Kurzfristige Minijobs: Neue Verdienstgrenzen für die Pauschalbesteuerung

Gute Nachricht für Minijobber: Die Verdienstgrenzen für die Pauschalbesteuerung der kurzfristigen Minijobs werden Anfang Januar 2020 angehoben. Die Bedingungen für die pauschale Besteuerung von kurzfristigen Minijobs werden damit an die allgemeine Lohnentwicklung angepasst.

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Fleißige Helfer in der Weihnachtszeit – 4 Vorteile von kurzfristigen Minijobs


Pakete ausliefern, Geschenke einpacken, Glühwein verkaufen – insbesondere in der Weihnachtszeit werden in vielen Branchen Aushilfen gesucht, um das stressige Weihnachtsgeschäft abzuwickeln. Welche 4 Vorteile kurzfristige Minijobs für Minijobber und Arbeitgeber mit sich bringen, erklären wir in diesem Beitrag.

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Neue Erklärvideos: So meldet man kurzfristige Minijobber richtig an!

Ob als Aushilfe in der Weihnachtszeit oder zur Unterstützung bei einer Inventur – immer wieder kommen sogenannte kurzfristige Minijobber zum Einsatz. Wie Arbeitgeber diese bei der Minijob-Zentrale anmelden können und wie ein Beitragsnachweis erstellt wird, zeigen wir in unseren neuen Erklärvideos zur Ausfüllhilfe sv.net.

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Was ist ein Minijob? Das Wichtigste auf einen Blick

Minijobs bieten eine gute Möglichkeit, sich etwas hinzuzuverdienen. Zudem kann ein Minijob auch für den Einstieg ins Berufsleben hilfreich sein. Aber was genau ist ein Minijob? Und was müssen Arbeitgeber und Minijobber beachten?

Ein Minijob ist eine geringfügige Beschäftigung. Hier wird unterschieden zwischen 450-Euro-Minijobs und kurzfristigen Minijobs. Während bei der einen Beschäftigung die Höhe des Verdienstes begrenzt ist, darf die andere Beschäftigung nur für einen begrenzten Zeitraum ausgeübt werden. Den Unterschied erklären wir in unserem Beitrag.

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Kurzfristige Minijobs: Aushilfen und Arbeitgeber profitieren von flexiblerer Auslegung des 3-Monats-Zeitraums

Insbesondere in der Landwirtschaft und in der Gastronomie gibt es immer wieder befristete Jobs. Spargel oder Erdbeeren haben nur für kurze Zeit Saison. In der Gastronomie werden bei schönem Wetter oder an Wochenenden Aushilfen benötigt. Seit dem Jahreswechsel wird der 3-Monats-Zeitraum für diese sogenannten kurzfristen Minijobs großzügiger ausgelegt.

Kurzfristiger Minijob – schnell erklärt

Ein kurzfristiger Minijob liegt vor, wenn im Voraus abzusehen ist, dass die Beschäftigung maximal 3 Monate oder 70 Arbeitstage pro Kalenderjahr andauert. Im Unterschied zu den 450-Euro-Minijobs dürfen Beschäftigte in einem kurzfristigen Minijob unbegrenzt verdienen und für Arbeitgeber fallen nur geringe Abgaben an. Eine ausführliche Beschreibung des kurzfristigen Minijobs findet sich in der aktuellen Neufassung der Geringfügigkeits-Richtlinien vom 21. November 2018.

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Kurzfristige Minijobs – berufsmäßig oder nicht?

Mehr als 200.000 Beschäftigte üben aktuell einen kurzfristigen Minijob aus. Warum es für die zeitlich befristet eingestellten Minijobber wichtig ist, die Beschäftigungen nicht berufsmäßig auszuüben und wie Arbeitgeber die Berufsmäßigkeit einer Beschäftigung prüfen können, erklären wir in diesem Beitrag.

Warum Arbeitgeber die Berufsmäßigkeit prüfen müssen

Kurzfristige Minijobs müssen schon vor Beginn der Beschäftigung zeitlich begrenzt werden. Sie dürfen maximal 3 Monate oder 70 Arbeitstage andauern. Generell besteht bei kurzfristigen Minijobs keine Verdienstbeschränkung.

Wird jedoch mehr als 450 Euro monatlich verdient, müssen Arbeitgeber zusätzlich prüfen, ob der Minijob berufsmäßig ausgeübt wird. Wer berufsmäßig arbeitet, darf nicht im Rahmen eines kurzfristigen Minijobs beschäftigt werden. Diese Beschäftigungen wären dann sozialversicherungspflichtig und bei der zuständigen Krankenkasse zu melden.

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