Hänsel und Gretel und die sieben Geißlein gegen Schwarzarbeit – neue Spots mit der Augsburger Puppenkiste

Wenn Hänsel und Gretel das Hexenhäuschen nicht mehr putzen wollen und die sieben Geißlein sich ein bei der Minijob-Zentrale angemeldetes Kindermädchen wünschen, dann stehen die Marionetten der Augsburger Puppenkiste ein weiteres Mal für Werbespots der Minijob-Zentrale vor der Kamera. Die Botschaft der Spots ist: Die Anmeldung von Minijobbern im Privathaushalt ist märchenhaft einfach und bringt Vorteile für Arbeitgeber und Minijobber mit sich wie etwa den Unfallschutz. „Wir blicken bei der Kampagne auf eine mehrjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück und freuen uns weiter über die enorme Kreativität der weltberühmten Augsburger Puppenkiste.“ erklärt Heinz-Günter Held, Direktor der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, zu deren Verbund die Minijob-Zentrale gehört.

Die neuen Spots werden voraussichtlich ab April 2017 in TV-Werbeblöcken zu sehen sein – einen Blick auf die Dreharbeiten gibt es jetzt schon in unserer Bildgalerie:

Unsere Werbespots der letzten Jahre mit Schneewittchen, Aschenputtel, Frau Holle und anderen Märchenfiguren finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

Werden Roboter bald für uns putzen, waschen und bügeln?

Das folgende Interview über Haushaltsjobs im Smart Home der Zukunft finden Sie auch hier im Audio-Format:

 

Saugroboter, die die Wohnung vom Staub befreien, intelligente Stromzähler und vernetzte Haushaltsgeräte, die sich über das Smartphone steuern lassen – die Digitalisierung hält ungebremst Einzug in die eigenen vier Wände. Aber welche Rolle übernehmen unsere Haushaltshilfen zukünftig? Werden selbstgesteuerte Roboter bald ihren Job übernehmen? Die Minijob-Zentrale hat zusammen mit dem Institut für Trend- und Zukunftsforschung einen Blick in die Zukunft geworfen und in ihrem neuen Trendreport das digitale Heim und die Haushaltshilfen von morgen beleuchtet. Über die Ergebnisse spreche ich jetzt mit dem renommierten Zukunftsforscher Dr. Eike Wenzel, der in Heidelberg das Institut leitet und bereits zwei Bestseller veröffentlicht hat.

Dr. Eike Wenzel, Zukunftsforscher

Dr. Eike Wenzel, Zukunftsforscher

Guten Tag, Herr Dr. Wenzel!
„Hallo, grüße Sie.“

Herr Dr. Wenzel, Sie stellen die Prognose auf, dass im Jahr 2026 Minijobber, also hochflexible Arbeitskräfte, den Löwenanteil der arbeitenden Bevölkerung ausmachen könnten. Was führt Sie zu dieser These?
„Roboter können mit Sicherheit nicht alle Arten von Aufgaben übernehmen, gerade spezialisierte Aufgaben können gut durch Minijobber ausgeführt werden. Und Minijobber sind gerade im Privathaushalt oftmals Spezialisten ihres Faches und haben Erfahrung und Routine in ihrer Tätigkeit, die nicht so einfach durch Roboter ersetzt werden kann. Roboter sind also vielmehr eine Unterstützung für Minijobber. Durch ihre Hilfe können Minijobber ihre Arbeit viel schneller erledigen, denke ich, und sind letztlich leistungsfähiger.“ Weiterlesen

Neu: Änderungsscheck bietet mehr Komfort für Arbeitgeber im Privathaushalt

Wir haben Ihre Anregungen aufgenommen und unseren Service erweitert: ab sofort stellen wir für Sie einen „Änderungsscheck“ bereit, mit dem Sie uns auch Änderungen im Beschäftigungsverhältnis einfacher anzeigen können.    IMG_7361

Als Arbeitgeber im Privathaushalt kennen Sie bislang unseren Haushalts- und Halbjahresscheck. Mit diesen können Sie Ihre Beschäftigten erstmalig anmelden oder uns bei monatlichen wechselnden Entgelten einfach die erzielten Verdienste mitteilen.

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Steuertipp: Mit angemeldeten Haushaltshilfen bares Geld sparen

Den folgenden Radiobeitrag finden Sie auch hier im Audio-Format:

 

Rechenbeispiel_Steuern_sparen_Minijob-Zentrale_monat

Wer noch schnell Geld vom Fiskus zurückhaben möchte, sollte bis zum 31. Mai die Einkommensteuererklärung abgeben – im Durchschnitt gibt es rund 880 Euro zurück. Mit einer angemeldeten privaten Haushaltshilfe kann noch mehr im Geldbeutel landen, denn der Arbeitgeber profitiert von zusätzlichen Steuerersparnissen. Konkret bedeutet das: Der Arbeitgeber kann 20 Prozent der Gesamtausgaben für eine Haushaltshilfe, aber maximal 510 Euro im Jahr, steuerlich absetzen. Darauf weist die Minijob-Zentrale hin. Das heißt, wer z.B. monatlich um die 180 Euro für seine Haushaltshilfe aufwendet, kann unterm Strich über die Einkommensteuererklärung mit einer jährlichen Ersparnis von ca. 175 Euro rechnen. Leicht verdientes Geld, das dem Arbeitgeber bei einer illegalen Beschäftigung entgehen würde. Wer die Abgaben und das jährliche Plus ermitteln möchte, kann online den Haushaltsscheck-Rechner unter minijob-zentrale.de nutzen.

David Beckham ist der perfekte Papa und Hausmann

Die Minijob-Zentrale im Interview mit Society-Expertin Vanessa Blumhagen zur Rollenverteilung im Haushalt.

Pressefoto_VanessaBlumhagen_Quelle_ManfredBaumann

Society-Expertin Vanessa Blumhagen

„Das bisschen Haushalt macht sich von allein, sagt mein Mann“, sang Johanna von Koczian 1977. Die Ergebnisse der aktuellen forsa-Umfrage der Minijob-Zentrale zeigen, dass das die meisten Männer heutzutage anders sehen. Für nahezu alle (97 %) ist es nach eigenen Angaben selbstverständlich, dass sie als Mann im Haushalt mithelfen. Überrascht Sie das?

Ich denke, dass man das Wort „mithelfen“ sehr vielfältig auslegen kann. Mal den Müll runterbringen oder die Tiefkühlpizza für die Familie in den Ofen schieben ist ja auch irgendwie „mithelfen“… Das Gros der Hausarbeit bleibt aber meiner Beobachtung und Erfahrung nach immer noch an den Frauen hängen.

In knapp der Hälfte der deutschen Haushalte (48 %) ist die Arbeit zwischen Mann und Frau gerecht aufgeteilt. Finden Sie das ist ein gutes Ergebnis oder denken Sie da ist noch Luft nach oben? Wie denken Sie wird sich die Verteilung zukünftig entwickeln?

Da frage ich mich: Was heißt denn, gerecht aufgeteilt? Beteiligen sich da wirklich beide fünfzig/fünfzig? Wenn dem wirklich so ist, scheint das doch ein guter Wert! Da sich auch der Haushalt immer technischer darstellt und Männer ja meist viel Freude an solchen Spielereien haben, werden sie sich für diese Bereiche, denke ich, immer mehr interessieren. So langweilige Gebiete wie Waschen und Bügeln bleiben wohl weiterhin eher die weiblichen Domänen. Weiterlesen

Aschenputtel und Froschkönig gegen Schwarzarbeit – neue Spots der Minijob-Zentrale und der Augsburger Puppenkiste

AschenputtelEs ist märchenhaft einfach, einen Minijobber im Privathaushalt anzumelden und von Vorteilen wie dem Unfallversicherungsschutz für Minijobber und der Steuerersparnis für Arbeitgeber zu profitieren, lautet die Botschaft der Werbespots der Minijob-Zentrale. Deswegen stehen Aschenputtel und der Froschkönig dieses Jahr bei der Kooperation der Minijob-Zentrale mit der Augsburger Puppenkiste vor der Kamera für die Produktion neuer Spots. „Die Anmeldung von Minijobs in Privathaushalten können wir vorbehaltlos unterstützen, denn sie setzt ein Zeichen gegen Schwarzarbeit und fordert Respekt für Arbeitnehmerrechte.“ erklärt Klaus Marschall, Leiter der Augsburger Puppenkiste. Die Spots greifen auch die Haushaltsjob-Börse, das offizielle Online-Portal der Minijob-Zentrale für Jobs im Privathaushalt, auf.

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Minijob-Zentrale und Haushaltsjob-Börse vor Ort – Messetermine im ersten Halbjahr 2016

In den kommenden Monaten sind die Minijob-Zentrale und die Haushaltsjob-Börse auf verschiedenen Messen vertreten. Wo genau unsere Mitarbeiter anzutreffen sind, erfahren Sie hier:

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Zum Tag der Putzfrau: So finden Sie die richtige Haushaltshilfe

Den folgenden Radiobeitrag finden Sie auch hier im Audio-Format:

Frühjahrsputz - © Picture-Factory / Fotolia.comSie wischen, staubsaugen, putzen Bäder, Böden und Fenster: Ohne die Hilfe einer Putzfrau würde es in vielen Haushalten drunter und drüber gehen. Aber: Es ist gar nicht so einfach, jemanden zu finden, den man bedenkenlos in der Wohnung alleine lässt. Laut einer forsa-Umfrage suchen 86 Prozent der Deutschen eine Putzfrau, der sie auch wirklich vertrauen können. Wo man eine Haushaltshilfe findet und was man bei der Suche beachten sollte – zum Tag der Putzfrau am 8. November hat sich Ariane Schmidt-Böckeler darüber einmal informiert.

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