Blick in unser Service-Center (Teil 2/2): Stimme ist das Arbeitswerkzeug Nummer 1

Im ersten Beitrag aus unserem Service-Center in Cottbus hat die Leiterin, Frau Daniela Reuter, Einblicke in die Aufgaben und Arbeitsabläufe gegeben. Heute erzählt Michaela Pujo wie sie ihren Arbeitsalltag im Service-Center erlebt. Sie ist eine der rund 80 Prozent weiblichen Beschäftigten. Michalea Pujo schätzt insbesondere die abwechslungsreichen Tätigkeiten im Service-Center.

Abwechslungsreiche Inhalte der Anrufe

Ich bekomme nacheinander  die unterschiedlichsten telefonischen Anfragen: angefangen von der älteren Dame, die eine Haushaltshilfe anmelden möchte, über den Studenten, der wissen möchte, welche Abzüge er bei einem Minijob hat, bis hin zum Steuerberater, der die Beitrags- und Meldeformalitäten seiner Mandanten übernimmt. Für weitere Abwechslung sorgt zudem, dass wir neben dem Telefonieren auch immer wieder andere Tätigkeiten übernehmen, die ansonsten die Kollegen im Backoffice ausüben. So kann ich bei der telefonischen Beratung auch die in der Praxis gemachten Erfahrungen einbringen. Mir persönlich hilft das sehr, um bei unseren eigenen Arbeitsabläufen auf dem Laufenden zu bleiben und so ein Verständnis für die Anrufer zu entwickeln“

 

Die Stimme ist unser Arbeitswerkzeug Nummer 1

Wir sind mit unserem Service-Center in Cottbus in der „Alten Tuchfabrik“ untergebracht. Das ist super und die Räume sind aufgrund der Raumhöhe ideal, um den Geräuschpegel so gering wie möglich zu halten. Besucher, die zum ersten Mal hier sind, wundern sich häufig, wie leise es hier ist. Hier muss man einfach berücksichtigen, dass unsere Stimmen unser Arbeitswerkzeug Nummer 1 sind. Wenn ich den ganzen Tag laut am Telefon spreche, bin ich am nächsten Tag heiser. Da hilft dann auch kein Kamillentee mehr. Also versuche ich meine Stimme, soweit es geht, zu schonen. Weiterlesen

Blick in unser Service-Center (Teil 1/2):

In Spitzenzeiten bis zu 10.000 Anrufe rund um Minijobs

„Service-Center der Minijob-Zentrale – Guten Tag“. Mit diesem Satz werden die Anrufer im Service-Center der Minijob-Zentrale in Cottbus begrüßt. Wenn Daniela Reuter, Leiterin des Service-Centers, um 7 Uhr ihren Arbeitstag beginnt, nehmen zeitgleich ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schon die ersten Anrufe des Tages entgegen. Bis 17 Uhr kümmern sie sich von Montag bis Freitag um alle Anliegen und Fragen rund um das Thema Minijob.

Was in der Telefon-Zentrale der Minijob-Zentrale so passiert und wie Aufgaben und Einsätze geplant werden, darüber berichtet hier die Leiterin des Service-Centers Daniela Reuter:

Seit Gründung im Jahr 2003 sichert das Service-Center die telefonische Erreichbarkeit der Minijob-Zentrale. In der „Alten Tuchfabrik“, dem Sitz des Service-Centers, verteilen sich die 160 Beschäftigten auf zwei Etagen. Hin und wieder haben Anrufer die Bitte, doch erneut die nette Dame sprechen zu wollen, die sie vor einigen Tagen beraten hat. Schnell mal den Telefonhörer weiterreichen, ist daher nicht ganz so einfach. Weiterlesen