Kontakt

 

Das Blog-Team der Minijob-Zentrale können Sie unter der Mailadresse Minijob-Blog@minijob-zentrale.de erreichen.

Für Beratung und Einzelfälle ist unser Service-Center zuständig – erreichbar Montag bis Freitag von 7:00 bis 17:00 unter der Telefonnummer 0355 2902-70799.

 

259 Kommentare zu “Kontakt

  1. Hallo liebes Team der Zentrale,

    Ich über seit Jahren meinen Beruf als Arzthelferin im Minijob aus (1 Tag pro Woche).
    Am 6.6.18 musste ich mich Ellenbogen operieren lassen, falle in diesem Falle für länger als 6 Wochen aus, vermutlich bis zu 3-4 Monaten. Dass ich nur 6 Wochen Krankengeld beziehe, ist mir bekannt.
    Am 2.8.18 werden wir eine seit 9 Monaten geplante USA- Reise antreten (3 Wochen), nur bin ich unsicher, ob ich dafür (versicherungsrechtlich ?) meine Urlaubstage verwenden soll oder aber als weiterhin „krank“ gelte!
    Vielleicht könnt ihr mir bei meiner Frage weiterhelfen?

    Vielen lieben Dank schon im voraus,
    Liebe Grüße,

    A. Grimm

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    • Hallo Frau Grimm,

      zuerst entscheidet ihr Arzt, ob Sie weiterhin arbeitsunfähig bleiben.

      Auch wenn aus medizinischer Sicht nichts gegen einen Urlaub spricht, dürfen Erkrankte nur mit Zustimmung der Krankenkasse ins Ausland reisen. Hierfür müssen Sie als Versicherte einen entsprechenden Antrag bei ihrer Krankenkasse stellen.
      Die Reise kann nur genehmigt werden, wenn der Heilprozess durch den Urlaub nicht gefährdet oder verzögert wird.

      Wenn der Reise zugestimmt wird, teilen Sie dies bitte Ihrem Arbeitgeber mit.

      Weitere Auskünfte erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  2. Hallo
    Meine Kündigungsfrist hat 14 Tage.
    Der Ausritt wurde zum 21.06.18 bestätigt.
    Muss ich an dem Tag noch arbeiten oder nicht?
    Gruss
    I. BURGSTEDT

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  3. Hallo. Ich habe neben meinem Hauptjob einen Minijob auf 450Euro Basis. Gehe aber nur 1mal oder 2mal im Monat Nachts für à8std arbeiten Plus nachtschichtzuschlag. Jetzt habe ich Urlaub eingereicht für Mai und Juni 3 Tage jeweils und erhalte heute die Nachricht das ich diesen ABER nicht bezahlt bekomme.
    Bei meinem Hauptjob bekomme ich aber meine Urlaubstage vergütet.
    Ist das rechtens das ich den Urlaub beim Nebenjob nicht bezahlt bekomme???
    Bitte bitte um dringende Anrwort.
    MfG Kathrin Fritsch

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    • Hallo Frau Fritsch,

      auch in Ihrem Minijob haben Sie Anspruch auf bezahlten Urlaub, denn für Minijobber gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung. Sie dürfen nicht schlechter gestellt werden als vergleichbare vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer. Dies gilt im Arbeitsverhältnis für alle Maßnahmen und Vereinbarungen, die Ihr Arbeitgeber mit Ihnen als Minijobberin trifft.
      Das Bundesurlaubsgesetz gesteht jedem Arbeitnehmer in Deutschland mindestens 24 Werktage bezahlten Urlaub im Jahr zu. Sehen Tarif-oder Arbeitsverträge einen längeren Urlaubsanspruch vor, gilt auch dieser entsprechend für den Minijobber. Einen Anspruch auf 24 Werktage im Jahr haben Beschäftigte, die an sechs Tagen in der Woche arbeiten. Gewöhnlich gilt aber beispielsweise für die meisten Minijobs, dass diese nicht an 6 Tagen in der Woche ausgeübt werden. Daher wird der jährliche Urlaubsanspruch abhängig von den Arbeitstagen pro Woche anteilig berechnet. Hierbei ist egal, wie viele Stunden der Mitarbeiter an den einzelnen Tagen arbeitet.
      Weitere Informationen zur Berechnung des Mindesturlaubsanspruch finden Sie in unserem Blog-Beitrag: „Minijob: Urlaub berechnen leicht gemacht“.
      https://blog.minijob-zentrale.de/2017/06/23/minijob-urlaub-berechnen-leicht-gemacht/
      Abschließend empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich mit Ihrer arbeitsrechtlichen Frage an das Bürgertelefon des Bundesministerium für Arbeit und Soziales wenden.
      Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  4. Guten Abend.
    Meine Frau hat Ihren Minijob nach mehr als 3 Jahren gekündigt und sich endlich getraut eine AU im letzten Monat ihrer Anstellung abzugeben aufgrund einer Erkrankung an einem Tag, wo diese für einen Dienst eingeteilt wurde. Bisher wurde in der Filiale und auch im Personalbüro ihr gegenüber erwähnt, dass die Abgabe einer AU bei Aushilfen nicht notwendig sei, da der Chef (mehrere Filialen im Bäckerei Betrieb mit mehreren hundert Angestellten) kein Geld zahlen würde. Da meine Frau sich nicht mit den gesetzlichen Bestimmungen auskennt, hat die das immer so akzeptiert.
    Da diese nun besser informiert ist, in der letzten Gehaltsabrechnung aber der Krankheitstag nicht vergütet wurde, gaben wir dieses nun nachträglich eingefordert. Wir sind auch am überlegen, für einen Kuraufenthalt und eine OP mit anschließender Arbeitsunfähigkeit Nachforderungen zu stellen.

    Gibt es hier Fristen, in der man so etwas durchsetzen kann (auch ohne AU) und an wen kann man Verstöße gegen das Entgeltfortzahlubgsfesetz melden?

    MFG Christian Keuter

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    • Hallo Herr Keuter,

      für Minijobber gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung. So dürfen Minijobber nicht schlechter behandelt werden als vergleichbare vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer.
      Dies gilt im Arbeitsverhältnis für alle Maßnahmen und Vereinbarungen, die ein Arbeitgeber mit seinen Minijobbern trifft.
      Wenn der Minijobber krank ist muss der Arbeitgeber den Lohn (Entgeltfortzahlung) weiterzahlen. Er hat Anspruch auf den Lohn, den er bekommenen hätte, wenn er nicht krank gewesen wäre.

      Abschließend empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich mit Ihrer arbeitsrechtlichen Frage an das Bürgertelefon des Bundesministerium für Arbeit und Soziales wenden.
      Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Hallo noch einmal und danke für die Infos.
        Sollten wir dann noch einmal versuchen, auch den Lohnausfall für den Kuraufenthalt etc zu erhalten? Unabhängig was das Ministerium dazu sagt? Diese werden wir auch noch einmal kontaktieren.

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  5. Hallo liebes Team der Minijob-Zentrale!
    Ich habe momentan hauptberuflich eine Bürojob und würde gerne einen Nebenjob, auf 450€-Basis, in einem alten Beruf als Landwirt annehmen. Es ist nicht vertraglich geregelt, dass Mitarbeiter keine Minijobs annehmen dürfen, aber mein Chef hat trotzdem „nein“ gesagt. Er meint, wenn ich mich bei dem Nebenjob verletze und ausfalle, hat er die ganzen Kosten dafür.
    Wie ist das geregelt mit der Unfall- / Krankenversicherung? Als Minijobber bin ich ja trotzdem in dem landwirtschaftlichen Betrieb angestellt und dadurch in der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft versichert!?

    Vielen Dank und LG, Lisa

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    • Hallo Lisa,

      Nebentätigkeiten müssen vom Hauptarbeitgeber nicht genehmigt werden. Der Arbeitnehmer ist jedoch verpflichtet, eine geplante Nebentätigkeit vor Aufnahme anzuzeigen, wenn dies vertraglich bzw. tarifvertraglich vereinbart ist oder die Interessen des Arbeitgebers tangieren kann.

      Grundsätzlich dürfen sie als Arbeitnehmer mehrere Arbeitsverhältnisse eingehen oder nebenbei selbständig arbeiten, solange sich diese Tätigkeiten nicht zeitlich überschneiden. Voraussetzung ist allerdings, dass

      • er sich nicht wirksam verpflichtet hat, Nebentätigkeiten zu
      unterlassen,

      • er damit seinem Arbeitgeber keine unlautere Konkurrenz macht,

      • darunter seine Arbeitskraft nicht leidet und

      • er nicht die gesetzlich vorgeschriebenen Höchstarbeitszeiten
      überschreitet. Hier sind die Zeiten von allen Arbeitsverhältnissen
      zusammenzurechnen.

      Verletzen Sie sich in der Nebentätigkeit, werden die Arzt-und Behandlungskosten natürlich von der Berufsgenossenschaft bzw. der Krankenkasse übernommen. Sind Sie dadurch jedoch auch in Ihrem Hauptjob arbeitsunfähig, so ist Ihr Hauptarbeitgeber zunächst zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall verpflichtet. Inwiefern bei einem Arbeitsunfall ein Regressanspruch gegenüber Ihrem Minijobarbeitgeber bzw. dessen Berufsgenossenschaft besteht, muss mit der zuständigen Berufsgenossenschaft geklärt werden.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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    • Guten Tag Frau Burgstedt,

      das Bundesurlaubsgesetz gesteht jedem Arbeitnehmer in Deutschland bei einer 6-Tage-Woche mindestens 24 Werktage bezahlten Urlaub im Jahr zu.
      Hierzu lautet die Formel: eigene Arbeitstage pro Woche x 24 (gesetzliche Urlaubstage) / 6
      Sehen Tarif-oder Arbeitsverträge einen längeren Urlaubsanspruch vor, gilt auch dieser entsprechend für Sie. Hierbei ist egal, wie viele Stunden Sie an den einzelnen Tagen arbeiten.
      Arbeiten Minijobber in jeder Woche die gleiche Anzahl von Arbeitstagen, gilt in Ihrem Fall folgende Formel:
      eigene Arbeitstage pro Woche x 30 (tarifvertragliche Urlaubstage) / 5 (bei einer 5-Tage Woche) oder / 6 (bei einer 6-Tage-Woche)
      Somit ergibt sich bei einer 5-Tage-Woche ein Urlaubsanspruch von 12 Tagen und bei einer 6-Tage-Woche ein Urlaubsanspruch von 10 Tagen.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  6. Hallo liebe Zentrale,

    ich befinde mich derzeit in der Ausbildung Erzieherin (ohne Gehalt) – entsprechend habe ich mir einen Nebenjob in der Gastro auf 450€ Basis gesucht. Versichert bin ich über meine Eltern.
    Nun habe ich einen Ferienjob angeboten bekommen – Auf eine Ausfahrt für 10 Tage mitzukommen. 90€/Tag wäre die Bezahlung.

    Wenn ich hier zustimme, bekomme ich das dann steuerfrei, da es befristet ist und nicht über die Maximaltage komme?

    Danke im Voraus für die Antwort! :)

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    • Hallo Franzi,

      eine kurzfristige Beschäftigung liegt vor, wenn die Beschäftigung für eine Zeitdauer ausgeübt wird, die im Laufe eines Kalenderjahres auf nicht mehr als drei Monate oder insgesamt 70 Arbeitstage nach ihrer Eigenart begrenzt zu sein pflegt oder im Voraus vertraglich begrenzt ist. Auf die Höhe des Einkommens kommt es dabei nicht an. Auch fallen für kurzfristige Minijobs keine Sozialversicherungsbeiträge an. Ein sozialversicherungsfreier kurzfristiger Minijob liegt allerdings nicht vor, wenn dieser berufsmäßig ausgeübt wird. Die Prüfung der Berufsmäßigkeit ist bei Schülern, die eine Fachschule besuchen nicht erforderlich.

      Die Besteuerung kurzfristiger Minijobs kann der Arbeitgeber auf zwei Arten vornehmen. Zu einen individuell nach Ihrer Steuerklasse oder unter bestimmten Voraussetzungen pauschal in Höhe von 25 Prozent.
      Unabhängig davon, ob der Arbeitgeber den kurzfristigen Minijob individuell oder pauschal versteuert, ist das Finanzamt zuständig und damit auch Ansprechpartner für alle weiteren Informationen.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  7. Hallo liebes Minijob Team!
    Ich arbeite seit einem Monat in der Gastronomie auf 450 Euro Basis.
    Nun würde gerne wissen ob mich mein neuer Arbeitgeber überhaupt bei der Minijob Zentrale angemeldet hat.
    Welche Daten benötigt ihr von mir um mir darüber Auskunft zu geben?
    Liebe Grüße Doreen

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    • Hallo Frau Czelinski,

      zum Abgleich von Meldedaten benötigen wir von Ihnen Ihre Sozialversicherungsnummer. Zusätzlich werden weitere Eckdaten zu Ihrer Person abgefragt. Aus datenschutzrechtlichen Gründen beantworten wir solche Anfragen nicht per E-Mail. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an unserer Service-Center der Minijob-Zentrale. Sie erreichen es montags bis freitags von 7:00 bis 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 0355 2902 70799.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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    • Hallo Frau Singer,

      wenn Ihr regulärer Arbeitstag auf einen Feiertag fällt, muss Ihnen Ihr Arbeitgeber, das Arbeitsentgelt zahlen, dass Sie ohne den Arbeitsausfall erhalten hätten. Dabei müssen Sie die ausgefallene Arbeitszeit weder vor- noch nacharbeiten.
      Insofern verschiebt sich der Arbeitstag bei einem Feiertag nicht. Natürlich kann der Arbeitgeber, Sie rechtzeitig darum bitten, Ihre Arbeiten an einem anderen Tag zu verrichten, dann muss er diesen Arbeitstag aber auch zusätzlich vergüten.
      Ist es Ihnen aus persönlichen Gründen nicht möglich an einem anderen Tag zu arbeiten, kann der Arbeitgeber Sie nicht dazu verpflichten.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Danke für die schnelle Antwort ! Die Diskusion hatte ich vor einiger Zeit mit einer Dame aus unsrem Personalbüro, die mir dann erklärte das wenn im Arbeitsvertrag eine bestimmte Formulierung steht, der Feiertag nicht gezahlt werden müsse und wir verpflichtet wären nachzuarbeiten…….Jedenfalls hatten wir mittlerweile 3x dieses Jahr den Fall das ein „Nachholtag“ angekündigt wurde und eben die Lieferung nicht wie angekündigt an dem entsprechenden Tag kam sondern am Tag darauf……
        Deshalb meine Frage: Wielange im voraus muss mir die Firma sagen wann konkret Anlieferung ist ? ? Reicht das einen Tag vorher ? ? Muss ich als Arbeitnehmer (450.-) so flexibel sein ? Oder gibt es dazu eine Regelung ? ?
        LG

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        • Hallo Frau Singer,

          Minijobber dürfen nicht schlechter behandelt werden als vergleichbare vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer. Dies gilt für alle Maßnahmen des Arbeitgebers und Vereinbarungen, die zwischen dem Arbeitgeber und Minijobber getroffen werden. Eine Ausnahme ist nur möglich, wenn sachliche Gründe für eine Ungleichbehandlung vorliegen. Dazu können beispielsweise Arbeitsleistung, Qualifikation, Berufserfahrung und unterschiedliche Arbeitsplatzanforderungen gehören.
          Wie bereits mitgeteilt, haben auch Minijobber einen gesetzlichen Anspruch auf Entgeltfortzahlung an einem Feiertag. Geregelt ist dies im § 2 Entgeltfortzahlungsgesetz. Von den Regelungen des Entgeltfortzahlungsgesetzes kann grundsätzlich weder durch kollektiv- noch durch einzelvertragliche Vereinbarungen zum Nachteil der Arbeitnehmer abgewichen werden. Das bedeutet, dass weder in Tarif- noch in Arbeitsverträgen Vorschriften festgeschrieben werden dürfen, die den einzelnen Arbeitnehmer schlechter stellen als die gesetzlichen Vorschriften.
          Wir empfehlen Ihnen abschließend eine Beratung beim Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit- und Soziales zum Thema Arbeitsrecht. Das Bürgertelefon erreichen Sie montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 221 911 004.

          Freundliche Grüße

          Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  8. Sehr geehrte Minijobzentrale,
    wenn ein Arbeitnehmer an 3 Tagen in der Woche für je 4 Stunden arbeitet, 451 € Gesamtbrutto hat und in dem Betrieb eine 5 Tage Woche gearbeitet wird, wieviel bezahlten Urlaubsanspruch hat er dann?
    Mit freundlichen Grüße,
    Julia

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    • Hallo Julia,

      das Bundesurlaubsgesetz gesteht jedem Arbeitnehmer in Deutschland mindestens 24 Werktage bezahlten Urlaub im Jahr zu. Sehen Tarif-oder Arbeitsverträge einen längeren Urlaubsanspruch vor, gilt auch dieser entsprechend für den Midijobber. Einen Anspruch auf 24 Werktage im Jahr haben Beschäftigte, die an sechs Tagen in der Woche arbeiten. Gewöhnlich gilt aber beispielsweise für die meisten Midi- und Minijobs dass diese nicht an 6 Tagen in der Woche ausgeübt werden. Daher wird der jährliche Urlaubsanspruch abhängig von den Arbeitstagen pro Woche anteilig berechnet. Hierbei ist egal, wie viele Stunden der Mitarbeiter an den einzelnen Tagen arbeitet. Bei einer 5-Tage-Arbeitswoche ergeben sich 20 Urlaubstage im Jahr. Arbeiten Mitarbeiter in jeder Woche die gleiche Anzahl von Arbeitstagen, gilt folgende Formel für den Mindesturlaub:

      eigene Arbeitstage pro Woche x 20 (gesetzliche Urlaubstage) / 5

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Sehr geehrte Minijobzentrale,
        danke für Ihre schnelle Antwort. Nun habe ich nach dieser Formel eine Anspruch auf 12 Tage bezahlten Urlaub im Jahr errechnet. Werden diese Urlaubstage dann, entsprechend der täglichen Arbeitszeit auch, für 4 Stunden pro Tag entlohnt?
        Viele Grüße,
        Julia

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  9. Hallo liebes Minijob-Team,

    Ich habe ein Anliegen an euch. Neben meinem Studium bin ich in zwei Jobs geringfügig eingestellt. Bei dem einen Job bekomme ich aller zwei bis drei Monate einen neuen Vertrag zum unterschreiben, arbeite da aber schon seit 2 Jahren dort( meistens über die Weihanchtszeit und zu besonderen Anlässen) Übernächsten Monat habe ich jedoch das Problem, dass ich durch das Zusammenrechnen über die 450€ Grenze komme. Ist es möglich, dass ich einmal mehr als die 450€ verdiene, aber im gesamten Jahr nicht die 5.400€ überschreite?

    Mit freundlichen Grüßen.

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    • Hallo Frau Bachmann,

      bestehen Ihre beiden Beschäftigungsverhältnisse dauerhaft nebeneinander, so ist das einmalige Überschreiten der 450-Euro-Grenze unschädlich für Ihre Minijobs, sofern der durchschnittliche Verdienst 450 Euro im Monat bzw. 5.400 Euro im Jahr nicht übersteigt.

      Anders verhält es sich jedoch, wenn Sie den zweiten Minijob nur für einen kürzeren Zeitraum im Jahr ausüben. Wir empfehlen Ihnen hier eine individuelle telefonische Beratung. Sie erreichen unsere Mitarbeiter im Service-Center unter 0355 2902-70799 (montags bis freitags von 7:00 bis 17:00 Uhr).

      Mit freundlichen Grüßen

      hr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  10. Hallo zusammen,

    Ich möchte einige Fragen zu Minijob stellen. Ich arbeite seit etwa elf Monaten in einem Hotel, zu Beginn der Arbeit, mein Chef gibt mir den Mini-Job-Vertrag in Niederländisch zu unterschreiben (ich bin kein Muttersprachler), ich denke, es war der Standard-Vertrag. Bis heute hat er mir nie eine Kopie davon gegeben, auch nachdem ich darum gebeten habe, findet er immer eine Ausrede. Am Anfang dieses Jahres gab er einen weiteren Vertrag, um zu unterschreiben, er sagte mir, ich solle ihn einfach unterschreiben und er würde den Rest erledigen (es sah genauso aus wie der erste). Ich war schon im Urlaub, habe aber nie Urlaubsgeld erhalten (zB: wenn ich eine Woche Urlaub habe, bekomme ich für diese Zeit nichts). Ich habe nie einen Brief von Minijob-Zentrale erhalten, in dem ich sagte, dass ich vom Arbeitgeber registriert wurde. Ich weiß, dass ich ihn direkt fragen kann, aber ich möchte wegen vieler Fragen nicht gefeuert werden. Ich möchte nur sicherstellen, dass die Dinge auf die richtige Weise und auf rechtlicher Grundlage getan werden. Wenn ich einige Antworten auf diese Fragen haben kann, werde ich mich freuen.

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    • Hallo Graca,

      da Sie laut Ihrer Angabe einen niederländischen Arbeitsvertrag unterschrieben haben, stellen wir uns die Frage, in welchem Land Sie die Nebenbeschäftigung ausüben. Sofern Sie in Deutschland den Minijob ausüben, in Deutschland wohnen und keiner weiteren Beschäftigung nachgehen, gelten die deutschen Rechtsvorschriften. Ob Sie in der Minijob-Zentrale angemeldet sind, lässt sich leicht telefonisch überprüfen. Sie erreichen uns im Service-Center montags bis freitags von 7:00 bis 17:00 Uhr unter der Telefonnummer 0355 2902 70799.

      Ein Arbeitsvertrag in Deutschland muss nicht unbedingt schriftlich abgeschlossen werden. Es reicht eine formlose Einigung der Parteien. Obwohl Sie auch ohne schriftliche Vereinbarungen einen wirksamen Arbeitsvertrag abschließen können, ist es zu empfehlen, jeden Arbeitsvertrag schriftlich festzuhalten.
      Wenn Sie nur ein mündlichen Arbeitsvertrag geschlossen haben und daher nicht in Besitz einer Urkunde über den Vertragsinhalt sind, können Sie von Ihrem Arbeitgeber verlangen, dass er Ihnen einen schriftlichen Nachweis über die wesentlichen Vertragsbedingungen aushändigt.
      Das muss der Arbeitgeber spätestens einen Monat nach dem vereinbarten Beginn des Arbeitsverhältnisses tun, es sei denn, dass der Arbeitnehmer nur zur vorübergehenden Aushilfe von höchstens einem Monat eingestellt wurde.
      Die Pflicht des Arbeitgebers zur Aushändigung eines schriftlichen Nachweises ändert aber nichts daran, dass Arbeitsverträge auch mündlich wirksam geschlossen werden können. Auch mündliche Arbeitsverträge sind „vollgültige“ Arbeitsverträge.

      Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, Feiertagsbezahlung, Urlaub

      Für Minijobber in Deutschland gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung. So dürfen Minijobber nicht schlechter behandelt werden als vergleichbare vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer. Dies gilt im Arbeitsverhältnis für alle Maßnahmen und Vereinbarungen, die Ihr Arbeitgeber mit Ihnen als Minijobberin trifft.
      Wenn Sie krank sind muss Ihnen Ihr Arbeitgeber Ihren Lohn (Entgeltfortzahlung) weiterzahlen. Sie haben Anspruch auf den Lohn, den Sie bekommenen hätten, wenn Sie nicht krank gewesen wären. Genauso ist dies bei Feiertagen. Fällt der reguläre Arbeitstag (z.B. der Arbeitnehmer arbeitet immer Freitags) auf einen Feiertag, so haben Sie Anspruch auf Feiertagsbezahlung.
      Das Bundesurlaubsgesetz gesteht jedem Arbeitnehmer in Deutschland mindestens 24 Werktage bezahlten Urlaub im Jahr zu. Sehen Tarif-oder Arbeitsverträge einen längeren Urlaubsanspruch vor, gilt auch dieser entsprechend für den Minijobber. Einen Anspruch auf 24 Werktage im Jahr haben Beschäftigte, die an sechs Tagen in der Woche arbeiten. Gewöhnlich gilt aber beispielsweise für die meisten Minijobs, dass diese nicht an 6 Tagen in der Woche ausgeübt werden. Daher wird der jährliche Urlaubsanspruch abhängig von den Arbeitstagen pro Woche anteilig berechnet. Hierbei ist egal, wie viele Stunden der Mitarbeiter an den einzelnen Tagen arbeitet.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Hallo Team von Minijob, Ich möchte nur eine Bemerkung machen, ich habe gerade gemerkt, dass ich Niederländisch anstelle von Deutsch geschrieben habe, tut mir so leid, aber egal, vielen Dank für deine Antwort.
        Freundliche Grüße.

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  11. Guten Tag
    Ich verdiene im moment 417 euro und bekomme Weihnachts und Urlaubsgeld.ein Freund von mir behauptet ich kann einmal im Jahr statt 450 Euro 900 Euro verdienen .Stimmt das?

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    • Guten Tag Frau Schulz,

      bei einem 450-Euro-Minijob kann ein Minijobber durchschnittlich im Monat bis zu 450 Euro verdienen. Arbeitet er ein Jahr lang durchgehend, darf er also 5.400 Euro verdienen (12 Monate x 450 Euro = 5.400 Euro). Wird diese Verdienstgrenze überschritten, liegt kein 450-Euro-Minijob mehr vor. Viele Arbeitgeber zahlen ihren Minijobbern Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Einmalige Zahlungen dieser Art müssen zum Verdienst des Minijobbers hinzugerechnet werden. Ergibt sich unter Berücksichtigung aller laufenden und einmaligen Zahlungen an den Arbeitnehmer ein Gesamtverdienst von mehr als 5.400 Euro für 12 Monate, ist die Beschäftigung von Anfang an kein 450-Euro-Minijob. Damit Arbeitgeber sicher sein können, dass tatsächlich ein 450-Euro-Minijob vorliegt, ist der voraussichtliche Jahresverdienst des Minijobbers somit bereits zu Beginn der Beschäftigung zu berechnen.

      Überschreitet das Arbeitsentgelt in einem bestehenden Minijob regelmäßig 450 Euro im Monat, so handelt es sich ab dem Tag des Überschreitens nicht mehr um eine geringfügige Beschäftigung. Dabei wird jedoch ein 450-Euro-Minijob nicht beendet, wenn die Arbeitsentgeltgrenze nur gelegentlich und unvorhersehbar überschritten wird. Gelegentlich ist dabei ein Zeitraum von bis zu drei Monaten innerhalb eines Zeitjahres. Unvorhersehbar ist zum Beispiel ein erhöhter Arbeitseinsatz wegen des krankheitsbedingten Ausfalls eines anderen Arbeitnehmers.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  12. Meine Frage:
    Mich interessiert die rechtliche Seite bzw wie es weitergeht und was ich tun kann:
    Ich arbeitete in einem Wellness Betrieb auf Minijob Basis.
    Als ich beim aufräumen meines Raumes war bin ich auf dem Flur im Betrieb auf Öl von einer Kollegin – die dies vorher bei einem Kunden benutzt hat -ausgerutscht. (Salzpeeling)
    Ich bin zu einem betriebsarzt für arbeitsunfälle und dieser hat mir ein MRT von der Schulter geraten da ich seit diesem Sturz meinen Beruf als wellnesstherapeutin nicht mehr ausüben kann.
    In dieser Zeit wurde ich von meinem Arbeitgeber gekündigt.
    Beim MRT kamen Verletzungen raus die bestätigen dass ich als Wellness Therapeutin nicht mehr arbeiten kann.
    Was steht mir jetzt noch zu gegenüber meinem Arbeitgeber?
    Hinzu kommt, dass ich mich vor dem Sturz (2 Monate ) selbstständig gemeldet habe, ist dies jetzt schlecht möglich auszuüben.
    Hätte jemand Tips bzw. Hat jemand was ähnliches durchgemacht und teilt seine Erfahrungenmit mir?
    Danke

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    • Hallo Erika,

      zu Ihrem geschilderten Sachverhalt empfehlen wir Ihnen, mit Ihrer zuständigen Berufsgenossenschaft in Kontakt zu treten. Bei Arbeitsunfällen und daraus resultierenden Folgeschäden ist diese zuständig.

      Konkrete Fragen zum Thema Arbeitsrecht, beantwortet Ihnen das Bürgertelefon des Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  13. Hallo,
    Meine Chefin ist der Meinung das sie beim Minijob keinen Erholungurlaub geben muss. Sie meint ihr Betrieb wäre so klein das sie dann Konkurs gehen würde. Und außerdem würde es in ihrem ermässen liegen. Wir sind 6 Mitarbeiter. Sie weigert sich strikt allein nur darüber zu reden. Sie sagt wenn sie allen Urlaub zahlen müsste könnte sie Konkurs anmelden. Sie sagt auch immer ihr Steuerberater hätte es auch so gesagt. Wobei wir der Meinung sind das der keine Ahnung von der Materie hat.

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  14. Hallo,
    Meine Chefin ist der Meinung das sie beim Minijob keinen Erholungurlaub geben muss. Sie meint ihr Betrieb wäre so klein das sie dann Konkurs gehen würde. Und außerdem würde es in ihrem ermässen liegen. Wir sind 6 Mitarbeiter. Sie weigert sich strikt allein nur darüber zu reden. Sie sagt wenn sie allen Urlaub zahlen müsste könnte sie Konkurs anmelden.

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  15. Hallo,
    Die Bäckerei hat gebrannt in der ich arbeite, ich bin auf 450,- angestellt. Da wir nicht arbeiten können, frage ich mich nun, ob mir auch weiterhin die 450 euro zu stehen oder nicht.
    Lg Yvi Ali

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    • Hallo Yvi Ali,

      können Sie als Arbeitnehmer Ihre geschuldete Leistung wegen einer betrieblichen Störung nicht erbringen, dann werden Sie von Ihrer Leistungspflicht befreit. Dabei verlieren Sie Ihren Vergütungsanspruch nicht, wenn Ihr Arbeitgeber den Umstand der Betriebsstörung zu vertreten hat. Ist die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers aus einem Grund nicht möglich, den weder der Arbeitnehmer noch der Arbeitgeber zu vertreten hat, ist die arbeitsrechtliche Sonderregelung des § 615 Satz 3 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) von Bedeutung. Danach hat der Arbeitnehmer einen Anspruch auf Lohn, wenn der Arbeitgeber das Risiko des Arbeitsausfalls trägt. Zum typischen Betriebsrisiko gehören z.B. Stromausfall, Brand und Hochwasser im Betrieb.

      Abschließend empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich mit Ihrer arbeitsrechtlichen Frage an das Bürgertelefon des Bundesministerium für Arbeit und Soziales wenden.
      Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  16. Hallo zusammen,

    ich habe eine kurze Frage bezüglich Mutterschaftsgeld und würde mich sehr über eine Antwort freuen.
    Meine Partnerin ist seit Anfang des Monats in Mutterschutz und hatte einen Haupt sowie einen Minijob.

    Jetzt meine Frage dazu:
    Wie sieht es mit dem Zuschuss aus?
    Erhält sie nur über den Hauptjob einen Zuschuss oder auch über den Nebenjob?

    MfG
    Bernd

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  17. Hallo, ich arbeite in einem kleinen Hotel, Minijob, auch an den Wochenenden und Feiertagen, steht mir sonntags und feiertags Zuschlag zu? Wir sind nur zwei Angestellte.

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    • Hallo Maria,

      Ihr Arbeitgeber muss Ihnen als Minijobber auch für die Arbeitszeit, die infolge eines gesetzlichen Feiertages ausfällt, das Arbeitsentgelt zahlen, das Sie ohne den Arbeitsausfall erhalten hätten.
      Sie haben dann einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung für Feiertage, wenn der Feiertag auf einen Tag fällt, an dem Sie sonst regelmäßig zur Arbeitsleistung verpflichtet sind. Der Arbeitgeber darf die Fortzahlung von Entgelt für Feiertage nicht dadurch umgehen, dass Sie die ausgefallene Arbeitszeit an einem sonst arbeitsfreien Tag vor- oder nacharbeiten.
      In bestimmten Branchen ist es jedoch üblich, dass auch an Feiertagen und Sonntagen gearbeitet wird. Welche Branchen dies betrifft, ist im Arbeitszeitgesetz geregelt. Entgegen dem Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgelts, wenn die Arbeitszeit infolge eines Feiertages ausfällt, gibt es jedoch keinen gesetzlichen Anspruch auf die Zahlung eines Feiertags- bzw. Sonntagszuschlages.
      Ein Anspruch kann sich jedoch aus dem Arbeitsvertrag, aufgrund eines Tarifvertrages oder durch betriebliche Übung ergeben. Werden so zum Beispiel vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmern Ihres Arbeitgebers üblicherweise Feiertags- und Sonntagszuschläge gewährt, so dürfen Minijobber ohne sachlichen Grund nach dem oben beschriebenen Gleichbehandlungsgrundsatz nicht schlechter gestellt werden. Entscheidend ist, auf welcher Grundlage die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer Ihres Arbeitgebers einen Feiertags- bzw. Sonntagszuschlag erhalten.
      Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf einen angemessenen Nachtzuschlag, wenn sie nachts arbeiten – auch wenn dieser nicht in Tarifverträgen geregelt ist.
      Abschließend empfehlen wir Ihnen eine Beratung beim Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit- und Soziales zum Thema Arbeitsrecht. Das Bürgertelefon erreichen Sie montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 221 911 004.
      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  18. hallo ich arbeite als haushaltshilfe im monat bekomm ich 450€basis da uch 3stellen hab wie ist es mit urlaub?!mir steht doch urlaub zu oder?!mein kind hat osterferien und somit is die zuhause sie ist 9 hab ich ein rcht auf urlaub?!und insgesamt wieviel?!im sommer fahre ich 3wochen im urlaub in der zeit wo ich niht arbeite bekomm ich auch kein lohn oder?!bin grad ratlos etwas

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  19. Hallo!
    Wir überlegen gemeinsam mit unseren Nachbarn im Mehrfamilienhaus eine Putzhilfe im Minijob-Verhältnis zu beschäftigen. Nun ist es ja so, dass es nicht möglich ist, als Minijobber neben einer Hauptbeschäftigung mehr als einen Minijob zu haben. Ist es denn möglich sich als zwei Haushalte einen Minijobber auf Basis eines gemeinsamen Arbeitsvertrages zu teilen? In Summe wäre die Beschäftigung trotzdem deutlich unter 450EUR/Monat.
    Beste Grüße
    Yan

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