Kontakt

 

Das Blog-Team der Minijob-Zentrale können Sie unter der Mailadresse Minijob-Blog@minijob-zentrale.de erreichen.

Für Beratung und Einzelfälle ist unser Service-Center zuständig – erreichbar Montag bis Freitag von 7:00 bis 17:00 unter der Telefonnummer 0355 2902-70799.

 

128 Kommentare zu “Kontakt

  1. Hallo,

    ich bin Studentin und würde gerne ab September wieder während des Semesters als studentische Hilfskraft arbeiten, mein letzter Vertrag im vergangenen Semester lag bei ca. 285€ monatlich als geringfügig Beschäftigte über 4 Monate.
    Jetzt soll meine Stundenzahl erhöht werden. Immer wieder lese ich von max. 450€ monatlich oder nicht mehr als 5400€ im Jahr. Zählt das dann im Durchschnitt des Jahres, oder darf ich pro Monat die 450€ nicht überschreiten?
    Wenn ich theoretisch jeweils 500€ für die 4 Monate bekäme, wären das ja mehr als 450€, aber im Jahresdurchschnitt ja weniger.
    Irgendwo stand auch, dass die 450€ Grenze nur 3 mal überschritten werden darf.
    Ich hoffe Sie können mir da weiterhelfen, bislang bin ich mir nicht ganz sicher.

    Vielen Dank im Voraus!

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    • Hallo Silke,

      bei einem 450-Euro-Minijob können Sie regelmäßig monatlich bis zu 450 Euro verdienen. Arbeiten Sie ein Jahr lang durchgehend, sind das höchstens 5.400 Euro – die jährliche Verdienstgrenze. Dauert die Beschäftigung nur 4 Monate dürfen Sie in diesen 4 Monaten maximal 1.800 Euro verdienen. Liegt Ihr Verdienst jeden Monat bei 500 Euro, so überschreiten Sie in dieser Beschäftigung regelmäßig die Verdienstgrenze. Ihre Beschäftigung wäre damit kein Minijob, sondern ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Für Studenten gelten dabei noch besondere Bestimmungen. Haben Sie dazu weitere Fragen, wenden Sie sich bitte an Ihre Krankenkasse.

      Richtig ist, dass in Einzelfällen die 450-Euro-Grenze überschritten werden kann. Jedoch darf die Überschreitung nur gelegentlich und nicht vorhersehbar sein, zum Beispiel durch die Übernahme einer Krankheitsvertretung. In diesen Fällen darf die 450-Euro-Grenze bis zu drei Mal in einem Zwölf-Monats-Zeitraum überschritten werden.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  2. Hallo, kann eine Beschäftigung, die nach einem IJFD ausgeübt wird (ging bis Anfang Juli 2017) als kurzfristige Beschäftigung abgerechnet werden? Die Beschäftigung geht vom 10.07.-31.08.2017. Danach wird ein Studium aufgenommen.

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    • Hallo Marie,

      Eine kurzfristige Beschäftigung erfüllt nicht mehr die Voraussetzungen einer geringfügigen Beschäftigung, wenn die Beschäftigung berufsmäßig ausgeübt wird und ihr Arbeitsentgelt 450 Euro im Monat übersteigt. Die Prüfung der Berufsmäßigkeit ist nicht erforderlich, wenn das aufgrund dieser Beschäftigung erzielte Arbeitsentgelt die (anteilige) Arbeitsentgeltgrenze von 450 Euro im Monat nicht überschreitet.

      Für befristete Beschäftigungen, die zwischen einem Incoming-Freiwilligendienst und einem beabsichtigten Studium ausgeübt werden, besteht Berufsmäßigkeit nicht im Status der beschäftigten Person. Berufsmäßigkeit kann sich jedoch aufgrund von Vorbeschäftigungszeiten ergeben. Dabei werden grundsätzlich die Zeiten eines Incoming-Freiwilligendienst berücksichtigt. Sofern der Freiwilligendienst komplett in diesem Kalenderjahr bis Juli 2017 ausgeübt wurde, sind die für die kurzfristige Beschäftigung geltenden Zeitgrenzen überschritten. Damit wird Ihre Tätigkeit vom 10. Juli 2017 bis 31. August 2017 berufsmäßig ausgeübt.

      Bei weiteren Fragen zur kurzfristigen Beschäftigung beraten wir Sie auch gerne individuell am Telefon. Unser Service-Center erreichen Sie unter der Nummer: 0355 2902-70799

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  3. …und noch.
    es wurde mir auch erklärt, dass ich recht habe weiter gleichen Durchschnittslohn zu bekommen auch dann, wenn mein AG mich nicht mehr so viele Stunde beschäftigen kann, wie vor dem Schwangerschaft. Jetzt kann er mir nur 20-25 Stunden pro Monat geben, wenn ich vor dem SS 35-37 Stunden im Monat gearbeitet habe.
    Wenn das stimmt, hätte ich bitte dazu auch § und Punkt wo das genauer steht.
    Herzlichen Dank,
    T. Flade

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  4. Hallo ich arbeite in einer Tankstelle bin aber seit mai nicht mehr da weil ich schwanger bin habe seit dem Arbeitsverbot. Mein chef hat mich angemeldet aber es gabs probleme weil ich geheiratet habe und mein Nachname bei ihm noch der alte war. Hat lange gedauert bis es sich geklärt hat habe Aber dann nur für juni geld bekommen was ist jetzt mit mai? Bekomme ich jetzt nur von juni weil es bis juni gedauert hat ?

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  5. Hallo,

    ich arbeite im kleiner Schuhgeschäft meistens alleine auf 450€ Basis.
    Seit vierte Monat bin ich schwanger. Vor der Schwangerschaft war letzte Monate mein Durchschnittseinkommen über 400 €.
    Bis ende dritte Monat hatte ich Komplikationen und wurde krankgeschrieben. Mein AG hat inzwischen eine neue Mitarbeit-er/-in gefunden, da ich für unklare zeit nicht mehr arbeiten könnte.

    Mein AG wollte, dass ich ein BV bringe, was nicht ging, da meine Symptome nach 3. SM verschwunden sind. AG wollte selber auch kein BV schreiben, obwohl er darauf besteht, dass ich wegen der schwere Arbeit von FA BV bekommen muss, auch ohne irgendwelche Symptome zu haben. Er wollte mich entweder ganz normal(ganzen Tag alleine) einteilen, oder gar nicht.
    Ich kann mein Arbeit im Link unten zu § 4 Weitere Beschäftigungsverbote; Punkt 3. und 8. zuordnen.
    https://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/muschg/gesamt.pdf

    heute erfahre ich von AG, dass ich nach sechs Wochen(ab 5.SM) ein BV von Buchhaltung bekommen kann wegen „stehende Tätigkeit“(steht aber nicht ganz fest). Trotzdem habe ich hartnäckig verlangt mich bis dahin einzuteilen und mein AG wird mich für halbe Tage mit jemanden zusammen einteilen, aber nur für 20 bis 25 Stunden im Monat, wenn ich vorher bis 37 Stunden gearbeitet habe. Der will Durchschnittsgehalt von 2015 mitberechnen, wo ich wegen mein Studium sehr wenig gearbeitet habe.

    Ich wollte wissen, wenn ich jetzt 6 Wochen so wenig Arbeite, wird für Durchschnittseinkommen diese 6 Wochen auch mitgerechnet, oder „13 Wochen oder bei monatlicher Entlohnung der letzten 3 Monate vor Eintritt der Schwangerschaft.“

    Hoffentlich ist mein Text verständlich genüg.
    Herzlichen dank im Voraus,

    Tamara

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    • Guten Morgen Frau Flade,

      die Bemessungsgrundlage für den Mutterschutzlohn ist der Durchschnittsverdienst der letzten 3 Monate (13 Wochen) vor Eintritt der Schwangerschaft.

      Für Fragen rund ums Arbeitsrecht empfehlen wir Ihnen die bestehenden Informationsangebote des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Telefonisch erreichen Sie die Mitarbeiter des Bürgertelefons zum Arbeitsrecht unter der Rufnummer 030 221 911 004.

      Wir wünschen Ihnen für den weiteren Verlauf der Schwangerschaft alles Gute.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Guten Abend,
        erstmal vielen dank für Ihre sehr Hilfsreiche Antwort. am 7.07.2017. Das hat mich sehr geholfen.

        Heute wurde mir in Arbeitsgericht bei Beratung mündlich mehrmals erklärt, dass ich als Arbeitnehmer(Minijob) mein Durchschnittslohn verlangen kann, auch dann, wenn ich mein Attest an meinem AG zu spät abgegeben habe(krankgemeldet habe ich mich sofort). Leider habe ich dort nicht nach genauer § im Gesetz gefragt.
        Bevor ich ein Brief an AG schreibe, möchte ich gerne wissen, genauer § und Punkt wo im Gesetzt etwas über diese Recht steht? Damit werde ich weitere, sehr unangenehme Diskussionen mit dem AG sparen.

        Vielen Dank im Voraus,
        Herzlichst,
        T. Flade

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        • …und noch.
          es wurde mir auch erklärt, dass ich recht habe weiter gleichen Durchschnittslohn zu bekommen auch dann, wenn mein AG mich nicht mehr so viele Stunde beschäftigen kann, wie vor dem Schwangerschaft. Jetzt kann er mir nur 20-25 Stunden pro Monat geben, wenn ich vor dem SS 35-37 Stunden im Monat gearbeitet habe.
          Wenn das stimmt, hätte ich bitte dazu auch § und Punkt wo das genauer steht.
          Herzlichen Dank,
          T. Flade

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  6. Hallo ich Arbeite auf 450 Euro in einen Kindergarten nun hatte dieser im Pfingsten 5 Tage geschlossen nun habe ich die Lohnabrechnung für Juni bekommen mit einen Auszahlungsbetrag von 327,20 das bedeutet man hat mir für diese 5 Tage die ich nicht gearbeitet (habe Urlaub habe ich keinen genommen)122,80 Euro abgezogen dies erscheint mir recht viel in August hat der Kindergarten 3 Wochen geschlossen das würde bedeute das man mir für die 15 Arbeitstage die ich nicht Arbeite über 1.850 Euro Abziehen würde wie verhält es sich nun wenn der Kindergarten geschlossen hat und ich für diese Zeit nicht Arbeite und keinen Urlaub nehme wieviel kann man mir tatsächlich von mein Gehalt abziehen lg

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    • Guten Morgen Lisa,

      wir gehen davon aus, wenn der Kindergarten im August 3 Wochen schließt, dass es sich um sogenannte Betriebsferien handelt . In einigen Branchen ist dies durchaus üblich.

      Will der Arbeitnehmer seinen Jahresurlaub nicht in den Betriebsferien nehmen und der Arbeitgeber gibt diesem Wunsch statt (worauf der Arbeitnehmer im Regelfall keinen Anspruch hat), ist damit die Beschäftigungpflicht des Arbeitgebers außer Kraft gesetzt. Der Arbeitnehmer hat während dieser Zeit keinen Anspruch auf Entgelt. Wir empfehlen daher bezüglich Ihrer Urlaubsplanung ein Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber. Wichtig ist jedoch, dass nicht der gesamte Urlaub des Arbeitnehmers durch Betriebsferien verplant werden darf.

      Weiter ausführende Fragen zu diesem arbeitsrechtlichen Thema beantwortet Ihnen das Bürgertelefon des Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
      Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  7. Hallo liebe Minijob-Zenrale,

    ich habe eine spezielle Frage.
    Ich arbeite seit 1.4.17 in der Schweiz, habe dort auch meinen Wohnsitz,in Deutschland habe ich mich abgemeldet NDR meine sozialversicherungspflichtige Arbeit endete am 31.3.17. Ich bin deutscher Staatsbürger.
    Meine Frage: Ich könntebei meinem alten Arbeitgeber in Deutschland einen Minijob annehmen, wofür ich im Monat ungefähr 400€ bekommen würde.
    Muss der Job bei Ihnen angemeldet werden oder in der Schweiz oder gar nicht?
    Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
    Freundliche Grüsse
    Markus Hoffmann

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    • Hallo Herr Hoffmann,

      nicht für jeden Arbeitnehmer, der in Deutschland eine Beschäftigung ausübt, gilt automatisch auch das deutsche Sozialversicherungsrecht. Arbeiten Personen aus anderen Staaten in Deutschland, gelten für diese Personen entweder die deutschen Vorschriften über die soziale Sicherheit oder die entsprechenden ausländischen Regelungen. Die Minijob-Zentrale entscheidet nicht darüber, ob das deutsche Sozialversicherungsrecht oder ausländisches Recht anzuwenden ist.
      In Ihrem Fall müssen Sie ihren ausländischen Sozialversicherungsträger (wir gehen davon aus, dass Sie jetzt in der Schweiz krankenversichert sind) über Ihr Vorhaben informieren, in Deutschland zu arbeiten – und zwar noch bevor Sie die Beschäftigung aufnehmen. Erhalten Sie von Ihrem aktuellen Sozialversicherungsträger eine A 1 Bescheinigung, so ist auf dieser geregelt, welche Rechtsvorschriften für Sie in der Sozialversicherung gelten.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  8. Hallo, ich bin auf 450 € Basis bei einem Arbeitgeber beschäftigt. Nun ist eine Kollegin krankheitsbedingt länger ausgefallen. Kann ich diese vertreten und über 450 € verdienen, ohne sozialversicherungspflichtig zu werden. Wenn ja, wie funktioniert das? Wie oft, wie wieviel darf verdient werden, darf es beim gleichen Arbeitgeber sein?

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    • Hallo Frau Schmidt,

      überschreitet das Arbeitsentgelt bei Ihrem Arbeitgeber regelmäßig 450 Euro im Monat , so liegt vom Tag des Überschreitens an kein Minijob mehr vor. Es gibt jedoch Ausnahmen. Passiert die Überschreitung der Minijob-Grenze gelegentlich und nicht vorhersehbar, das heißt bis zu drei Mal in einem Zwölf-Monats-Zeitraum, bleibt die Tätigkeit ein Minijob. Als „nicht vorhersehbar“ gilt beispielsweise eine Krankheitsvertretung. In solchen Ausnahmefällen darf der Jahresverdienst auch weit mehr als 5.400 Euro betragen.

      Beispiel:
      Eine familienversicherte Raumpflegerin arbeitet seit dem 1. Januar 2013 gegen ein monatliches Arbeitsentgelt von 380 Euro. Im Juni 2017 bittet der Arbeitgeber sie wider Erwarten, vom 1. Juli 2017 bis zum 31. Juli 2017 zusätzlich die Krankheitsvertretung für eine Vollzeitkraft zu übernehmen. Dadurch erhöht sich das Arbeitsentgelt im Monat Juli auf monatlich 2.000 Euro. Aufgrund der Krankheitsvertretung übersteigt das regelmäßige monatliche Arbeitsentgelt im Durchschnitt der Jahresbetrachtung (1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2017) die für die Annahme eines Minijobs maßgebende Entgeltgrenze von 450 Euro.

      Die Raumpflegerin bleibt dennoch auch für die Zeit vom 1. Juli 2017 bis zum 31. Juli 2017 weiterhin eine Minijobberin, da es sich innerhalb des maßgebenden 12-Monats-Zeitraums (1. August 2016 bis zum 31. Juli 2017) nur um ein gelegentliches und nicht vorhersehbares Überschreiten der Arbeitsentgeltgrenze handelt.

      Als Service bieten wir zu diesem Thema unter folgenden Link auch einen Erklärfilm an. https://www.youtube.com/watch?v=20cUnlqDTYc

      Freundliche Grüße
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  9. Hallo und guten Tag,
    ich wurde in meinem Minijob zum31.01.17 gekündigt.Erst bin ich meinen Lohnabrechnungen 01.,02.,03 und o4 nachgelaufen.Jetzt laufe ich meiner Jahresmeldung 2016 und meiner Abmeldung hinterher.Was kann ich gegen meinen Ex Chef unternehmen.

    Gruß
    G.Rink

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    • Hallo und guten Tag Herr Rink,

      wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich mit Ihrer arbeitsrechtlichen Frage an das Bürgertelefon des Bundesministerium für Arbeit und Soziales wenden. Dieses erreichen Sie montags bis donnerstags von 8:00 Uhr bis 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 030 221 911 004.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob–Zentrale

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    • Guten Morgen Andrea,

      für Minijobber gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung. So dürfen Minijobber nicht schlechter behandelt werden als vergleichbare vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer.
      Dies gilt im Arbeitsverhältnis für alle Maßnahmen und Vereinbarungen, die Ihr Arbeitgeber mit Ihnen als Minijobberin trifft.

      Wenn Sie krank sind, muss Ihnen Ihr Arbeitgeber Ihren Lohn (Entgeltfortzahlung) weiterzahlen. Sie haben Anspruch auf den Lohn, den Sie bekommenen hätten, wenn Sie nicht krank gewesen wären.
      Die Entgeltfortzahlung wird nur für den Zeitraum geleistet, an dem Sie für Ihre Arbeitsleistung geplant waren aber aus gesundheitlichen Gründen an der Arbeitsleistung verhindert waren.
      Genauso ist dies bei Feiertagen. Fällt der reguläre Arbeitstag (z.B. der Arbeitnehmer arbeitet immer Freitags) auf einen Feiertag, so haben Sie Anspruch auf Feiertagsbezahlung.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Und was kann ich tun wenn sich ein Arbeitgeber nicht daran hält,kann ich ihn anonym irgendwo melden? Ich bekomme nur 3 Wochen Urlaub anstatt 4 Wochen (ich arbeite an 3 Tagen die Woche). Ich habe feste Arbeitstage und bekomme diese nicht gezahlt wenn ein Feiertag darauf fällt. Es scheint wohl keinen zu interessieren das er bestehende Paragraphen ignoriert. Ist wohl gängige Praxis. Nicht nur bei meinem Arbeitgeber……Wäre schön wenn solche Leute mal einen auf den Deckel bekommen würden……..

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        • Vielen Dank für die Rückantwort. Gerichtliche Schritte kommen für viele Arbeitnehmer nicht in Frage. Es sind viele sind auf das Geld angewiesen und klagen….Da kann man direkt kündigen. Ich denke man weiss was ich meine….Meine Frage bezog sich auf eine Anlaufstelle wo man den Arbeitgeber wegen der Verstöße melden kann und diese Stelle dann den Betrieb prüft. Eventuell auch abmahnt oder sogar Bußgelder verhängt. Es geht ja allen nicht in dem Unternehmen so. So etwas muss es doch geben..
          Mfg

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        • Hallo Anja,

          das Arbeitsrecht regelt die Beziehungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Arbeitsbedingungen werden im besonderen im Individual-Arbeitsrecht geklärt. Dazu gehören zum Beispiel Urlaubsregelungen, Arbeitszeit, Kündigungsfristen, Entgeltfortzahlung.
          Die zuständige Stelle ist das Arbeitsgericht. Da das Arbeitsrecht ein Individualrecht ist, kann es behördlich nicht geregelt werden. Das heißt, Sie müssen Ihre Ansprüche selbst durchsetzen.

          Mit freundlichen Grüßen

          Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  10. Guten Tag,

    ich habe folgende Frage:

    Ich habe einen Minijob indem ich max. 450 Euro verdienen darf. Es gibt allerdings Monate, in denen ich nur 270 Euro verdiene. Kann ich in den anderen Monaten auch mehr als 450 Euro verdienen? Der Gesammtjahresbetrag würde die 5400,- Grenze nicht überschreiten.

    Beispiel:

    Januar: 270,-
    Februar: 270,-
    März: 540,-
    April: 270,-
    Mai: 540,-
    … usw.

    Gesamt 12 Monate: kleiner 5400,-

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  11. Hallo! Bin auf 450Euro beschäftigt habe nun eine krankmeldung bekommen nun ist meine Frage muss sie zur Krankenkasse geschickt werden oder zur Bundesknappschaft auf der Krabkmeldung ist nämlich meine Krankenkasse drauf?

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    • Hallo Frau Klose,

      die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung besteht aus mehreren Ausfertigungen, ein Teil ist für Ihren Arbeitgeber bestimmt. Grundsätzlich ist die Bescheinigung innerhalb von drei Arbeitstagen nach Ihrer Krankmeldung bei Ihrem Arbeitgeber abzugeben. Allerdings kann Ihr Arbeitgeber auch festlegen, dass der Nachweis bereits früher bei ihm einzureichen ist. Informieren Sie sich dazu bitte bei Ihrem Arbeitgeber.

      Wenn Sie nur als Minijobberin beschäftigt sind, brauchen Sie die Ausfertigung, die für Ihre Krankenkasse bestimmt ist, dort nicht abzugeben.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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