Unabhängigkeit im Alter - Haushaltshilfen unterstützen Senioren der Silver Society

Unabhängigkeit im Alter – Haushaltshilfen unterstützen Senioren der Silver Society

Die Lebenserwartung der Menschen steigt und die Gruppe der über 65-Jährigen wächst beständig. Diese Entwicklung bezeichnen Experten als Silver Society, eine Gesellschaft, die demografisch altert. Eine aktuelle Forsa-Umfrage hat ergeben, dass ein Großteil der Senioren dieser „silbernen Gesellschaft“ so lange wie möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden wohnen möchte. Im Gegensatz zu früheren Generationen zeigen die über 65-Jahrigen heutzutage ein anderes Konsumverhalten und auch die Bedürfnisse haben sich verändert. Die Ergebnisse der Umfrage haben wir in unserem Blogbeitrag zusammengefasst.

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Haushaltshilfen anmelden und Unfallschutz sichern – Neue Infokampagne der Minijob-Zentrale

Haushaltshilfen unterstützen Privathaushalte in vielfacher Hinsicht – beim Putzen, Aufräumen, Wäsche machen oder bei der Kinderbetreuung. Sie gehören mittlerweile zum Alltag dazu und sind aus vielen deutschen Haushalten nicht mehr wegzudenken. Doch was passiert, wenn sich die Haushaltshilfe bei ihrer Arbeit verletzt? Wie läuft das mit der Unfallversicherung?

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Haushaltshilfen im Jahr 2019 – Immer noch Luxus oder schon Normalität?

Wer eine Haushaltshilfe beschäftigt, bekommt durch ihre Unterstützung mehr Zeit für die Familie, für sich selbst oder um andere wichtige Dinge zu erledigen. Die Gründe für die Beschäftigung einer Haushaltshilfe sind aber sehr unterschiedlich. Das Meinungsforschungsinstitut forsa hat im Auftrag der Minijob-Zentrale hierzu eine repräsentative Umfrage durchgeführt und untersucht, ob Haushaltshilfen für die Deutschen immer noch Luxus sind oder schon Normalität. Weiterlesen

Vertraute Helfer: Interviews mit einer Minijobberin und ihrer Arbeitgeberin

Edeltraut Graeßner ist Vorsitzende einer Tafel in Lingen. Darüber hat sie ihre heutige Minijobberin Gisela Pabst vor über zehn Jahren kennengelernt. Die gelernte Hauswirtschafterin Gisela Pabst war bei der Tafel als Hygienefachkraft angestellt. Als Frau Graeßners private Haushaltshilfe krank wurde, hat Frau Pabst angefangen,  nebenher auf Minijob-Basis auch Arbeiten in Frau Graeßners Haushalt zu übernehmen.  Mit Unterstützung der Tafel hat sie in den Jahren 2009 und 2010 eine Fortbildung zur Assistenz in der Altenpflege gemacht und ist seither in der Altenpflege beschäftigt. Ihren Minijob bei Frau Graeßner übt sie bis heute aus.

Interview mit Arbeitgeberin Edeltraut Graeßner:

 

Edeltraut Graeßner

Edeltraut Graeßner

Aus welchem Grund beschäftigen Sie eine Haushaltshilfe?

Graeßner: Ich bin sehr stark ehrenamtlich und kommunalpolitisch engagiert. Außerdem habe ich eine große Familie mit vielen Enkeln und bin daher ganz wenig zu Hause. Mein Haushalt muss natürlich trotzdem irgendwie gemacht werden. Deshalb habe ich eine Haushaltshilfe, ohne die das gar nicht möglich wäre.

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Meldungen und Beitragsnachweise für Minijobber erstellen – So gehts mit der neuen Version von sv.net

Wie melden gewerbliche Arbeitgeber einen Minijobber bei der Minijob-Zentrale an? Und wie wird der Minijobber wieder abgemeldet? Viele Arbeitgeber nutzen hierfür die Software sv.net als Ausfüllhilfe. Zur neuen Version der Software hat es in letzter Zeit viele Nachfragen gegeben. In unseren Erklärvideos zeigen wir Schritt für Schritt, wie An- und Abmeldungen mit sv.net durchgeführt werden. Zusätzlich können sich Arbeitgeber auch darüber informieren, wie der Jahresverdienst gemeldet oder ein Beitragsnachweis erstellt wird. Weiterlesen

Zum Tag der älteren Generation: Minijobber entlasten alleinstehende Senioren

Pflege - © Peter Maszlen / Fotolia.comDie Arbeit in Haus und Garten geht mit zunehmendem Alter nicht unbedingt leicht von der Hand. Hier sind Haushaltshilfen gefragt, welche die Senioren tatkräftig im Alltag unterstützen. Circa 1,7 Millionen* alleinstehende Menschen über 60 Jahre beschäftigen jemanden, der ihnen die Hausarbeit abnimmt.

Eine Haushaltshilfe kann den Alltag erleichtern. Sie sollte aber unbedingt bei der Minijob-Zentrale angemeldet werden, wenn sie auf Minijob-Basis tätig ist und dabei nicht mehr als 450 Euro monatlich verdient. Der Arbeitgeber zahlt für die Haushaltshilfe nur geringe Steuern und Sozialabgaben in Höhe von 14,74 Prozent. 20 Prozent der Ausgaben, jedoch maximal 510 Euro im Jahr, kann er dann sogar noch steuerermäßigend geltend machen.

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