Neuer Erklärfilm stellt die Arbeitgeberversicherung der Knappschaft-Bahn-See vor

Neuer Erklärfilm stellt die Arbeitgeberversicherung der Knappschaft-Bahn-See vor

Die Arbeitgeberversicherung der Knappschaft-Bahn-See bietet als Ausgleichskasse den Arbeitgebern einen umfassenden Schutz – das gilt auch für Minijob-Arbeitgeber. Aber: Welche Leistungen bietet die Arbeitgeberversicherung genau an? Und wie funktioniert die Erstattung der Lohnfortzahlung? Diese und weitere Fragen erläutert die Arbeitgeberversicherung anschaulich in einem neuen Erklärfilm.

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Umlage U2 für Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschaft sinkt

Gute Nachrichten für alle Minijob-Arbeitgeber: Die Umlage U2, die für Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschaft erhoben wird, sinkt zum 1. Juni 2019 von 0,24% auf 0,19%. Bei zukünftig geringeren Kosten erhalten Arbeitgeber weiterhin die volle Leistung der Arbeitgeberversicherung.

Warum zahlen Arbeitgeber die Umlage U2?

Ohne die Umlage U2 würden Arbeitgeber unter Umständen vor erheblichen finanziellen Belastungen stehen, wenn ihre Minijobberinnen schwanger werden. Sie müssen beispielsweise einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld für die Dauer der Schutzfristen zahlen. Darüber hinaus ist für den Fall eines Beschäftigungsverbotes der Minijobberin der Verdienst als Mutterschutzlohn weiter zu zahlen. Um diese Risiken abzusichern, hat der Gesetzgeber das Ausgleichsverfahren U2 geschaffen. Weiterlesen

Beschäftigungsverbot bei Schwangerschaft – Fortgezahlter Verdienst wird erstattet

Schwangere, die ihren 450-Euro-Minijob wegen eines Beschäftigungsverbots nicht ausüben dürfen, erhalten weiterhin ihren Verdienst. Dem Arbeitgeber werden die Kosten hierfür erstattet. Wir erklären Ihnen, wie das geht.

Was ist ein Beschäftigungsverbot?

Werdende Mütter dürfen nicht mehr beschäftigt werden, wenn für  die ausgeübte Beschäftigung ganz oder teilweise ein Beschäftigungsverbot vorliegt. Das Mutterschutzgesetz regelt nicht nur das allgemeine Verbot der Beschäftigung während der normalen Mutterschutzfristen sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Entbindung.

Generelle Beschäftigungsverbote werden im Mutterschutzgesetz genau aufgeführt. So dürfen werdende Mütter keine schweren körperlichen  Arbeiten ausüben oder Schadstoffen ausgesetzt werden. storch

Neben dem generellen Beschäftigungsverbot enthält das Mutterschutzgesetz auch ein individuelles Beschäftigungsverbot. Danach dürfen werdende Mütter nicht beschäftigt werden, sofern Leben oder Gesundheit von Mutter oder Kind bei Fortdauer der bisherigen Beschäftigung gefährdet ist. Voraussetzung für dieses individuelle Beschäftigungsverbot ist ein entsprechendes ärztliches Zeugnis.

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Neue Umlagesätze zur Arbeitgeberversicherung

Zum 1. September 2015 betragen die Umlagesätze zur Arbeitgeberversicherung 1,00 Prozent bei der Umlage 1 (Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit) und 0,30 Prozent bei der Umlage 2 (Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschutz). Dabei werden unverändert 80 Prozent (U1) bzw. 100 Prozent (U2) erstattet.

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