Wie ein Minijob auf dem Weg in die Vollzeitstelle helfen kann

Arbeitslosigkeit, eine Elternzeit oder die Betreuung von Angehörigen – die Gründe für längere Zeiten ohne Beschäftigung sind vielfältig. Bei der Rückkehr ins Berufsleben stellt sich schnell die Frage nach der passenden Beschäftigungsform. Häufig wird eine bereits vorher ausgeübte Vollzeitstelle wieder aufgenommen. Aber auch Minijobs können der erste Schritt zurück in den Arbeitsmarkt sein.

Wir erklären in diesem zweiten Beitrag der Serie „Sprungbrett Minijob“, in welchen Fällen der Minijob ein Weg zur Vollzeitbeschäftigung sein kann und was zu beachten ist.

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Worauf Minijobber vor der Arbeitsaufnahme achten sollten

Worauf Minijobber vor der Arbeitsaufnahme achten sollten

Florian S. möchte sich mit einem Minijob etwas hinzuverdienen. Von einem Freund erfährt er, dass seine Lieblingspizzeria einen Fahrer für das Pizzataxi sucht. Florian fragt nach und bekommt den Job. Wolfgang Büser will wissen: Worauf sollten Minijobber generell achten, bevor sie einen Minijob antreten?

Die Minijob-Zentrale antwortet:

Minijob ist nicht gleich Minijob

Zunächst sollte mit dem Arbeitgeber besprochen werden, um welche Art von Beschäftigung es sich handelt. Denn Minijob ist nicht gleich Minijob. Unterschieden wird zwischen

  • einem 450-Euro-Minijob, bei dem der regelmäßige monatliche Verdienst 450 Euro nicht übersteigt, und
  • einem kurzfristigen Minijob, der von vorn herein auf 3 Monate oder 70 Arbeitstage begrenzt ist. Die Höhe des Arbeitsentgelts spielt bei einem kurzfristigen Minijob keine Rolle.

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