale mit der Augsburger Puppenkiste

Ein Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu den neuen Werbespots der Minijob-Zentrale.

Ein Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu den neuen Werbespots der Minijob-Zentrale.

Im Jahr 2015 setzen die Minijob-Zentrale und die Augsburger Puppenkiste die Zusammenarbeit fort. Zurzeit stehen die berühmten Marionetten wieder vor der Kamera und erzählen diesmal die Märchen von Rapunzel und Frau Holle neu, nachdem im Vorjahr die Märchen über Schneewittchen, Rotkäppchen und Dornröschen in Werbespots der Minijob-Zentrale in die moderne Welt versetzt wurden. Die neuen märchenhaften Spots erläutern nicht nur, wie einfach die Anmeldung von Minijobbern in Privathaushalten ist und welche Vorteile sie bietet. Weiterlesen

Gewinnspiel der Minijob-Zentrale zu den Spots mit der Augsburger Puppenkiste

Vom 11. Juni bis 20. Juni 2014 läuft unsere neue Gewinnspiel-Aktion bei Twitter: wir stellen am 11. Juni und am 16. Juni jeweils eine Frage zu den gemeinsamen Werbespots mit der Augsburger Puppenkiste und losen wöchentlich unter den richtigen Antworten aus.

Wie läuft das Quiz ab?

1. Woche (11.-13. Juni 2014):
Am Mittwoch twittert @MinijobZentrale die erste Frage – die Antwortmöglichkeiten finden Sie in dem Bild zum Tweet und nehmen durch eine Reply mit der Antwortoption „a“ oder „b“ am Gewinnspiel teil. Eine Teilnahme am Quiz ist bis Freitag (13. Juni) um 13 Uhr möglich.

2. Woche (16.-20. Juni 2014):
Am Montag twittert @MinijobZentrale die zweite Frage – die Antwortmöglichkeiten finden Sie in dem Bild zum Tweet und nehmen durch eine Reply mit der Antwortoption „a“ oder „b“ am Gewinnspiel teil. Eine Teilnahme am Quiz ist bis Freitag (20. Juni) um 9 Uhr möglich.

Das Twitter-Team der Minijob-Zentrale lost wöchentlich unter den richtigen Antworten drei Gewinner aus und benachrichtigt diejenigen über Twitter. Eine Person kann nur einmal pro Quizfrage, mit nur einem Account, teilnehmen. Die Gewinne versenden wir per Post; Ihre Adressdaten können uns die Gewinner per E-Mail unter Minijob-Twitter@kbs.de mitteilen.

Was kann man gewinnen?

„Das große Buch der Augsburger Puppenkiste“

Das grosse Buch der Augsburger Puppenkiste

Teilnahmebedingungen auf einen Blick:

  • Veranstalter des Gewinnspiels ist die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See als Träger der Minijob-Zentrale.
  • Das Gewinnspiel wird nicht von Twitter organisiert, gesponsert oder unterstützt, daher sind alle Fragen und Kommentare zum Gewinnspiel an das Twitter-Team der Minijob-Zentrale und nicht an Twitter zu richten.
  • Die Teilnahme am Gewinnspiel ist kostenlos.
  • Teilnehmen kann jede natürliche Person ab dem Alter von 18 Jahren.
  • Pro Person kann pro Quizfrage nur eine Teilnahme, mit nur einem Account, erfolgen.
  • Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See sind nicht zur Teilnahme berechtigt.
  • Eine Antwort auf die Frage der Woche ist per Antwort auf den Tweet bis zum folgenden Freitag möglich.
  • Für den Inhalt der getwitterten Beiträge zum Gewinnspiel sind die Teilnehmer selbst verantwortlich. Das Team der Minijob-Zentrale behält sich vor, beleidigende, diskriminierende, volksverhetzende, gewaltverherrlichende, pornografische oder andere gegen die Twitter-Richtlinien verstoßende Inhalte an Twitter zu melden.
  • Unter allen richtigen Antworten wird ausgelost und die Gewinner freitags bekanntgegeben.
  • Gewinne werden nicht in bar ausgezahlt.
  • Die Gewinner werden über Twitter durch eine Erwähnung des Nutzernamens in einem mit dem Hashtag #mjzwinner versehenen Tweet benachrichtigt.
  • Die Nutzer erklären sich damit einverstanden, dass ihr Accountname im Fall eines Gewinns in den Tweets von @MinijobZentrale veröffentlicht wird.
  • Mit der Teilnahme am Gewinnspiel verpflichten sich die User nicht, bestimmte Leistungen in Anspruch zu nehmen oder in Werbemaßnahmen einzuwilligen.
  • Persönliche Daten, die uns in diesem Zusammenhang per E-Mail mitgeteilt werden, werden nur für die Durchführung des Gewinnspiels erhoben, nicht für andere Zwecke verwendet und nach Ende des Gewinnspiels gelöscht.
  • Bitte senden Sie uns Ihre Adressdaten im Sinne des Datenschutzes ausschließlich nach Aufforderung per E-Mail an Minijob-Twitter@kbs.de und posten keine persönlichen Daten öffentlich bei Twitter.
  • Die Minijob-Zentrale behält sich vor, das Gewinnspiel bei unvorhergesehenen Umständen, insbesondere wenn das Gewinnspiel aus technischen oder anderen Gründen nicht planmäßig ablaufen kann, abbrechen oder beenden zu können.
  • Das Gewinnspiel unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Erfolgreich angelaufen: Spots der Minijob-Zentrale und Augsburger Puppenkiste

Schneewittchen - gemeinsamer Werbespot der Minijob-Zentrale und der Augsburger Puppenkiste

Seit etwa einem Monat setzen sich die Marionetten der Augsburger Puppenkiste in Werbespots für Rechte von Minijobbern und gegen Schwarzarbeit ein. Die Minijob-Zentrale zieht eine erste Bilanz über den bisherigen Erfolg der neuen Werbekampagne.

Schneewittchens Streik, Rotkäppchens Aufstand gegen den bösen Wolf und die Neuauflage der Geschichte über Dornröschen waren von Ende April bis Mitte Mai 2014 im Fernsehen zu sehen. Seit dem 24. April sind die Spots auch online veröffentlicht. In den ersten vier Wochen wurde jeder der Werbespots allein auf dem Youtube-Kanal der Minijob-Zentrale ca. 3.500 Mal angeklickt. Aktuell findet ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Schneewittchen und Rotkäppchen als beliebtester der drei Spots statt, wenn man die täglichen Besucherzahlen betrachtet. Die Abonnentenzahl des bisher kaum bekannten Kanals ist deutlich angestiegen und die Spots wurden etwa 50 Mal in sozialen Netzwerken geteilt und mehrfach auf verschiedenen anderen Websites eingebettet und verbreitet.

Durch andere Quellen finden die märchenhaften Spots ebenfalls große Beachtung. So klickten seit dem Start der Kampagne über 1.000 Besucher die Infospot-Seite auf der Website der Minijob-Zentrale an. Smartphone- und Tablet-Nutzer konnten sich die Clips und das Making-of außerdem auch über die TV Spielfilm Play App anschauen, wobei Hunderte von Besuchern dieses Angebot und die Gelegenheit nutzten, sich von dort aus direkt über das Thema Minijobs in Privathaushalten zu informieren und Kontakt zur Minijob-Zentrale aufzunehmen. Auch verschiedene TV- und Radiosender sowie Zeitungen und Print- und Online-Magazine berichteten in den Wochen nach der Veröffentlichung der Spots über die Kooperation mit der Augsburger Puppenkiste. Feedback von Zuschauern haben wir nicht nur per Mail und telefonisch erhalten, auch bei Twitter, Facebook und hier im Blog konnte man viel positive Resonanz beobachten. Es freut uns, dass die Botschaft der Werbespots so gut ankommt!

Und hier können Sie sich die Spots anschauen:

Ein Blick hinter die Kulissen: Fakten zu den Werbespots der Minijob-Zentrale

Rotkäppchen, Schneewittchen und Dornröschen – diese Figuren der Augsburger Puppenkiste spielen in drei neuen Werbespots der Minijob-Zentrale die Hauptrolle. Die Werbespots werden ab dem 24. April 2014 im deutschen Fernsehen zu sehen sein. Was dann in jeweils 30 Sekunden über die Leinwand geht, bedurfte langer Vorbereitungszeit. Die Minijob-Zentrale mit einem Blick hinter die Kulissen und Fakten zu den Dreharbeiten:

Jutebeutel und Puppen-Tablet? Die Filme holen klassische Märchen ins 21. Jahrhundert.

Jutebeutel und Puppen-Tablet? Die Filme holen klassische Märchen ins 21. Jahrhundert.

20 Original-Figuren der Augsburger Puppenkiste standen bei den Dreharbeiten auf der Bühne. Die klassischen Märchen über Schneewittchen, Rotkäppchen und Dornröschen werden in den Werbespots in die moderne Welt des 21. Jahrhunderts versetzt.

Drei Tage lang arbeiteten und liefen die Puppenspieler in einer Industriehalle vor den Toren der Stadt Augsburg auf dem Steg, um ihre Marionetten bei den Dreharbeiten gegen die Schwarzarbeit kämpfen zu lassen. Insgesamt elf Sprecher liehen den Figuren der Augsburger Puppenkiste ihre Stimmen, um zur Anmeldung von Haushaltshilfen aufzurufen.

Rumhängen am Set: Die Stars machen es sich in den Drehpausen „gemütlich“.

Rumhängen am Set: Die Stars machen es sich in den Drehpausen „gemütlich“.

Für insgesamt 90 Sekunden Laufzeit der drei Spots sind ca. fünf Stunden Filmmaterial während der gesamten Produktion aufgenommen worden.

Bei den Dreharbeiten war eine Crew von 33 Personen damit beschäftigt, die Märchenwelt in Szene zu setzen. Sechs Personen hatten zuvor über zwei Monate lang an der Anfertigung der Requisiten gearbeitet und über 64 Quadratmeter Leinwand wurden für die Hintergründe der Szenen bemalt.

Von der Idee bis zur Fertigstellung der drei jeweils 30 Sekunden dauernden Spots sind ca. 485 Tage, fast anderthalb Jahre, vergangen.

Wir sind gespannt, wie Botschaften und Werbespots mit den Augsburger Puppen ankommen!

Marionetten gegen Schwarzarbeit: Minijob-Zentrale dreht Spots mit der Augsburger Puppenkiste

Der folgende Radiobeitrag ist auch im Audio-Format, auf der Website der Minijob-Zentrale, zu finden.

Rotkäppchen fordert zum Anmelden auf

Rotkäppchen fordert zum Anmelden auf

Die Figuren der Augsburger Puppenkiste stehen auf der Bühne, um zum Anmelden von Haushaltshilfen aufzurufen, denn schon in den berühmten Märchen gab es schwarze Schafe, so der Leiter der Puppenkiste, Klaus Marschall:

„Schneewittchen ist bei den sieben Zwergen als Haushaltshilfe sicher nicht angemeldet, auch das Rotkäppchen als Altenpflegerin für die Großmutter ist sicherlich nicht angemeldet und beim Dornröschen haben wir die Problematik, dass man mit einer Gartenhilfe ja irgendwie durch die Dornenhecke kommen muss.“

In die unterhaltsamen Szenen werden die Marionetten Minijobber sanft eingebettet, verspricht Peter Grothues, Direktor der Knappschaft-Bahn See:

„Keine Angst – wir werden hier kein Schneewittchen mit Wischmopp sehen, aber wir wollen uns in den Spots von der bisherigen Werbeoptik abheben und etwas Einzigartiges produzieren. Das hört sich ungewöhnlich an und das ist es auch, aber seien Sie einfach gespannt, wie wir ein schlafendes Dornröschen mit der Minijob-Zentrale in Verbindung bringen.“

Peter Grothues, Direktor der Knappschaft-Bahn-See, und Klaus Marschall, Leiter der Augsburger Puppenkiste (v. l. n. r.)

Peter Grothues, Direktor der Knappschaft-Bahn-See, und Klaus Marschall, Leiter der Augsburger Puppenkiste (v. l. n. r.)

 

Noch immer arbeiten 90 Prozent aller Putzhilfen, Gärtner oder Babysitter schwarz – und sind dadurch nicht versichert. Die Kooperation soll zu einem Umdenken führen:

„In den Geschichten der Augsburger Puppenkiste stehen die Figuren häufig für Respekt und auch Ehrlichkeit, und um Ehrlichkeit geht es auch bei der Anmeldung der Haushaltshilfen. Wir nutzen den Charme und die Bekanntheit der Marionetten, um so seriös wie möglich, aber auch um so humorvoll wie möglich für die Anmeldung zu werben.“

So werden auch Urmel, Bill Bo, Kater Mikesch oder die Fans des Puppenspiels nichts gegen die außergewöhnliche Zusammenarbeit einzuwenden haben, ist sich Klaus Marschall sicher:

„Die Puppenkiste steht natürlich auch für ihre Werte und da ist es schwierig, jetzt für ein kommerzielles Unternehmen Werbung zu machen. Aber ich denke gerade bei der Minijob-Zentrale, da kann uns niemand böse sein, wenn man hier sagt, Minijobs anzumelden ist der bessere Weg.“