Haushaltshilfen im Jahr 2019 – Immer noch Luxus oder schon Normalität?

Wer eine Haushaltshilfe beschäftigt, bekommt durch ihre Unterstützung mehr Zeit für die Familie, für sich selbst oder um andere wichtige Dinge zu erledigen. Die Gründe für die Beschäftigung einer Haushaltshilfe sind aber sehr unterschiedlich. Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat im Auftrag der Minijob-Zentrale hierzu eine repräsentative Umfrage durchgeführt und untersucht, ob Haushaltshilfen für die Deutschen immer noch Luxus sind oder schon Normalität. Weiterlesen

Kinderbetreuung – Liegt ein Minijob im Privathaushalt vor?

Kinderbetreuung - © HannesEichinger / FotoliaEltern wünschen sich für die Betreuung ihrer Kinder eine Person, die flexibel, zuverlässig und vertrauensvoll ist. Sie können eine Tagesmutter beauftragen, die sich um die Kleinen kümmert, während die Eltern arbeiten, oder auch nur stundenweise, z. B für die Abendstunden, einen Babysitter engagieren.

Dabei stellen sich Eltern häufig die Frage, ob man die Kinderbetreuung bei der Sozialversicherung melden muss. Weiterlesen

Zum internationalen Kindertag am 1. Juni: So finden Sie wieder mehr Zeit für die Familie

Den folgenden Radiobeitrag finden Sie auch hier im Audio-Format:

Kinder hüten - © SergiyN / Fotolia.comWer sich neben Nachwuchs und Beruf auch um den Haushalt kümmert, steht häufig unter Zeitdruck und gemeinsame Momente mit den Kindern und der Familie bleiben auf der Strecke. Warum sich dann nicht von einem Minijobber unter die Arme greifen lassen?

„Ein Minijobber, der in Privathaushalten arbeitet, kann all diejenigen Tätigkeiten übernehmen, die Familienmitglieder ansonsten verrichten würden. Dazu gehören kochen, bügeln, waschen, sich um den Garten kümmern, einkaufen oder Kinder betreuen. Man sollte daran denken, dass ein Minijobber nur 450 Euro pro Monat verdienen darf.“

erklärt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale. In Zeiten von Erzieherstreiks ist ein guter Babysitter Gold wert. Aber wo finden Eltern eine vertrauensvolle Betreuung für den Nachwuchs? Weiterlesen

Bei der Kinderbetreuung können Privathaushalte Steuern sparen

Kinderbetreuung - © HannesEichinger / Fotolia

Ein Arbeitgeber, der einen Minijobber ausschließlich zur Betreuung seines Kindes im Privathaushalt beschäftigt, kann die im Zusammenhang mit dieser Dienstleistung entstehenden Aufwendungen bei der Einkommenssteuererklärung als Sonderausgabe geltend machen.

Damit die Aufwendungen als Sonderausgabe anerkannt werden, gilt jedoch eine Voraussetzung: Das  zum Haushalt gehörende Kind darf das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Als Sonderausgabe sind zwei Drittel der gesamten Betreuungskosten absetzbar, höchstens jedoch 4.000 Euro pro Kind.