Kontakt

 

Das Blog-Team der Minijob-Zentrale können Sie unter der Mailadresse Minijob-Blog@minijob-zentrale.de erreichen.

Für Beratung und Einzelfälle ist unser Service-Center zuständig – erreichbar Montag bis Freitag von 7:00 bis 17:00 unter der Telefonnummer 0355 2902-70799.

 

83 Kommentare zu “Kontakt

    • Hallo,
      ganz herzlichen Dank für die Beantwortung meiner Fragen nach Urlaubsanspruch bei Minijobbern. Da haben meine Verkäuferinnen ja 8 Tage zuviel Urlaub
      gegeben.
      Nun hätte ich noch eine Frage, wieviel Euro pro Urlaubstag steht ihnen denn zu?
      Ich hoffe, ich liege mit dem bisher bezahlem richtig.
      Nochmal herzlichen Dank und
      viele Grüsse von Anneliese

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      • Hallo Anneliese, auch Minijobber haben einen Anspruch auf bezahlten Urlaub. D.h., dass die „normale“ Zahlung von Lohn und Gehalt auch während der Urlaubszeit weiter erfolgt.

        Ein gesetzlicher Anspruch des Arbeitnehmers auf eine Sonderzahlung oder Gratifikation (z. B. Weihnachtsgeld oder zusätzliches Urlaubsgeld) besteht nicht. Ein Anspruch kann sich jedoch aus einem Tarifvertrag, einer betrieblichen Regelung oder arbeitsvertraglichen Vereinbarung ergeben. Hieraus geht auch hervor, unter welchen Voraussetzungen eine Anspruch besteht und in welcher Höhe Zahlungen zu leisten sind.

        Wenn der Arbeitgeber vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmern eine Gratifikation zahlt, so darf er diese geringfügig Beschäftigten nicht vorenthalten, es sei denn für diese unterschiedliche Behandlung liegt ein sachlicher Grund vor. Dazu können beispielsweise Arbeitsleistung, Qualifikation, Berufserfahrung und unterschiedliche Arbeitsplatzanforderung gehören. Einem geringfügig Beschäftigten ist eine Gratifikation daher mindestens in dem Umfang zu gewähren, der dem Anteil seiner Arbeitszeit an der Arbeitszeit eines vergleichbaren vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmers entspricht.

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    • Hallo, ich habe einen 450€ Job, Stundenlohn 10€, monatlich ganzjährig 45Stunden,
      Wochenarbeitszeit aber unterschiedlich, wieviel Urlaub steht mir zu? 2015 bekam ich 60Stunden a 10€, für 2016 soll ich aber nur 30Stunden a 10€ bekommen bei gleichen Vorraussetzungen. Wie rechnet sich der Urlaubsanspruch überhaupt in Stunden um?
      Hans Aigner

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      • Hallo Herr Aigner,

        bei der Berechnung des Urlaubsanspruchs ist nicht entscheidend wie viele Stunden Sie pro Tag arbeiten, sondern wie viele Tage Sie in der Woche arbeiten.

        Der Urlaubsanspruch berechnet sich dann anhand folgender Formel:
        individuelle Arbeitstage pro Woche x 24 (Urlaubsanspruch in Werktagen) / 6 (übliche Arbeitstage, Montag bis Samstag)

        Für eine genaue Berechnung Ihres Urlaubsanspruchs fehlen uns allerdings weitere Angaben.

        Gerne können Sie sich auch beim Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Thema Arbeitsrecht informieren.
        Dieses erreichen Sie montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 221 911 004.

        Mit freundlichen Grüßen

        Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  1. Liebes Team,
    geringfügig Beschäftigten muss man doch auch Urlaubsgeld zahlen!!?? Oder?
    Und da sie mal 3 Tage oder mal 4 Tage die Woche arbeiten weiss ich doch gar nicht wieviel sie im Urlaubsmonat arbeiten würden und ich denen somit zahlen muss.
    Nochmals vielen Dank für Ihre Antwort.

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    • Hallo Anneliese, der Arbeitgeber muss bezahlten Urlaub gewähren (=Urlaubsentgelt). Der zweite Teil unser zuvor gemachten Ausführungen bezieht sich nur auf zusätzliches Urlaubsgeld (=Sonderzahlung)

      Wir zitieren zur Thematik Urlaubsentgelt an dieser Stelle einfach mal das sog. Bundesurlaubsgesetz:
      —-
      § 11 Urlaubsentgelt
      (1) Das Urlaubsentgelt bemisst sich nach dem durchschnittlichen Arbeitsverdienst, das der Arbeitnehmer in den letzten dreizehn Wochen vor dem Beginn des Urlaubs erhalten hat, mit Ausnahme des zusätzlich für Überstunden gezahlten Arbeitsverdienstes. Bei Verdiensterhöhungen nicht nur vorübergehender Natur, die während des Berechnungszeitraums oder des Urlaubs eintreten, ist von dem erhöhten Verdienst auszugehen. Verdienstkürzungen, die im Berechnungszeitraum infolge von Kurzarbeit, Arbeitsausfällen oder unverschuldeter Arbeitsversäumnis eintreten, bleiben für die Berechnung des Urlaubsentgelts außer Betracht. Zum Arbeitsentgelt gehörende Sachbezüge, die während des Urlaubs nicht weitergewährt werden, sind für die Dauer des Urlaubs angemessen in bar abzugelten.
      —-

      Bedeutet: Bei (gleichen) Monatsgehältern besteht das Urlaubsentgelt in fortlaufender Gehaltszahlung. Bei einem Wochenlohn wird der durchschnittliche Arbeitslohn während der letzten 13 Wochen vor Urlaubsbeginn als Basis verwendet. Hierin ist daher zum Beispiel eine Bezahlung von Überstunden nicht enthalten. Die Einbeziehung einer Überstundenvergütung kann aber durch Tarifvertrag vorgeschrieben sein.

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  2. Hallo,

    ich habe seit Jahren einen Minijob angemeldet, bei diesem bin ich allerdings schon seit 3 Jahren nicht mehr aktiv beschäftigt. Nun habe ich die Möglichkeit einen neuen Minijob sporadisch anzunehmen. Zahle ich auf den 2. Minijob nun Steuern oder nicht?

    VG Patricia

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  3. Hallo Patricia,

    Ihr Arbeitgeber muss Sie nach einer Unterbrechung der Beschäftigung von mehr als einem Monat bei der Minijob-Zentrale abmelden. Nach Ihren Ausführungen dürfte dann kein Minijob mehr bestehen, sodass für den neu aufgenommene Minijob die pauschalen Abgaben (http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/04_450_euro_minijob/04_pauschalabgaben/node.html) zu tätigen sind.

    Ausführliche Informationen zur Ausübung von mehreren Beschäftigungen erhalten Sie hier:
    http://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/04_450_euro_minijob/06_mehrere_beschaeftigungen/node.html

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  4. Ich arbeite 2 x die Woche und arbeite je 5,5 Stunden, bzw. 1x die Woche 5,5 und 1 x
    die Woche 4 Stunden.
    Aufs Jahr gesehen also nur 2 x die Woche.
    Wieviel Jahresurlaub steht mir zu ?
    MfG
    Anne

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    • Hallo Anne,

      der gesetzliche Urlaubsanspruch beträgt jährlich mindestens 4 Wochen bzw. 24 Werktage bei einer 6-Tage-Woche. Da das Bundesurlaubsgesetz jedoch von 6 Werktagen (Montag bis Samstag) ausgeht, muss der Urlaub auf die entsprechend vereinbarten Werktage umgerechnet werden. Dabei ist ausschließlich relevant, wie viele Werktage der Arbeitnehmer pro Woche arbeitet und nicht wie viele Stunden er an den Werktagen leistet.

      Der Urlaubsanspruch errechnet sich wie folgt:
      individuelle Arbeitstage pro Woche x 24 dividiert durch 6

      Dein Urlaubsanspruch beläuft sich demnach auf 8 Urlaubstage. (2 x 24 dividiert durch 6 = 8 Urlaubstage)

      Mit freundlichen Grüßen
      Das Team der Minijob-Zentrale

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  5. Hallo… ich habe auch einen Minijob mit 7,25 Std die Woche.Ich habe 6 Monate Probezeit. Da ich aber kündigen möchte würde ich gerne wissen wielange die Kündigungsfrist ist und muss ich schriftlich kündigen ????
    Mfg Gloria

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    • Hallo Frau Senske,
      wenn nicht anders vereinbart, kann das Arbeitsverhältnis innerhalb der Probezeit mit einer Frist von 2 Wochen gekündigt werden (§ 622 Bürgerliches Gesetzbuch – BGB).

      Die Beendigung des Arbeitsverhältnisses bedarf allerdings der Schriftform. Die elektronische Form (z.B. per E-Mail) ist ausgeschlossen.

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  6. hallo liebes Team, besteht die Möglichkeit einer Person, die in Polen wohnt hier bei uns als Minijobber anzumelden ? ( sie würde ab und zu für unsere Firma Tätigkeiten wie z.B. Übersetzungen machen wollen) ….bzw. wie können wir das ordentlich anmelden ? (da es nur um ein paar Stunden im Monat geht)

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  7. Guten Tag , mein Arbeitgeber hat nun 6 Wochen bezahlt wegen Krankheit , nun meine Frage hat ein 450€ jobber weiter hin anrecht auf Lohnfortzahlung von Krankenkasse oder……….???? Wenn ja wer muss dann zahlen

    MFG D. Schneider

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    • Guten Tag Herr Schneider,

      wenn Sie durch eine andere Beschäftigung krankenversichert sind, haben Sie nach sechs Wochen Anspruch auf Krankengeldzahlung durch die Krankenkasse. Durch einen Minijob allein ergibt sich dieser Anspruch leider nicht, in dem Fall gibt es nur die sechswöchige Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber.

      Wir wünschen Ihnen schnelle und gute Besserung!

      Ihr Team der Minijob-Zentrale

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  8. Guten Tag,
    Ich arbeite an 4 festen Tagen in der Woche aber die Arbeitszeit variiert an den verschiedenen Tagen und auch von Woche zu Woche.
    Wie berechne ich denn die Stunden, wenn ich mal krank bin oder Urlaub habe? Ich weiß ja nicht wie lange ich an dem jeweiligen Tag/ den jeweiligen Tagen gearbeitet hätte. Gibt es da so eine Art Formel für?
    Meistens sind es pro Woche dann zwischen 12 und 13 Stunden insgesamt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Manuela

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  9. Hallo, an das Minijobteam Berlin,
    ich habe folgende Problem:
    ich bin 63 Jahre alt und seit dem 1.12.2014 in Rente für Frauen. Seit 12.03.2015 habe ich einen Minijob für 450 € in einem Altenpflegeheim im Empfang angenommen und mich auch recht schnell dort eingearbeitet. In der Regel arbeite ich in der Woche 12 Stunden und im Monat 48 Stunden. Nun ergab es sich, dass ich im Monat September und Oktober für Krankheitsausfälle und für die Urlaubsvertretung eingesetzt wurde da es mir ja von der Rentenversicherung gestattet ist bis 2x im Jahr das doppelte zu verdienen ohne eine Rentenkürzung. Nun bekam ich aber mit der jetzigen Monatsabrechnung keine doppelte Auszahlung weil das Steuerbüro sagt, dass die doppelten Stunden nicht Steuerfrei abgerechnet werden können. Aus Ihren Geringfügikeitsrichtlinien konnte ich jedoch rauslesen, das das eigentlich gehen müsste. Da das unter die nicht voraussehbaren Ereignisse fällt. Dies würde für die Abrechnung der Stunden im Oktober noch einmal zutreffen.
    Nun habe ich 2x 48 Stunden mehr gearbeitet und soll diese nicht bezahlt kriegen? Ich möchte dort weiter al Minijobber arbeiten.
    Welche Lösung gibt es hier?
    Mit freundlichen Grüßen
    Hannelore

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  10. Hallo Hannelore,

    vielen Dank für Ihre Nachricht!

    Als Bezieherin einer Rente dürfen Sie tatsächlich in zwei Monaten im Jahr auch mal bis zu 900 Euro verdienen, ohne dass Ihre Rente gekürzt wird (http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Navigation/2_Rente_Reha/01_Rente/04_in_der_rente/02_hinzuverdienstgrenzen/00_hinzuverdienstgrenzen_node.html#doc190670bodyText2).
    Wie Sie richtig feststellen, ermöglichen die Angaben in den Geringfügigkeitsrichtlinien ein Überschreiten der 450 Euro – Grenze. Da Sie ein regelmäßiges gleich bleibendes Einkommen erzielen, ist es für Ihre geringfügige Beschäftigung unschädlich, wenn Sie aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen (z. B. Krankheitsvertretungen) in einzelnen Monaten auch mehr als 450 Euro verdienen.
    Da wir hier keine Einzelfallbearbeitung durchführen können und uns einige Hintergrundddaten fehlen, empfehle ich Ihrem Arbeitgeber (bzw. seinem Steuerberater), sich bei seinem zuständigen Sachbearbeiter der Minijob-Zentrale zu melden, der ihm gerne erklärt, wie er die nötige Meldung an uns vornehmen ggfs. korrigieren kann.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Team der Minijob-Zentrale

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  11. Ihr bewegt euch zwischenzeitlich alle außerhalb der Verfassung. Nur weil das hinter dem Vorwand Humanistischer Ideen passiert, heißt das nichts. Den Fluechtlingen kann sehr gut und viel mehr von denen anders geholfen werden. und die meisten haben kein Anspruch auf Asyl.
    Was passiert ist Hochverrat.
    Die Deutschen haben laut GG das Recht und die Pflicht auf Widerstand.
    Wundert euch nicht wenn man euch Systemlinge mit einkassiert (verhaftet) sobald dieser Spuk vorbei ist.

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  12. UV-Jahresmeldung 2015
    Wo gibt es hierfür ein Formular ? Im neuen sv.net ist keine Meldung mit Meldegrund 92 vorgesehen.
    Die Meldung ist bis 16.2.16 vorgeschrieben. Die AOK hat kein zutreffendes Formular hierfür. Von der BG bekomme ich keine Antwort hierauf. Müssen sich die Arbeitgeber jetzt schon ihre eigenen Formulare selbst zusammenbasteln ?
    Ich bin nicht bei DATEV sondern mache die Buchhaltung selbst.
    MfG

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    • Hallo Herr Sinner,

      Sie müssen nicht selber basteln! Bei der UV-Jahresmeldung handelt es sich auch um eine Jahresmeldung, die in der aktuellen Version von sv.net (16.0) unter „SV-Meldung -> Allgemeines (inkl. Geringfügig Beschäftigte) -> Jahresmeldung – Jahresmeldung -> 92 UV-Jahresmeldung“ zu finden ist.

      Viele Grüße,
      Ihr Blog-Team

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    • UV-Jahresmeldung 2015
      Inzwischen habe ich die Jahresmeldung auf sv.net/online gefunden.
      Auf sv.net/classic in der aktuellen Version 16.0.0 ist sie aber nicht vorhanden.
      Gibt es bis zum Stichtag für die Abgabe ( 16.2.16) noch eine verbesserte Version von sv.net/classic , damit man die schon im Programm gespeicherten Daten einfach übernehmen kann ??
      Vielen Dank ! MfG

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      • Hallo!

        sv.net classic in der aktuellsten Version ist (nach Rücksprache mit der ITSG) genau so aufgebaut wie sv.net online. Die UV-Jahresmeldung müsste also in sv.net classic an der gleichen Stelle zu finden wie in sv.net online.

        Für detaillierte Absprachen oder Verbesserungshinweisen zur Software sv.net bitten wir Sie, sich einfach direkt an die ITSG zu wenden, da diese auch für die Programmierung der Software zuständig ist. Die Internetseiten erreichen Sie über diesen Link: http://www.2.itsg.de/svnet_Startseite.html

        Viele Grüße
        Ihr Blog-Team

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  13. Gutten Tag,
    Ich würde mich richtig freuen wenn Sie mir irgendwelche Info über ein Problem dass ich habe geben können und zwar: Meine Freundin will als Aushilfe mit Minijobvertrag bei Edeka arbeiten.Sie ist aus Bulgarien und besitzt eine Europäischen Krankenkassekarte ( EHIC ) und wir wissen dass normalerweise kann man mit den als Minijobber arbeiten,aber wie das geht und was für Unterlagen muss man bei Edeka noch Mal abgeben wissen wir nicht.Ihre Arbeitgeberin will einen Beweis,dass das alles machbar mit dieser Karte ist. Haben Sie irgendwelche Ideen was kann ich Ihr klären oder wo und welche Bescheinigungen müssen wir besorgen als Nachweis?
    Mit freundlichen Grüßen
    Zvezdev

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    • Sehr geehrter Herr Zvezdev,
      wir beziehen uns auf Ihre Anfrage vom 23.2.2016:

      Sie haben uns mitgeteilt, dass Ihre Freundin eine Europäische Krankenkassenkarte (EHIC) besitzt. Insofern ist der bulgarischen Versicherungsträger der zuständige Ansprechpartner, wenn das bestehende Versicherungsverhältnis fortbesteht.

      Dieser stellt die Bescheinigung über die Rechtsvorschriften der sozialen Sicherheit, die auf die Inhaberin anzuwenden sind (sog. A 1 Bescheinigung) aus. Diese ist dem deutschen Arbeitgeber, in diesem Fall Edeka, vorzulegen.

      Anfallende Sozialversicherungsbeiträge wären vom Arbeitgeber in Deutschland an den bulgarischen Versicherungsträger zu zahlen.

      Wir hoffen Ihnen mit dieser Antwort weitergeholfen zu haben.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team

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  14. Ich arbeite seit 2 Jahren an 2 festgelegten Werktagen die Woche und habe Jährlich einen Anspruch auf 12 Urlaubstage… habe im Januar diesen Jahres 2 Tage Urlaub (alten Urlaub von 2015) beantragt. Mein Arbeitgeber sagte mir heute das ich im Januar nur Anspruch auf einen Bezahlten Urlaubstag habe… der zweite könnte mir nicht verrechnet werden.
    Muss dazu noch erwähnen das ich am Monatsende 2 Tage krankgeschrieben war.
    Das ganze finde ich persönlich recht unglaubwürdig,habe soetwas in meiner Berufslaufbahn noch nie gehört.
    Meine Frage dazu : ist das rechtens?

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    • Hallo Ute,

      vielen Dank für Ihre Nachricht. Ihr Urlaubsanspruch dürfte sich nicht wegen Ihrer Krankheitstage vermindern. Da wir aber zu arbeitsrechtlichen Fragen nicht im Detail antworten dürfen, empfehlen wir Ihnen, das Bürgertelefon zum Thema Arbeitsrecht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales anzurufen. Dieses erreichen Sie von montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030/221 911 004.

      Zudem können Sie gerne unseren Blog-Artikel zum Erholungsurlaub lesen: https://blog.minijob-zentrale.de/2015/05/18/erholungsurlaub-bei-minijobs/

      Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende,

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  15. Kann bei mini job die Arbeitsstunden reduziert werden um weniger Lohn zuzahlen und man arbeitet dafür das doppelte um so wenig Lohn zu erhalten ,das ist die reinste Ausbeute der arbeiteten Leute bei Wind und Wetter

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  16. Ich bin Zusteller von Zeitungen ,für die Firma die ich arbeite hatte im vorrigem Jahr bei ein Führung des Mindestlohn gut bezahlt bis September dann wurden die Stunden gekürzt und weniger gezahlt nur das keine sozialpflicht besteht alle Zusteller haben seid dieser Zeit stress mit dem Jobcenter .es haben schon viele gute Zusteller ihren job gekündigt weil zuwenig Geld gezahlt wird neue Zusteller belieben nur 4-5wochen bis sie zum ersten mal Geld bekommen haben und sind dann auch wieder weg weil zuwenig Geld verdient haben das muss soll so in Deutschland so sein.

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  17. Hallo…Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen,
    Ich bin auf Mini job angemeldet 20 Std. Im Monat sind insgesamt 200 Euro die ich bekomme.
    Habe ich recht auf bezahlte Feiertage und Urlaub.
    Der Arbeitgeber tut so als wüsste er von nichts und ich muss die Feiertage nacharbeiten.
    Vielen Dank im voraus.
    Boubkar Yamina

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    • Hallo Yamina,

      als Minijobberin haben Sie Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub. Der gesetzliche Urlaubsanspruch beträgt jährlich mindestens vier Wochen bzw. 24 Werktage bei einer Sechs-Tage-Woche (§ 3 Bundesurlaubsgesetz – BUrlG).
      Ihr Arbeitgeber hat Ihnen auch für die Arbeitszeit, die infolge eines gesetzlichen Feiertages ausfällt, das Arbeitsentgelt zu zahlen, das Sie ohne den Arbeitsausfall erhalten hätten (§ 2 EntgFG). Ein Anspruch auf Entgeltfortzahlung für Feiertage besteht, wenn an einem Tag, an dem Sie sonst regelmäßig zur Arbeitsleistung verpflichtet sind, aufgrund eines Feiertages die Arbeit ausfällt. Die Fortzahlung von Entgelt für Feiertage darf nicht dadurch umgangen werden, dass Sie die ausgefallene Arbeitszeit an einem sonst arbeitsfreien Tag vor- oder nacharbeiten.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team

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  18. HalloMinijob-Zentrale,
    ich hätte eine Frage an euch zum Verständnis beschreibe ich kurz meine Situation …Ich bin verheiratet und arbeite Vollzeit, seit letztem Jahr bin ich parallel in einem Minijob beschäftigt. Meine Frau und ich arbeiten beide im Einzelhandel, verdienen beide ungefähr das selbe und haben auch die selbe Steuerklasse 4. In meinem Nebenjob habe ich im letzten Jahr brutto 3000€ verdient wobei das Monatsgehalt aber nie die 450€-Grenze überschritten hat.
    Nun war es im Mai letzten Jahres so das ich, nach den ersten 3 Monaten der Minijob-Beschäftigung, im Lohnstreifen meines Hauptarbeitgeber eine böse Überraschung vorfand…Ich bekam über 600€ weniger Gehalt ausgezahlt und befand mich in Steuerklasse 6!! Anbei waren auch noch 2 korrigierte Abrechnungen von März und April, auch in diesen Monaten wurde ich nachträglich mit Steuerklasse 6 berechnet. Die fällige Lohnsteuer für 3 Monate Klasse 6 beim Hauptarbeitgeber wurde komplett zusammen im Mai einbehalten deshalb auch 600€ weniger Gehalt.

    Passiert war das mein Minijob-Arbeitgeber mich fälschlicherweise als Erstjob angemeldet hatte dadurch rutschte mein eigentlicher Hauptjob in die Steuerklasse 6, ganz großes Kino…
    Dieser Fehler war durch Kontakt mit den Buchhaltungen der beiden Arbeitgeber schnell wieder korrigiert, doch wer gibt mir mein Geld, von wem bekomme ich meine 600€ zurück die ich durch die immense Besteuerung zu wenig Gehalt bekommen habe? Einstimmige Antwort von beiden: das können wir nicht das geht nur über die Steuererklärung!

    Unsere gemeinsame Erklärung haben wir fristgerecht vor dem 30.5. diesen Jahres eingereicht, der Festsetzungsbescheid kam dann auch Anfang Juli. Zu meiner allergrößten Verwunderung habe ich allerdings nicht meinen zuviel geleisteten Betrag ertattet bekommen, nein ich soll sogar noch 120€ nachzahlen!!Weder kann ich diesen Bescheid verstehen noch nachvollziehen…Meine Frau und ich sind zwei ganz normale kleine Angestellte…Ich verdiene 24.000 brutto im Jahr, sie gar nur 16.000.

    Kann es denn wirklich sein das es steuertechnisch für uns derart ungünstig ist wenn ich einen Nebenjob antrete?! Unsere Gehälter liegen doch beide deutlich unter dem Durschnittslohn, warum wirkt sich dann ein Minijob auf 450€ so derart negativ aus?

    Diese 3000€ brutto die ich über fast ein Jahr verteilt in meinen Minijob verdient habe, sind durch eine Tätigkeit mit Bezahlung durch Mindestlohn 8,50€ / Stunde entstanden. Vielleicht können Sie sich vorstellen wieviel Arbeitsstunden parallel zum 37h-Vollzeitjob noch nötig waren um auf oben genannten Betrag zu kommen…Da 3,5% des Lohn an die Rentenversicherung abzuführen sind, ist man übrigens bei einem realem Nettoverdienst von 8,20€.

    Vielleicht können sie auch meine Fassungslosigkeit und meinen Unmut verstehen das ich vom Finanzamt derart gefühlt „bestraft“ werde. Ich verstehe nicht wo der Fehler ist, ich weiß nicht was ich falsch gemacht habe.

    In der Hoffnung auf Beantwortung wenigstens einiger meiner Fragen habe ich mich nun also an sie gewendet.

    Mit freundlichen Grüßen Tobias Schneider

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    • Sehr geehrter Herr Schneider,

      zu steuerlichen Angelegenheiten können wir im Detail nicht beraten. Wir empfehlen Ihnen, sich mit Ihrem Anliegen an einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein zu wenden.

      Wir können Ihnen allgemein mitteilen, dass die individuelle Besteuerung nach der Lohnsteuerklasse durchaus nachteilig für den Arbeitnehmer sein kann. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn wie in Ihrem Fall zu den Einkünften aus dem Minijob weitere steuerpflichtige Einkommen hinzukommen.

      Insofern könnte es für Sie günstiger sein, wenn die Lohnsteuer aus Ihrer geringfügigen Beschäftigung pauschal erhoben wird. Hierüber sollten Sie mit Ihrem Arbeitgeber sprechen. Weitergehende Informationen hierzu erhalten Sie unter nachstehendem Link: https://www.minijob-zentrale.de/DE/0_Home/01_mj_im_gewerblichen_bereich/18_steuerrecht/node.html

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  19. Sehr geehrte Minijob Zentrale

    ich hätte da ein Problem ich bin in der 5ssw und arbeite in einen Minijob aber ohne sozialversicherungspflichtig. Ich zahle aber in die Rente ein mit meinen Minijob.
    habe aber angst das ich gekündigt werde trotz Unbefristeten Arbeitsvertrag.
    sind meine Befürchtungen rechtskräftig oder mache ich mir um sonst sorgen.

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    • Hallo Frau Gebhardt,

      das Mutterschutzgesetz sieht viele Schutzvorkehrungen für schwangere Arbeitnehmerinnen und deren Arbeitgeber vor. Diese Regelungen gelten auch für Sie und für Ihren Minijob. Nach § 9 Mutterschutzgesetz darf Ihnen der Arbeitgeber während der gesamten Dauer der Schwangerschaft und bis zu vier Monaten nach der Geburt nicht kündigen. Dieses Kündigungsverbot greift aber nur dann ein, wenn Ihr Arbeitgeber vom Vorliegen der Schwangerschaft weiß oder Sie ihm diese innerhalb von zwei Wochen nach Ausspruch einer Kündigung mitteilen. Wir empfehlen Ihnen daher, Ihren Arbeitgeber relativ bald über Ihre Schwangerschaft zu unterrichten.

      Alles Gute und eine schöne Schwangerschaft wünscht Ihnen

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  20. Ich habe 5 Jahre in einer Physiotherapie gearbeitet….bin zum 31 Oktober gekündigt wo. kann ich erfahren,ob ich abgemeldet bin?
    Habe Gründe für die Frage.
    MFG

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    • Hallo Berni,

      der Arbeitgeber hat dem Beschäftigten mindestens einmal jährlich bis zum 30. April eines Jahres für alle im Vorjahr durch Datenübertragung erstatteten Meldungen eine maschinell erstellte Bescheinigung zu übergeben, die inhaltlich getrennt alle gemeldeten Daten ohne die Angaben für die gesetzliche Unfallversicherung wiedergeben muss.

      Die Bescheinigung kann auf den üblichen Lohn- und Gehaltsabrechnungen erteilt werden. Wir können für Sie nachsehen, ob Sie von Ihrem Arbeitgeber als Minijobber an- und abgemeldet wurden. Aus datenschutzrechtlichen Gründen bitten wir Sie, Ihre Sozialversicherungsnummer zusammen mit der Bitte um eine Bestätigung Ihrer An- und Abmeldung an folgende E-Mail-Adresse zu richten: minijob@minijob-zentrale.de

      Vielen Dank!
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  21. Hallo,
    Ich hätte eine Frage bezüglich meines Sozialversicherungsstatus während der Elternzeit bei einer Beschäftigung mit weniger als 450€ Einkommen pro Monat.

    Zur Erläuterung:
    Ich bin Studentin und habe während meiner Schwangerschaft bei meinem Arbeitgeber so viel gearbeitet, dass zum Beginn meiner Elternzeit mein Arbeitsverhältnis aufgrund der hohen Stundenanzahlen als sozialversicherungspflichtig beurteilt wurde. Somit fiel der monatliche Studentenbeitrag bei meiner Krankenkasse während der Schwangerschaft und in der Elternzeit zunächst weg. Nach einem Jahr Elternzeit (mit vollem Elterngeldbezug) wollte ich wieder ein paar Stunden bei meinem alten Arbeitgeber arbeiten. Ich habe keine Vertragsänderung unterschrieben. Nach einem halben Jahr, bekam ich von meiner Krankenkasse die Aufforderung zur Zahlung meiner Studentenbeiträge für die letzten 6 Monate, in denen ich wieder ein paar Stunden pro Woche gearbeitet habe, zu zahlen (ca. 550€). Ich war allerdings davon ausgegangen, dass mein aus der Elternzeit bestehendes Arbeitsverhältnis bestehen bleibt, ich somit weiter sozialversicherungspflichtig beurteilt bleibe, und meine Beiträge als Student während der kompletten Elternzeit, auch bei einem Minijob wegfallen würden. Mein Arbeitgeber beruft sich darauf, dass ich einen Arbeitsvertrag mit flexiblen Stunden habe, und diese nun so gering sind und dementsprechend angepasst worden sind und ich dadurch nun wieder der Krankenversicherungspflicht der Studenten unterliege. Ich bin ratlos, und würde Sie um eine Einschätzung der Lage bitten.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Marie Hamann

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    • Hallo Frau Hamann,

      Nimmt eine Studentin oder ein Student eine Beschäftigung auf, hat der Arbeitgeber zu prüfen, ob diese im Rahmen einer Werkstudententätigkeit, einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung oder aber im Rahmen eines Minijobs ausgeübt wird. Dies erfolgt, in dem er vorausschauend abschätzt, ob die für das Werkstudentenprivileg geltende 20 Stunden-Grenze wöchentlich (die Höhe des Entgelts ist hierbei ohne Bedeutung) oder aber, ob die für Minijobs geltende Entgeltgrenze von 450 Euro monatlich überschritten wird oder nicht.

      Da uns die für eine Beurteilung ihrer Tätigkeit erforderlichen Tatsachen nicht im Einzelnen bekannt sind, kann durch uns leider keine Überprüfung erfolgen. Wir empfehlen Ihnen daher, sich mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung zu setzen, da dieser auch die Meldedaten für Ihre derzeitige Beschäftigung vorliegen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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    • Hallo Frau Frankowiak,

      normalerweise müsste Ihr Arbeitgeber automatisch den Zuschuss zu Ihrem Mutterschutzgeld berechnen. Allerdings muss er den nur dann zahlen, wenn Ihr Nettoarbeitsentgelt bis zum Beginn der Mutterschutzfrist höher ist als 390 Euro im Monat. Der monatliche Zuschuss beläuft sich auf die Differenz zwischen 390 Euro und Ihrem Nettoverdienst. Ihr Arbeitgeber kann sich dann über die Arbeitgeberversicherung den kompletten Zuschuss erstatten lassen, den er Ihnen zum Mutterschaftsgeld zu zahlen hat. Es kann natürlich sein, dass Ihrem Arbeitgeber einzelne Bestimmungen zum Arbeitsrecht nicht geläufig sind. Wir empfehlen Ihnen daher, ihn auf seine Pflicht hinzuweisen. Auf unserer Homepage erhalten Sie weitere Informationen zu Arbeitgeberaufwendungen bei Mutterschaft, die Sie gerne auch Ihrem Arbeitgeber weiterleiten können: http://bit.ly/2gaDrZs

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  22. Hallo, ich bin bis Weihnachten krank geschrieben. Insgesamt bin ich bis dahin dann 6 Wochen krank geschrieben.
    Meine Fragen wären nun:
    1. bekomme ich nach den sechs Wochen noch eine Krankenmeldung (gelber Schein) vom Arzt?
    2. bekomme ich ab der 7. Woche Krankengeld von der Krankenkasse?
    3. am 26.12.2016 habe ich meine monatlichen Stunden (50 Std.) bereits voll. Wie verhält es sich dann mit der KW 52? Ich darf ja nicht mehr als 50 Std. = 450 Euro arbeiten?

    Mit freundlichen Grüßen
    Micha

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    • Hallo Micha,

      wenn Sie nur den Minijob ausüben, haben Sie vermutlich keinen Anspruch auf Krankengeld bei Ihrer Krankenkasse. Bitte wenden Sie sich dazu an Ihre Krankenkasse. Sollten Sie zum Beispiel aufgrund einer Hauptbeschäftigung einen Anspruch auf Krankengeld haben, erhalten Sie von der Krankenkasse ab der 7. Woche der Arbeitsunfähigkeit sogenannte Auszahlscheine, die dann der Arzt ausfüllt. Haben Sie nur den Minijiob, wird der Arzt weiter normale Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (gelber Schein) ausstellen.

      Ein Überschreiten der 450 Euro führt nicht zwangsläufig zur Versicherungspflicht. Sofern der Jahresverdienst die 5.400 Euro (12 x 450 Euro) nicht übersteigt, wäre die Überschreitung der 450 Euro im Monat Dezember unschädlich für den Minijob.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  23. Hallo meine frage ist Wass ich muss tun, ich habe mini job 200 euro und Vertrag auch .Und ich will geben kündigen weil ich kann nicht mehr arbeiten. Ich arbeiten 2 Jahre von diese Familie. Ich bin Haushälterin. Wass ich muss tun und ich muss schreiben kundingung fur das oder nein.Wenn das geht das Sie mich erklären. Danke schön. Liebe grüße Ana.

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    • Hallo Frau Ganic,

      Sie müssen bei Ihrer Kündigung die gesetzliche Grundkündigungsfrist von vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats beachten.

      Ihre Kündigung müssen Sie schriftlich bei Ihrem Arbeitgeber einreichen.

      Mit freundlichen Grüßen
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  24. Verdiene (/Std) als Minijobber das Gleiche wie meine festangestellten Kollegen. Allerdings bekommen ‚die‘ Spesen (Verpflegungsmehraufwand), ‚ich‘ nicht. (Voraussetzungen sind auch die Gleichen, Tour dauert 8,50 Std). Mein Mini-Chef
    meint, wenn er mir Spesen zahlen würde, käme ich über 450,-/Mon und das ginge nicht. Ich weiß aber, daß das gar kein Problem ist, z.B. 425,- Lohn/Mon, zzgl. 5×12,- Spesen =60,- also 485,- Überweisung/Mon. Leider finde ich gar keine simpele Darstellung / Klarstellung für meinen Mini-Chef auf Ihren Minijob-Zentralen Seiten. Dabei ist das doch ein ganz wichtiges Thema für 10.000’sende Minijobber. Geben Sie mir bitte einen Tip, wo ich irgendwo 1 Din-A4-Seite für meinen Chef abdrucken
    kann, um ihn von seinem Irrglauben zu befreien ?

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    • Guten Morgen Herr Geppert!

      Auslösen, Spesen oder ein Verpflegungsmehraufwand sind bis zu bestimmten Höchstgrenzen steuer- und beitragsfrei in der Sozialversicherung und somit auch zur Minijob-Zentrale. Als Höchstbeträge gelten bei einer Abwesenheit von 24 Stunden: 24 Euro; bei mehrtägigen Dienstreisen für den An- und Abreisetag: 12 Euro; sowie bei eintägigen Dienstreisen und einer Abwesenheit von mehr als 8 Stunden: 12 Euro. Sofern die Spesen diese Beträge nicht übersteigen, werden sie auch nicht auf die Verdienstgrenze für Minijobs angerechnet. Die Knappschaft hat hierzu ein Merkblatt auf ihrer Internetseite speziell für Arbeitgeber veröffentlicht: Arbeitsentgelt – Ein Grundbegriff der Sozialversicherungsrechts. Auf Seite 20 findet der Arbeitgeber diese Aussagen unter den Begriff „Auslösungen bei Auswärtstätigkeit“. Klicken Sie auf den Link, um zum Merkblatt zu gelangen: https://www.kbs.de/DE/20_firmenkunden/veroeffentlichungen/1_arbeitgeberbroschueren/17_arbeitsentgelt_ein_grundbegriff_12253_alt12201d.pdf?__blob=publicationFile&v=4

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  25. Hallo ich habe zwei job als Haushaltshilfe angemeldet eine 250€und die andere 150 € kann ich dan noch die 50€ anmelde weill die brauch nur 4-5 stunde im monat sagen sie mich??LOKAJ KALTRINA

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    • Hallo Frau Lokaj,

      Sie können neben Ihren beiden bereits bestehenden Minijobs noch einen weiteren Minijob ausüben, wenn Sie insgesamt nicht mehr als regelmäßig 450 Euro monatlich verdienen.

      Dies gilt allerdings nur, sofern Sie keine versicherungspflichtige Hauptbeschäftigung haben.

      Mit freundlichen Grüßen
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  26. Guten Tag, ich bin seit einem Jahr nebenberuflich Selbstständig mit einem Kleingewerbe. Wegen momentan hoher Auftragslage könnte ich etwas Hilfe gebrauchen. Wie läuft das ab, wenn ich 1x wöchentlich für 3 Stunden einen Minijober einstellen würde?

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  27. Hallo.
    Habe ein Problem:
    Habe 2 Minijobs, eins auf 450€, beim 2. Liegt der Verdienst bei max 160€.
    Jetzt will mir die Firma wo ich auf 450€ arbeite, auf Steuerklasse 6 abrechnen???!
    Ist das normal?
    Beim 2. Minijob wo ich nur 160€ Verdiene, sagte mir der dortige Chef, das er nur pauschal Steuern abführt als Arbeitgeber. Da brauche ich keine Steuern auf die 160€ bezahlen.
    Beim 450€ Job haben die mir im Monat Dezember 2016 auf Steuerklasse 6 abgerechnet, habe von ca. 280€ Brutto nur knapp 200€ ausgezahlt bekommen.
    Jetzt weigert sich die Firma, das von Lohnsteuer Klasse 6 abzuändern, obwohl sich das dann gar nicht mehr lohnt für mich.
    Was stimmt jetzt?
    Werden Lohnsteuer klassen bei 2 Minijobs zur besteuerung herangezogen? Oder zahlen die Arbeitgeber in 450€ Jobs nur eine Pauschale an die Berufsgenossenschaft ab?

    Mit freundlichen Grüßen

    U.D.

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  28. Hallo, ich hätte die Frage, seit wann gibt es die Riesterrente? Und die Frage, wieviel
    % musste im Jahr 2013 ein Arbeitgeber einem Minijobber dazu bezahlen ? Vielen Dank für Ihre Antwort.

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  29. Hallo, vielen Dank für Ihre Antwort bzw. für die Zusendung des Links. Könnten Sie mir bitte von 2007 bis 2012 solche Links zuschicken, wo ich die % Zahl ersehe, wieviel ich als Arbeitnehmer zur Riesterrente zuzahlen musste. Ganz herzlichen Dank für Ihre Mühe.

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  30. Hallo

    Ich habe seit 6Monaten einen Minijob als Reinigungskraft. Vom 9.1.17-9.2.17 wurde ich wegen Schwangerschaftsbeschwerden krank geschrieben. Ab 9.2.17 bin ich aufgrund Komplikationen, ins Beschäftigungsverbot.
    Für Januar wurden mir meine 17Stunden a 10€ bezahlt. Krankheit,wurde nicht bezahlt! Begründung: du bist nur eine Aushilfe! Im beschäftigungsverbot soll ich auch keine Lohnfortzahlung erhalten.

    Ist das zulässig? Oder lohnt sich der Gang ,zum Anwalt für Arbeitsrecht?

    Lg I.Christiansen

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    • Hallo Frau Christiansen,

      als Minijobberin haben Sie, wenn Sie arbeitsunfähig sind, Anspruch auf Fortzahlung Ihres regelmäßigen Verdienstes durch Ihren Arbeitgeber für bis zu sechs Wochen. Während eines Beschäftigungsverbotes haben Sie ebenfalls Anspruch auf Entgeltfortzahlung.

      Wir raten Ihnen, ein Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber zu suchen und eine einvernehmliche Lösung zu finden. Sie können Ihren Arbeitgeber darauf hinweisen, dass er sich 80 Prozent des bei Krankheit fortgezahlten Arbeitsentgelts von der Arbeitgeberversicherung der Knappschaft erstatten lassen kann. Das während eines Beschäftigungsverbotes gezahlte Arbeitsentgelt, kann sich Ihr Arbeitgeber sogar in voller Höhe erstatten lassen. Alle Informationen dazu gibt es auf unserer Internetseite: https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/02_gewerblich/01_grundlagen/05_arbeitgeberversicherung/node.html

      Sollte dies zu keinem Ergebnis führen, können Sie als Arbeitnehmerin Ihr Recht gerichtlich einfordern. Wie Sie bei einem eventuellen Rechtsstreit richtig vorgehen, erklären wir auf unserer Internetseite: https://www.minijob-zentrale.de/DE/01_minijobs/02_gewerblich/01_grundlagen/04_arbeitsrecht/10_klagen_vor_dem_arbeitsgericht/node.html

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Vielen Dank,für diese tolle Antwort. Leider bleibt mein Arbeitgeber dabei,dass ich ja nur eine Aushilfe bin und möchte nicht zahlen.
        Ich habe zwar einen Ehemann,der Vollzeit arbeitet aber wir waren auf mein Gehalt mit angewiesen.
        Wie verhält sich das,wenn ich nun zur Arbeitsagentur gehe? Springen die solange, für den Ausfall ein?

        Lg

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    • Hallo Frau Christiansen,

      wir können Ihnen keine Auskunft darüber geben, ob Sie während Ihres Beschäftigungsverbotes Anspruch auf Arbeitslosengeld haben.

      Wir möchten Sie bitten, sich mit dieser Frage an Ihre zuständige Agentur für Arbeit zu wenden.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  31. Ich habe einen Gleizonenvertrag über 520 euro und arbeite 60 Stunden monatlich mit 3 tagen pro Woche a 4-5 Stunden.
    Wie viel Urlaub steht mir zu? Laut der Berechnung, die ich hier gefunden habe, würden mir ( 3 x 24 / 3) = 24 Tage zustehen.
    Das würde im Gegenzug heissen, dass mein Arbeitsgeber mir 24 tage a 5 Stunden bezahlen müßte??
    Ist das richtig??

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    • Hallo Tina,

      wenn Sie an drei Tagen in der Woche arbeiten, haben Sie einen Anspruch auf 12 Urlaubstage im Jahr. Diese berechnen sich anhand folgender Formel:

      individuelle Arbeitstage pro Woche x 24 : 6 = Urlaubstage.

      Der volle Urlaubsanspruch ergibt sich allerdings grundsätzlich erst, wenn Ihr Arbeitsvertrag bereits seit sechs Monaten besteht. Der bezahlte Urlaubsanspruch gilt für die Tage, an denen Sie normalerweise arbeiten würden. Ihr Arbeitgeber hat Ihnen also für diese Tage jeweils die 4-5 Stunden zu bezahlen, die Sie sonst arbeiten gekommen wären.

      Mehr Details zum Urlaub im Minijob finden Sie auch im folgenden Artikel: https://blog.minijob-zentrale.de/2015/05/18/erholungsurlaub-bei-minijobs/

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  32. Hallo,

    Meine Frage bezieht sich auf Steuerabzüge bin derzeit Student arbeite nebenbei als Werkstudent (80 Stunden im Monat)bin verheiratet besitze die Steuerklasse 5 mir werden also von dieser Arbeit Steuern abgezogen meine Frage wäre es sind aktuell Semesterferien und ich habe gelesen,dass ich über die 20 Stunden darf meine Absicht ist jetz noch auf 450 Basis zu arbeiten also dadurch mehr geld bleibt der Steuerabzug gleich weil 450 ja steuerfrei ist oder werden die 450 auf den Werkstudentjob angerechnet und der Steuerabzug erhöht sich?ich weiss nur,dass die Kranken und Pflegeversicherung gleich bleibt.

    Ich hoffe ihr könnt mir helfen

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    • Hallo Bugra,

      wenn Sie den Minijob bei einem anderen Arbeitgeber ausüben, ist er nicht mit Ihrer Werkstudententätigkeit zusammenzurechnen. Ist er außerdem nur auf die Semesterferien begrenzt, erfolgt auch keine Zusammenrechnung der wöchentlich geleisteten Stundenzahl.
      Die Art der Besteuerung des 450-Euro-Minijobs darf dann der Arbeitgeber bestimmen. Er entscheidet, ob der Minijob pauschal mit zwei Prozent oder individuell nach Ihrer Lohnsteuerklasse versteuert wird.

      Wird der Minijob jedoch beim selben Arbeitgeber ausgeübt, handelt es sich um ein einheitliches Beschäftigungsverhältnis und die Entgelte sind auch für die Besteuerung zusammenzurechnen.

      Für die Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung sind beide Varianten jedoch unschädlich, da sich die Erhöhung der Stundenzahl lediglich auf die vorlesungsfreie Zeit begrenzt. Voraussetzung ist aber, dass ein Überschreiten der 20 Stundengrenze nicht über 26 Wochen im Jahr erfolgt.

      Mit freundlichen Grüßen
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  33. Ich habe eine „Haussitterin“ auf Minijobbasis angestellt, die sehr unregelmäßig – immer, wenn wir mal nicht da sind – das Haus hütet. Sie erhält daher unregelmäßiges Einkommen, und zwar monatlich zwischen 80 bis 320 EUR, je nach tatsächlichem Einsatz.
    Jetzt hat diese junge Dame, eine Studentin, einen zweiten Job angenommen, ebenfalls auf Minijobbasis, und wird dort regelmäßig (!) 380 EUR / Monat verdienen. Für uns bleibt also lediglich 70 EUR, um die 450 EUR-Grenze aufzustocken. Das heißt also, dass wir unseren Teil des Minijob aufkündigen müssten, da weder der andere AG noch wir in die steuerlichen Verpflichtungen gehen möchen.

    Oder gibt es die Möglichkeit, dass die Studentin unseren Teil des Minijobs als „kurzfristige Beschäftigung“ deklarieren darf? Es sind für das gesamte Kalenderjahr 2017 definitiv unter 70 Einsatztage und damit auch keine zusammenhängenden 5 Tage pro Woche geplant.

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