Tipp für Arbeitgeber: Mit einem SEPA-Basislastschriftmandat Zeit und Geld sparen!

Auch Arbeitgeber von Minijobbern müssen ihre Abgaben jeden Monat pünktlich zahlen. Wird ein Termin verpasst, entstehen unnötige Kosten. Alle Einzugsstellen sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei ausbleibenden oder verspäteten Zahlungen unter anderem Säumniszuschläge zu erheben. Das gilt auch für die Minijob-Zentrale. Mit einem SEPA-Basislastschriftmandat können zusätzliche Kosten und Zeit für aufwendige Überweisungen eingespart werden.

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Minijobs 2019: Das ändert sich für Arbeitgeber und Minijobber im neuen Jahr

Der Mindestlohn steigt, der kurzfristige Minijob wird attraktiver und die Termine für Beitragsfälligkeiten stehen fest. Wir informieren darüber, was sich im Jahr 2019 alles ändert.

Das sollten Arbeitgeber und Minijobber beachten:

1. Die neuen Geringfügigkeits-Richtlinien sind da
2. Zeitgrenze für kurzfristige Minijobs dauerhaft erhöht
3. Der Mindestlohn steigt
4. So werden Steuerfreibeträge für Trainer und Ehrenamtliche genutzt
5. Das sind die neuen Fälligkeitstermine
6. Das muss für Minijobs in 2019 gezahlt werden

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Neu: Die Abgaben für Minijobber in 2018 – Unser Minijob-Rechner hilft

Zum Jahreswechsel sinken die Abgaben für Minijobs. Wie hoch die neuen Abgaben ab dem 1. Januar 2018 für einen gewerblichen 450-Euro-Job sind und wie man diese ganz schnell mit unserem Minijob-Rechner ermitteln kann, erfahren Sie hier.

Was zahlen Arbeitgeber für 450-Euro-Minijobber?

Für 450-Euro-Minijobber zahlen Arbeitgeber die Beiträge zur Sozialversicherung, verschiedene Umlagen und die einheitliche Pauschsteuer direkt an die Minijob-Zentrale. Die Höhe der Abgaben hängt von der Höhe des Verdienstes des Minijobbers ab. Weiterlesen