Keine Beschäftigung von Minijobbern wegen der Corona-Krise – Gewerbliche Arbeitgeber sollten Null-Beitragsnachweis übermitteln

Die Lage rund um den Coronavirus stellt viele Arbeitgeber vor Herausforderungen. Können Arbeitgeber ihre Minijobber aktuell nicht beschäftigen und erhalten die Minijobber keinen Verdienst, sollten Arbeitgeber daran denken, der Minijob-Zentrale einen Null-Beitragsnachweis zu übermitteln. Wir erklären, wie das geht.

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Minijobs 2020: Das sind die Änderungen im neuen Jahr

Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende zu. Wir erklären, welche Änderungen es für Minijobs im neuen Jahr 2020 gibt. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Themen:

  1. Die neuen Fälligkeitstermine
  2. Das sind die Abgaben für Minijobs in 2020
  3. Der Mindestlohn steigt
  4. Verdienstgrenzen für die Pauschalbesteuerung von kurzfristigen Minijobs werden angehoben
  5. Neuer Online-Halbjahresscheck für Privathaushalte
  6. Neue sv.net Version 20.0
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Neuer Online-Halbjahresscheck – So einfach ist der Verdienst einer Haushaltshilfe zu melden

Wenn der Verdienst einer Haushaltshilfe schwankt, müssen private Arbeitgeber der Minijob-Zentrale am Ende jedes Kalenderhalbjahres die genauen monatlichen Beträge mitteilen. Mit dem neuen Online-Halbjahresscheck lässt sich diese Meldung noch schneller und einfacher erledigen. Wir erklären, wie das geht.

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Tipp für Arbeitgeber: Mit einem SEPA-Basislastschriftmandat Zeit und Geld sparen!

Auch Arbeitgeber von Minijobbern müssen ihre Abgaben jeden Monat pünktlich zahlen. Wird ein Termin verpasst, entstehen unnötige Kosten. Alle Einzugsstellen sind gesetzlich dazu verpflichtet, bei ausbleibenden oder verspäteten Zahlungen unter anderem Säumniszuschläge zu erheben. Das gilt auch für die Minijob-Zentrale. Mit einem SEPA-Basislastschriftmandat können zusätzliche Kosten und Zeit für aufwendige Überweisungen eingespart werden.

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Minijobs 2019: Das ändert sich für Arbeitgeber und Minijobber im neuen Jahr

Der Mindestlohn steigt, der kurzfristige Minijob wird attraktiver und die Termine für Beitragsfälligkeiten stehen fest. Wir informieren darüber, was sich im Jahr 2019 alles ändert.

Das sollten Arbeitgeber und Minijobber beachten:

1. Die neuen Geringfügigkeits-Richtlinien sind da
2. Zeitgrenze für kurzfristige Minijobs dauerhaft erhöht
3. Der Mindestlohn steigt
4. So werden Steuerfreibeträge für Trainer und Ehrenamtliche genutzt
5. Das sind die neuen Fälligkeitstermine
6. Das muss für Minijobs in 2019 gezahlt werden

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