Die unterschätzte Gefahr: Unsere Tipps gegen Haushaltsunfälle

Jedes Jahr verunglücken hunderttausende Deutsche im eigenen Haushalt und die Statistik zählt rund drei Millionen Unfälle pro Jahr. In einer Umfrage ist die Minijob-Zentrale gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa der Frage nachgegangen, wo und bei welchen Tätigkeiten die meisten Haushaltsunfälle passieren. Alle Umfrageergebnisse finden Sie auf der Website der Minijob-Zentrale.

Mit ein paar einfachen Tricks lassen sich aber viele Unfälle im Haushalt vermeiden. Unsere Tipps für ein sicheres Zuhause gibt es hier auf einen Blick: Weiterlesen

Die unsichtbare Wirtschaftskraft der Minijobber – Privathaushalte gewinnen an ökonomischer Bedeutung

Neun Prozent der deutschen Haushalte beschäftigen Haushaltshilfen. Davon sind rund 300.000 als Minijobber angemeldet und somit legal beschäftigt. Eine aktuelle Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) zeigt, dass der Privathaushalt sich immer mehr zu einem regulären Arbeitsplatz entwickelt. Die Zahl der schwarz arbeitenden Haushaltshilfen ist rückläufig und die Anmeldungen bei der Minijob-Zentrale steigen.

Was Minijobber im Privathaushalt leisten: Verdopplung der Bruttowertschöpfung in den vergangenen zehn Jahren

Was Minijobber im Privathaushalt leisten: Verdopplung der Bruttowertschöpfung in den vergangenen zehn Jahren

Minijobs im Privathaushalt stärken die Wirtschaft

Die Bruttowertschöpfung der in Privathaushalten beschäftigten Minijobber ist im Jahr 2016 auf über 757 Millionen Euro angestiegen und hat sich somit in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dies hängt damit zusammen, dass Millionen an Sozialabgaben und Steuern durch die Anmeldung von Haushaltshilfen in die Staatskassen fließen. Prof. Dr. Friedrich Schneider von der Universität Linz bewertet diesen Effekt positiv. Laut dem Experten werden zwei Drittel bis drei Viertel der Summe sofort wieder ausgegeben. Dies trage letztlich zur Stärkung der deutschen Wirtschaft bei.

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Nachgefragt (15): Unfallversicherung bei Minijobbern

In der Rubrik „Nachgefragt!“ beantwortet unser Service-Center heute eine Frage zur Unfallversicherung bei Minijobbern.

Nachgefragt! von Carola aus Düsseldorf:

Ich putze einmal wöchentlich in einem Privathaushalt und bin als Minijobberin bei der Minijob-Zentrale angemeldet.
Leider bin ich beim Fenster putzen durch eine Unachtsamkeit von der Leiter gefallen und habe mir den Arm gebrochen. Für voraussichtlich fünf Wochen bin ich erst einmal krankgeschrieben. Ich mache mir Sorgen. Wie geht es denn jetzt für mich weiter?

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Nachgefragt (8): Kosten einer Haushaltshilfe

In unserer Rubrik „Nachgefragt!“ informiert heute Robin darüber, was eine Haushaltshilfe eigentlich kostet.

Heidrun aus Gummersbach fragt:

„Da mir die Hausarbeit zunehmend schwerer fällt, denke ich darüber nach, eine Haushaltshilfe zu beschäftigen. Nun möchte ich wissen, welche Kosten auf mich zukommen. Was verdienen Haushaltshilfen heutzutage und mit welchen zusätzlichen Kosten (Versicherung etc.) muss ich rechnen?“ (Heidrun aus Gummersbach)

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Petra Brockhusen ist die 300.000. Minijobberin im Privathaushalt

300.000ste Minijoberin im PrivathaushaltBrandenburgerin ist die heimliche Heldin der Familie Jank

Petra Brockhusen aus Zerre bei Cottbus ist die 300.000. angemeldete Minijobberin im Privathaushalt. Für Familie Jank ist sie ein echter Glücksgriff. Sie bringt die Wohnung auf Vordermann und schenkt der Familie etwas Grundlegendes: mehr Zeit füreinander.

„Ich kümmere mich gerne um den Haushalt, das ist sozusagen mein Spezialgebiet. Hier kann ich mein eigener Chef sein und mir den Arbeitstag nach Belieben einteilen“, erklärt Petra Brockhusen die Vorteile ihres Minijobs. Die 58-Jährige ist die gute Seele im Hause Jank. Regelmäßig sorgt sie in den vier Wänden der jungen Familie für Hochglanz und hält insbesondere auch die Kinderzimmer der dreiköpfigen Rasselbande in Schach. „Dieser Job ist ideal für mich, denn durch die flexiblen Arbeitszeiten bekomme ich meinen Beruf und mein Privatleben perfekt unter einen Hut.“ Weiterlesen