Winter ade: Minijobber helfen beim Frühjahrsputz in Haus und Garten

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Frühjahrsputz - © Africa Studio / Fotolia.comWenn in den ersten Frühlingstagen endlich wieder die Sonne in Haus und Garten scheint, zeigen sich die Spuren des Winters: verschmutzte Fenster, staubige Regale und eine noch trostlose Pflanzenwelt. Dann wird es Zeit, den Frühjahrsputz und die Gartenpflege in Angriff zu nehmen. Wer fürs große Putzen und Ausmisten noch Unterstützung sucht, der findet in der Haushaltsjob-Börse der Minijob-Zentrale schnell, kostenlos und deutschlandweit Hilfe. Weiterlesen

Neue Studie: Minijobber sind keine Arbeitnehmer zweiter Klasse

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Schlecht ausgebildet, unzuverlässig und wählerisch: Dieses negative Bild haben viele vor Augen, wenn Sie an Putzfrauen, Babysitter oder Gartenhilfen denken. Doch sind diese Vorurteile gegen die rund 280.000 Minijobber, die in deutschen Haushalten Familien, Alleinerziehende und Singles unterstützen, berechtigt? Die Minijob-Zentrale wollte es wissen und hat Minijobber erstmals in einer Umfrage nach ihrer Lebenssituation und Motivation befragt. Dr. Erik Thomsen ist der Leiter der Minijob-Zentrale, mit dem ich jetzt über die Ergebnisse spreche.

Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-ZentraleHallo Herr Dr. Thomsen!

Guten Tag, ich grüße Sie!

Herr Dr. Thomsen, was ist dran an den Vorurteilen?

An diesen Vorurteilen ist eigentlich rein gar nichts dran. Wir haben bei unseren Befragungen festgestellt, dass über 80 Prozent aller Haushaltsjobber einen Berufsabschluss haben. Und wir haben darüber hinaus auch feststellen dürfen, dass rund 50 Prozent dieser Haushaltsjobber schon länger als fünf Jahre in den Haushalten tätig sind und das ist sicherlich ein großer Vertrauensbeweis der Arbeitgeber.

Und warum nehmen so viele einen Minijob im Privathaushalt an, trotz der negativen Klischees?

Der Hauptpunkt ist sicherlich das Geld, was man damit verdienen kann. Darüber hinaus aber auch die Freude an der Arbeit. Die Freude daran, anderen Familien helfen zu können.

Welches Umfrageergebnis hat Sie besonders überrascht?

Am meisten überrascht hat mich die hohe Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten in Privathaushalten, weil fast 95 % mit ihrer Arbeit zufrieden oder sogar sehr zufrieden sind.

Wie ist das zu erklären, denn Fenster putzen und Staub wischen, das macht den Wenigsten Spaß?

Das ist sicherlich richtig. Die genannten Tätigkeiten in der eigenen Wohnung machen sicherlich keinem Spaß. Es ist aber im Zusammenhang mit dem Geld und der Möglichkeit, anderen zu helfen, etwas ganz anderes und deshalb sind die Leute auch zufrieden.

Minijobber haben also Freude an ihrer Arbeit und wollen gebraucht werden. Herr Dr. Thomsen, wo kann ich eine motivierte und vertrauensvolle Haushaltshilfe finden? Haben Sie da einen Tipp für mich?

Da habe ich einen Tipp, nämlich unsere neue Haushaltsjobbörse. Die kann man unter www.haushaltsjob-boerse.de im Internet erreichen. Dort kann man kostenlos und bundesweit Anzeigen aufgeben, und zwar sowohl, wenn man eine Haushaltshilfe sucht als auch, wenn man selber in einem Haushalt arbeiten will.

Vielen Dank, Herr Dr. Thomsen, für das Gespräch!

Ich danke Ihnen auch.

Suchen. Finden. Anmelden. Haushaltsjob-Börse bringt Minijobber und Arbeitgeber zusammen

Haushaltsjob-BörseZuverlässige Haushaltshilfen sind heiß begehrt. Egal, ob zum Putzen oder für die Gartenarbeit – die Suche nach einer passenden Hilfe wird schnell zum zeitraubenden Marathon. Die einfache und kostenlose Lösung: Die neue, offizielle Haushaltsjob-Börse der Minijob-Zentrale. Unter www.haushaltsjob-boerse.de können Arbeitgeber und -nehmer bundesweit Hilfe anbieten oder suchen. Die Nutzung ist ganz leicht:

Haushaltshilfen können ihre Arbeit in den Bereichen Haushalt, Garten, Kinder, Senioren und Tiere anbieten. Dafür lassen sich konkrete Tage und Uhrzeiten auswählen, an denen sie arbeiten können. Dazu noch einen kurzen Anzeigentext sowie ein Foto einstellen und der neue Job kann starten. Arbeitgeber, die nicht auf eine passende Anzeige warten möchten, können selbst aktiv werden. Mit einer eigenen Suchanzeige können sie angeben, wann und für welche Hausarbeiten sie eine helfende Hand suchen.

„Unsere Börse soll vor allem Arbeitnehmern den Wiedereinstieg ins Berufsleben erleichtern. Frauen, die zum Beispiel nach der Elternzeit wieder arbeiten möchten, können durch eine Haushaltshilfe entlastet werden“, erklärt Dr. Erik Thomsen, Leiter der Minijob-Zentrale in Essen. Auf diese Weise könne auch dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden. Ein wichtiger Aspekt, den die Bundesregierung auf ihrem letzten Demografiegipfel thematisierte. Die Haushaltsjob-Börse ist überdies eng an die Minijob-Zentrale angebunden. So erfahren Arbeitgeber und -nehmer alles über Minijobs in Privathaushalten und die Vorzüge der Anmeldung aus einer Hand.

Weitere Informationen gibt es direkt im Internet unter www.haushaltsjob-boerse.de.