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Erntehelfer und Saisonarbeitskräfte – das gilt jetzt bei kurzfristigen Minijobs

Lesedauer: 3 Minuten Die Erntesaison hat begonnen und in der Landwirtschaft werden dringend Arbeitskräfte benötigt. Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen ausländische Saisonarbeitnehmer aktuell nur in begrenztem Umfang einreisen. Die Landwirtschaftsbetriebe müssen daher auf andere Arbeitskräfte zurückgreifen. Wir erklären, unter welchen Bedingungen Saisonarbeitskräfte als kurzfristige Minijobber und damit sozialversicherungsfrei beschäftigt werden können.

3 Monate oder 70 Tage: Was für kurzfristige Minijobs ab 2019 gilt

Lesedauer: 3 Minuten Wichtig für alle Weinleser, Apfelpflücker und Weihnachtsmänner: Für alle Arbeitnehmer, die einen kurzfristigen Minijob ausüben, ändert sich ab dem Jahr 2019 nichts. Sie dürfen ihrer Beschäftigung weiterhin 3 Monate oder 70 Arbeitstage im Kalenderjahr nachgehen. Ursprünglich sollte die Regelung auf 4 Jahre für die Zeit vom 1. Januar 2015 bis zum 31. Dezember 2018 begrenzt sein.

Kurzfristige Beschäftigung – Lukrativ für Landwirte und Erntehelfer

Lesedauer: 2 Minuten Im Frühjahr beginnt in vielen Regionen die Spargelzeit. Die Landwirte beschäftigen dann oft Erntehelfer, die sie als sogenannte kurzfristige Minijobber einstellen. Für diese Beschäftigungen sind keine Beiträge zur Kranken- und Rentenversicherung zu zahlen. Um von diesen Regelungen profitieren zu können, muss der Arbeitgeber zunächst prüfen, ob die Voraussetzungen für eine kurzfristige Beschäftigung vorliegen. Hierbei ist zunächst die Dauer der Beschäftigung entscheidend.