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Minijob nach längerer Unterbrechung – Das gilt bei einer erneuten Anmeldung

Viele Minijobs, die zu Beginn des Jahres unterbrochen wurden, werden jetzt wieder aufgenommen. In unserem Blogbeitrag haben wir bereits beschrieben, was zu tun ist, wenn ein Minijobber länger als einen Monat keinen Verdienst erzielt hat. In diesem Beitrag erklären wir, was Arbeitgeber gewerblicher Minijobber beachten müssen, wenn die Beschäftigung nach der Unterbrechung wieder aufgenommen wird. 

Aus arbeitsrechtlicher Sicht liegt weiterhin ein Arbeitsverhältnis vor 

Wird eine Beschäftigung ohne Zahlung des Verdienstes länger als einen Monat (arbeitsrechtlich zulässig) unterbrochen, gilt sie im Sozialversicherungsrecht als zunächst beendet, das arbeitsrechtliche Arbeitsverhältnis besteht aber weiterhin.  

Aus sozialversicherungsrechtlicher Sicht muss die Beschäftigung mit dem Meldegrund „34“ zum Ende der Monatsfrist abgemeldet werden.  

Meldung nach Unterbrechung  

Sobald der Minijob nach der Unterbrechung wieder aufgenommen wird, muss der Arbeitgeber diesen wieder zur Sozialversicherung anmelden. Die Anmeldung muss wie gewohnt mit der ersten Lohn- und Gehaltsabrechnung erfolgen, spätestens jedoch innerhalb von sechs Wochen nach dem erneuten Beginn des Minijobs.  

Für diese Anmeldung ist der Meldegrund „13“ („sonstige Gründe/Änderung im Beschäftigungsverhältnis“) zu nutzen.  

Zur Durchführung des Meldeverfahrens können Arbeitgeber eine Entgeltabrechnungssoftware oder alternativ das Programm sv.net nutzen. Wie 450-Euro-Minijobber mit sv.net angemeldet werden, zeigen wir im folgenden Video. 

Hinweis: Bei einer Unterbrechung von länger als einem Monat muss der Meldegrund „13“ angegeben werden und nicht – wie im Video gezeigt – der Meldegrund „10“ (generelle Neuanmeldung). 

Beispiel – Meldegrund „13“ 

Ein Minijobber hat vom 20.3. bis zum 23.6. unbezahlten Urlaub.  

Nach einer Unterbrechung von mehr als einem Monat (Monatsfrist: 20.3. – 19.4.) wurde eine Abmeldung mit dem Meldegrund „34“ zum 19.4. erstellt. 

Zum 24.6. nimmt der Minijobber die Beschäftigung wieder auf. Somit ist die Beschäftigung mit dem Meldegrund „13“ ab dem 24.6.2020, dem Datum der Wiederaufnahme der Beschäftigung, erneut anzumelden. 

Wichtig zu wissen:  

Die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht im Minijob wirkt nach der Unterbrechung weiterhin. Hat sich ein Minijobber von der Versicherungspflicht befreien lassen, verliert auch die Befreiung durch die Unterbrechung der Beschäftigung ihre Wirkung nicht. Das bedeutet, dass der Minijobber weiterhin von der Rentenversicherungspflicht befreit ist, wenn die Beschäftigung nach der Unterbrechung wieder aufgenommen wird. Es muss kein erneuter Befreiungsantrag gestellt werden.  

Mehr Informationen zur Befreiung von der Rentenversicherungspflicht finden Sie in unseren Blogbeiträgen „Rentenversicherungspflicht im Minijob: Was ist bei der Befreiung zu beachten?“ und  „Befreiung von der Rentenversicherungspflicht im Minijob – Infos für Arbeitgeber und Minijobber“. 

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38 Kommentare zu “Minijob nach längerer Unterbrechung – Das gilt bei einer erneuten Anmeldung”

  1. Hallo, ich habe eine studentische Hilfskraft abgemeldet mit Meldegrund “30”. Wie muss ich dieselbe Person wieder anmelden, wenn sie im nächsten Jahr wieder für uns tätig werden sollte?

    1. Hallo Jeannette,

      eine Abmeldung mit Grund 30 bedeutet, die Beschäftigung war beendet. Beginnt die Minijobberin im nächsten Jahr erneut eine Beschäftigung bei Ihnen, melden Sie sie mit dem Grund 10 (Beginn der Beschäftigung) an.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  2. Wenn ein Mitarbeiter einen Monat nicht gearbeitet hatte, darf er auf das ganze Jahr gesehen dann trotzdem 5.400 Euro verdienen oder wird dieser Monat nicht angerechnet? Danke

    1. Hallo Birgit,

      die Grenze von 5.400 Euro gilt für eine in 12 Monaten ununterbrochen ausgeübte Beschäftigung (12 x 450 Euro). Arbeitet Ihr Minijobber in einem oder mehreren Monaten nicht, muss die Verdienstgrenze anteilig reduziert werden.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  3. Das Arbeitsverhältnis meiner Minijobberin lebt nach Ende der Mutterschutzfrist für 5 Wochen wieder auf. Danach geht sie in Elternzeit. Reicht ein normaler Beitragsnachweis in der Zeit oder muss ich wegen der vorherigen Unterbrechungsmeldung auch eine Neuanmeldung mit Grund 13 vornehmen?

    1. Hallo Doreen,

      das kommt ganz auf Ihre vorherige Meldung an. Wurde Ihre Beschäftigte mit dem Meldegrund “34” abgemeldet, muss eine erneute Anmeldung mit Grund “13” erstellt werden. Wurde hingegen zu Beginn der Schutzfrist eine Unterbrechungsmeldung mit Grund “51” erstellt, ist keine erneute Anmeldung erforderlich. Hier genügt ein Beitragsnachweis.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  4. Wie ist das, wenn ein MA länger als 6 Wochen krank ist und danach wieder seine Beschäftigung aufnimmt? Muss man diesen MA dann abmelden? Und wenn ja…wie sieht es dann mit der Jahresmeldung aus? Muss dann nur noch die Zeit der Wiederaufnahme der Tätigkeit gemeldet werden (also Bsp. 03.11.-31.12.20) oder das gesamte Jahr?

    1. Hallo,

      wird ein Minijob unterbrochen und hat der Beschäftigte länger als einen Monat keinen Anspruch auf seinen Verdienst, muss der Arbeitgeber grundsätzlich eine Abmeldung (auch Unterbrechungsmeldung genannt) mit dem Meldegrund „34“ zum Ende der Monatsfrist erstellen. Die Abmeldung ist erforderlich, da ohne Verdienst spätestens nach einem Monat keine meldepflichtige Beschäftigung im Sinne der Sozialversicherung mehr vorliegt. Dauert die Unterbrechung ohne Zahlung eines Verdienstes nicht länger als einen Monat, ist keine Meldung abzugeben.
      Wurde eine Abmeldung vorgenommen ist bei Wiederaufnahme der Beschäftigung eine Anmeldung mit Meldegrund „13“ zu erstellen.
      Die darauf folgende Jahresmeldung erstellen Sie nur für den Zeitraum der Wiederaufnahme der Beschäftigung. Für den davorliegenden Zeitraum wurde der Verdienst bereits durch die 34er-Meldung übermittelt.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  5. Hallo Minijob-Team,
    Wenn ein Mitarbeiter mit Grund 34 z.Bsp. per 31.05.2020 abgemeldet wurde und jetzt stellt sich heraus, dass er doch nicht mehr zurück kommt. Ist dann eine 30-er Meldung nachzuholen per 30.04.2020 und ist dann die 34-er Meldung zu stornieren? Oder wie ist in dem Fall zu verfahren? Vielen Dank!

  6. Es bleibt ja die selbe Sozialversicherungsnummer, es erfolgt halt ,,nur” eine Ab- und wieder Anmeldung.
    Leider ist es oft so, dass man es erst Mitte des Monats mitgeteilt bekommt, dann die Ab-und Anmeldung durchführt und die Sofortmeldung zu spät wäre.
    Was ist in so einem Fall nun wirklich richtig?
    Über die Rentenversicherung könnte ich leider auch keine Auskunft bekommen.
    LG Melanie

    1. Hallo,

      Arbeitgeber in einem Wirtschaftsbereich, in dem ein erhöhtes Risiko für Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung besteht, müssen spätestens bei Aufnahme der Beschäftigung eine Sofortmeldung abgeben. Diese zusätzliche Meldung wird mit dem Abgabegrund 20 durch elektronische Datenübertragung direkt an die Datenstelle der Träger der Rentenversicherung (DSRV) gesendet.

      Es ist somit richtig, eine Sofortmeldung (Grund 20) spätestens bei Aufnahme der Beschäftigung (Grund 10) vorzunehmen. Teilt Ihnen der Arbeitgeber den Beschäftigungsbeginn eines neuen Mitarbeiters erst später mit, ist der Arbeitgeber bereits im Verzug.

      Nach einer Unterbrechungsmeldung ( Grund 34/13) ist keine erneute Sofortmeldung vorzunehmen.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  7. Hallo Team Minijob-Zentrale,
    Danke für die Rückmeldung. Aber da wir bei uns für Minijobber, zur besseren Unterscheidung, neue Personalnummern in einem anderen Nummernkreis verwenden, ist es dann nicht möglich, da hier eine Anmeldung mit 10 erzeugt wird :-(
    Konsequenzen?

    1. Hallo,

      wie bereits erläutert, ist grundsätzlich eine Meldung mit Abgabegrund “13” zu erstellen. Ist dies bei Ihnen aus technischen Gründen nicht möglich, bitten wir Sie sich bezüglich eventueller Konsequenzen an die zu prüfende Stelle (Zoll) zu wenden.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

      1. Hallo,
        ich konnte mich nun mit dem technischen Problem befassen und habe eine Lösung gefunden.
        Vielen Dank für die iIformationen. Ich finde den Minijob-Blogg wirklich super.
        Viele Grüße

  8. Hallo,
    zu der Sofortmeldung habe ich auch eine Frage. Wie ist es wenn ich einen Mitarbeiter als Aushilfe abmelde und als sozialversicherungspflichtig ( neue Personalnummer ) wieder anmelde? Es erfolgt dann ja auch eine Abmeldung Grund 30 und eine Anmeldung Grund 10.

    1. Hallo,
      da hab ich die Info, das keine neue Sofortmeldung erstellt werden muss.
      Allerdings ist es ja ziemlich widersprüchlich mit der Aussage die ich vom Zoll sowie von der Dt.RV erhalten haben, dass man bei Anmeld. GrdA 13 wieder eine machen muss.
      Was ist richtig?

    2. Hallo,

      erfolgt ein Wechsel von einem 450-Euro-Minijob in eine versicherungspflichtige Beschäftigung ist keine erneute Sofortmeldung zu erstellen. Die Beschäftigung bei der Minijob-Zentrale wird mit dem Meldegrund “31” (Krankenkassenwechsel) abgemeldet und bei der zuständigen Krankenkasse mit dem Meldegrund “11” (Krankenkassenwechsel) wieder angemeldet. Eine Anmeldung mit Meldegrund “10” wird somit nicht vorgenommen.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  9. Hallo,
    ich habe zu Beginn der Pandemie eine Abmeldung mit Nr 30 per Post bekommen. Allerdings ohne Kündigungsschreiben. Für mich bedeutete das Kündigung, denn es heißt ENDE und nicht UNTERBRECHUNG. Habe mir eine neue Arbeit gesucht.
    Jetzt heißt es, das wäre nur die SV Abmeldung, das Arbeitsverhältnis würde trotzdem weiter bestehen.
    Ist dad richtig?

    1. Hallo Ina,

      mit dem Meldegrund “30” gilt die Beschäftigung sozialversicherungsrechtlich als beendet. Ob die Beschäftigung arbeitsrechtlich weiterhin besteht können wir als Einzugsstelle für Minijobs nicht beurteilen.

      Wir empfehlen Ihnen, sich mit Ihrer arbeitsrechtlichen Frage an das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu wenden. Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  10. Wenn das Beschäftigungsverhältnis arbeitsrechtlich weiterhin besteht, warum muss ich dann einen neuen Personalbogen …. u.a. ausstellen … Forderung Betriebsprüfung, wie bei einer Neueinstellung, oder ist das nicht notwendig ? Was meinen Sie ?

    1. Hallo,

      grundsätzlich ist kein neuer Personalbogen notwendig. Wir möchten darauf hinweisen, dass Ihr Arbeitnehmer in der Pflicht ist Ihnen als Arbeitgeber Änderungen unverzüglich mitzuteilen. Zum Beispiel die Informationen über die Aufnahme einer neuen Beschäftigung. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen, einen neuen Fragenbogen vom Arbeitnehmer ausfüllen zu lassen und in den Entgeltunterlagen aufzubewahren.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  11. Hallo, wenn ich jemanden als Aushilfe abmelde und sozialversicherungspflichtig ( neue Personalnummer ) wieder anmelde, muss dann auch eine erneute Sofortmeldung gesendet werden? Es erfolgt ja der Meldegrund 10, obwohl es eine durchgehende Beschäftigung ist.
    Vielen Dank für die Antwort

    1. Hallo,

      erfolgt ein Wechsel von einem 450-Euro-Minijob in eine versicherungspflichtige Beschäftigung ist keine erneute Sofortmeldung zu erstellen. Die Beschäftigung bei der Minijob-Zentrale wird mit dem Meldegrund “31” (Krankenkassenwechsel) abgemeldet und bei der zuständigen Krankenkasse mit dem Meldegrund “11” (Krankenkassenwechsel) wieder angemeldet. Eine Anmeldung mit Meldegrund “10” wird somit nicht vorgenommen.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  12. Hallo,

    wie wirkt sich das auf die Kurzarbeit in einem anderen Job aus? Wenn ich das richtig verstanden habe, wird nur bei neuen Mitarbeitern das Kurzarbeitergeld reduziert, nicht bei Meldegrund 13 von langjährigen MA.

    Grüße Alois

    1. Hallo Alois,

      wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Sie zu diesem Thema nicht beraten können. Die Minijob-Zentrale ist die zentrale Servicestelle für die Abwicklung des Melde- und Beitragsverfahren zur Sozialversicherung für Minijobs. Unsere Kernkompetenz liegt im Bereich des Sozialversicherungsrechts.

      Kurzarbeitergeld ist eine Leistung, die von der Agentur für Arbeit ausgezahlt wird. Wir bitten Sie daher, Ihre Frage an die zuständige Agentur für Arbeit zu richten.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  13. Laut Ihrem Beispiel gilt der Befreiungsantrag von der Rentenversicherung weiterhin.
    Bei der letzten Betriebsprüfung wurden wir jedoch informiert dass bei eine Unterbrechung von länger als zwei Monaten ein neuer Befreiungsantrag erstellt werden muss.
    Was ist richtig?

    1. Hallo Herr Oehm,

      von derselben Beschäftigung ist auszugehen, wenn die Beschäftigung nur deshalb abgemeldet wird, weil das Arbeitsverhältnis länger als einen Monat ohne Zahlung des Verdienstes fortbesteht (Abmeldung mit Meldegrund 34). In diesen Fällen behält die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht bzw. die Abgabe der Verzichtserklärung auch dann ihre Wirksamkeit, wenn die Beschäftigung erst nach einer mehr als zwei Monate umfassenden Unterbrechung ohne Fortzahlung des Verdienstes wieder aufgenommen wird (Anmeldung mit Meldegrund 13).

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

  14. Hallo Team der Minijob-Zentrale,

    Frage zum oben genanntem Beitrag: Für eine MA meines Unternehmens habe ich 05/2019 bzgl. Mutterschaft eine Unterbrechungsmeldung mit Grund “51” angelegt. Die vorherige Tätigkeit wurde 05/2020 wieder aufgenommen und nach Telefonat mit eurem Ansprechpartner ist zu diesem Termin keine Meldung erforderlich, erst die Jahresmeldung “50” muss dann Ende 2020 wieder entsprechend erstellt werden.
    Ist das korrekt? (Info: Dauerbeitragsnachweis wurde 2019 nach unten korrigiert und 05/2020 entsprechend wieder nach oben berichtigt)

  15. Im Blogbeitrag heißt es, dass kein neuer Befreiungsantrag gestellt werden MUSS. Gibt es nach einer längeren Unterbrechung, die Möglichkeit auf die Befreiung doch wieder zu verzichten? Oder gilt wie im laufendem Beschäftigungsverhältnis: Einmal befreit = dauerhaft befreit?

    1. Hallo Herr Schulte,

      richtig. Da die Beschäftigung arbeitsrechtlich weiterhin besteht, ist eine erneute Befreiung von der Rentenversicherungspflichtig nicht notwendig. Somit gilt auch, dass die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht nicht widerrufen werden kann. Diese endet erst, wenn die Beschäftigung beendet wird (Abmeldegrund 30) oder der Wechsel in eine versicherungspflichtige Beschäftigung erfolgt.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

    1. Hallo,

      da die Beschäftigung unterbrochen und nicht beendet wurde, besteht keine erneute Pflicht zur Abgabe einer Sofortmeldung. Diese ist ausschließlich bei der Abgabe einer Meldung zur Sozialversicherung mit dem Meldegrund 10 erforderlich.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

      1. Ich habe mich hier direkt wegen der Sofortmeldung an den Zoll sowie an die Dt.RV gewendet. Hier habe ich bzgl. Sofortmeldung nach Unterbrechung mit Wiederanmeldung mit GrdA 13 die Information erhalten, dass eine erneute Sofortmeldung zwingend notwendig ist. Was ist denn nun richtig?

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