Mehr Geld für Minijobber: Mindestlohn wird 2020 angehoben

Der gesetzliche Mindestlohn wird zum 1. Januar 2020 erneut angehoben und steigt von 9,19 Euro auf 9,35 Euro pro Stunde. Davon profitieren nicht nur Vollzeitbeschäftigte, sondern auch Minijobber. Was das genau für Minijobber und deren Arbeitgeber bedeutet und worauf geachtet werden muss, erklären wir in diesem Beitrag.

Weiterlesen

Fleißige Helfer in der Weihnachtszeit – 4 Vorteile von kurzfristigen Minijobs


Pakete ausliefern, Geschenke einpacken, Glühwein verkaufen – insbesondere in der Weihnachtszeit werden in vielen Branchen Aushilfen gesucht, um das stressige Weihnachtsgeschäft abzuwickeln. Welche 4 Vorteile kurzfristige Minijobs für Minijobber und Arbeitgeber mit sich bringen, erklären wir in diesem Beitrag.

Weiterlesen

Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge – wenn Minijobber aufgrund von Krankheit oder Mutterschutz ausfallen

Auch bei Minijobs kommt es vor, dass die Arbeitszeit Sonn- und Feiertage umfasst. Mitunter arbeiten Minijobber auch nachts. Hierfür erhalten sie sogenannte Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschläge (SFN-Zuschläge), die auf ihren regulären Verdienst hinzugerechnet werden. Doch was passiert, wenn der Minijobber aufgrund von Krankheit oder Schwangerschaft ausfällt und fortgezahltes Arbeitsentgelt und SFN-Zuschläge die 450-Euro-Grenze überschreiten? Was Arbeitgeber beachten müssen, erklären wir in diesem Beitrag.

Weiterlesen

Was ist ein Minijob? Das Wichtigste auf einen Blick

Minijobs bieten eine gute Möglichkeit, sich etwas hinzuzuverdienen. Zudem kann ein Minijob auch für den Einstieg ins Berufsleben hilfreich sein. Aber was genau ist ein Minijob? Und was müssen Arbeitgeber und Minijobber beachten?

Ein Minijob ist eine geringfügige Beschäftigung. Hier wird unterschieden zwischen 450-Euro-Minijobs und kurzfristigen Minijobs. Während bei der einen Beschäftigung die Höhe des Verdienstes begrenzt ist, darf die andere Beschäftigung nur für einen begrenzten Zeitraum ausgeübt werden. Den Unterschied erklären wir in unserem Beitrag.

Weiterlesen

450-Euro-Minijobs – Was zählt alles zum Verdienst?

Bereits vor dem Beginn einer Beschäftigung muss jeder Arbeitgeber prüfen, ob ein 450-Euro-Minijob vorliegt oder nicht. Hierfür ist es wichtig, den Verdienst des Minijobbers zu ermitteln. Doch nicht immer ist auf den ersten Blick eindeutig, welche Einnahmen auch im Sinne der Sozialversicherung zum Verdienst zählen. Wir zeigen auf, welche der Einnahmen bei der Ermittlung des regelmäßigen monatlichen Verdienstes zu berücksichtigen sind.

Wann liegt ein 450-Euro-Minijob vor?

Ein 450-Euro-Minijobber darf im Monat durchschnittlich bis zu 450 Euro verdienen. Arbeitet er ein Jahr lang durchgehend, kann er also bis zu 5.400 Euro erhalten. Wird diese Verdienstgrenze überschritten, liegt kein 450-Euro-Minijob mehr vor, sondern ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis.

Weiterlesen

Fahrtkosten im Minijob: Zählt das Jobticket zum Verdienst?

Fahrtkosten im Minijob: Zählt das Jobticket zum Verdienst?

Viele Arbeitgeber übernehmen mit einem Jobticket die Fahrtkosten für ihre Beschäftigten. Andere beteiligen sich an den Kosten für das Jobticket.

Frederike ist Chefin eines mittelständischen Unternehmens und beschäftigt mehrere Minijobber. Auch sie übernimmt für ihre Beschäftigten die Kosten für das Jobticket oder zahlt ihnen einen Barzuschuss zu den Fahrtkosten. Frederike möchte wissen, ob diese Leistungen zum Verdienst hinzugerechnet werden müssen. In diesen Fällen würden einzelne Minijobber monatlich mehr als 450 Euro erhalten und somit die Verdienstgrenze von Minijobs überschreiten.

Beantwortet von Maik aus dem Service-Center:

Hallo Frederike,

Sie können Ihre Minijobber bei den Fahrtkosten für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zur Arbeit finanziell unterstützen. Diese zusätzliche Arbeitgeberleistung ist nicht zum Verdienst hinzuzurechnen und hat keine Auswirkung auf den Status als Minijobber.

Nutzen Arbeitnehmer den öffentlichen Personenverkehr für die Fahrten zwischen Wohnung und Arbeit, sind seit dem 1. Januar 2019 die Zuschüsse oder Sachbezüge von Arbeitgebern in voller Höhe lohnsteuerfrei und damit auch sozialversicherungsfrei.

Weiterlesen