Frühjahrsputz-Umfrage: Die saubersten Tricks der Deutschen

Den folgenden Radiobeitrag finden Sie auch hier im Audio-Format:

Für mehr als 90 Prozent der Deutschen ist ein sauberes Zuhause wichtig, so eine repräsentative Forsa-Umfrage, die die Minijob-Zentrale in Auftrag gegeben hat. Und fast genauso viele bezeichnen sich als Putzexperten. Aber womit wird der Haushalt am liebsten gereinigt? Mit der Chemiekeule?

„Ich finde mit Essig putzen ganz klasse.“ „Gerade was die Fenster angeht, bin ich mittlerweile ein großer Fan von einem Mittel, das sich Bambusreiniger nennt.“ „Ich liebe Mikrofasertücher und Spülmittel ganz klassisch.“

40 Prozent machen einen Frühjahrsputz und arbeiten dabei überwiegend mit den Tipps und Tricks, die einem die Mutter beigebracht hat.

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Zeit für den Frühjahrsputz: Die cleversten Tipps

Die Minijob-Zentrale präsentiert die fünf effektivsten Hausmittel für eine frühlingsfrische Wohnung – getestet in deutschen Haushalten

1. Essig bleibt der effektivste Helfer im Haushalt. Verkalkte Armaturen, Duschköpfe und Spülen werden bundesweit am liebsten mit dem ökologischen Alleskönner zum Strahlen gebracht. Die Essigsäure löst den Kalk auch ohne hartnäckiges Schrubben und ist gleichzeitig umweltschonend.

 

2. Weniger bekannt, aber ebenfalls sehr wirkungsvoll: Spülschwämme in der Mikrowelle von Bakterien befreien. Den Schwamm mit Spülmittel und Wasser auswaschen, leicht auswringen und für ein bis zwei Minuten bei niedriger Wattzahl in die Mikrowelle legen. Nach dem Motto „nicht nur sauber, sondern rein“ sieht er danach nicht nur frisch aus, sondern ist auch keimfrei.

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Hänsel und Gretel und die sieben Geißlein kämpfen für Unfallschutz der Haushaltshilfen

Wer keinen Bock auf Ärger und hohe Unfallkosten hat, wenn der Haushaltshilfe etwas passiert, kann diese märchenhaft einfach bei der Minijob-Zentrale anmelden. Diese Botschaft vermitteln die neuen Werbespots der Minijob-Zentrale mit Marionetten der Augsburger Puppenkiste, in denen Hänsel und Gretel als Haushaltshilfen streiken und die sieben Geißlein gegen die Schwarzarbeit kämpfen. Die neuen Spots sind seit dem 3. April 2017 online auf unserem YouTube-Kanal zu sehen.

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Mit einem Minijob mehr als 450 Euro verdienen – Wie geht das?

Dass man in einem 450-Euro-Minijob monatlich bis zu 450 Euro verdienen kann, ist klar. Aber geht auch mehr? Was passiert beispielsweise, wenn neben dem Monatsverdienst auch Weihnachtsgeld gezahlt wird? Welche Einnahmen zählen nicht zum Verdienst und was ist zu beachten, wenn mehrere Beschäftigungen gleichzeitig ausgeübt werden – Antworten auf diese Fragen gibt es hier:

Wann liegt ein 450-Euro-Minijob vor?

Bei einem 450-Euro-Minijob kann ein Minijobber durchschnittlich im Monat bis zu 450 Euro verdienen. Arbeitet er ein Jahr lang durchgehend, darf er also 5.400 Euro verdienen (12 Monate x 450 Euro = 5.400 Euro). Wird diese Verdienstgrenze überschritten, liegt kein 450-Euro-Minijob mehr vor.

 

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Neu auf YouTube: Unsere Antworten auf Ihre Fragen

Wie viel darf man bei einem Minijob verdienen? Hat man bei einem Minijob Anspruch auf Urlaub und gilt eigentlich der Mindestlohn? Diese und viele weitere Fragen beantworten wir auch auf YouTube.

Gruppenfoto Reihe

Neu bei YouTube: Wir beantworten Ihre Fragen

In unserer neuen Reihe „Minijob? Wir antworten!“ haben wir häufig an uns gestellte Fragen zusammengefasst. In kurzen und informativen Videos geben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Minijob-Zentrale Auskunft über gewerbliche Minijobs. Schauen Sie einfach mal rein!

Die Videos im Einzelnen: Weiterlesen