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28 Kommentare zu “Kommentierregeln

  1. Hallo, nach der Probezeit (6 Monate, 6 Tage i. Monat = 48 Std), wurde mir eine
    weitere Beschäftigung in aussicht gestellt ! Meine Fragen:
    1. steht mir Urlaub für das letzte halbe Jahr zu ?
    2. Für 2018 wurden mir nur 2 Tage bezahlter Urlaub zugesagt, andere Kollegen
    haben bei 12 Arbeitstage im Monat 15 Tage bezahlter Urlaub !
    3. Bei den 8 Std Schichten, teilweise im Akkord Kunden mit großer Kassenverantwortung und vielen Kunden ist keine Pause integriert und auch
    keine Möglichkeit Pause zu machen, zwischendurch muss man etwas Nahrung oder Kaffe einflößen um nicht vom Hocker zu fallen.

    Sollte man unter solchen Bedinungen überhaupt ein solches BEschäftigung“un“verhältniss weiterführen. Meiner Meinung nach am Rande der
    Illegalität und Ausbeutung !
    Grüsse Ralph

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    • Hallo Ralph,

      auch für die Probezeit steht Ihnen Urlaub zu. Der volle Anspruch entsteht jedoch erst nach 6-monatigem Bestehen des Arbeitsverhältnisses. Davor besteht pro Kalendermonat Anspruch auf ein Zwölftel des vollen Urlaubsanspruchs. Wie sie Ihren Urlaubsanspruch berechnen können, lesen Sie in unserem Blog-Beitrag „Urlaub berechnen leicht gemacht“

      https://blog.minijob-zentrale.de/2017/06/23/minijob-urlaub-berechnen-leicht-gemacht/

      Laut Arbeitszeitgesetz ist die Arbeit durch Ruhepausen von mindestens 30 Minuten bei einer Arbeitszeit von mehr als sechs Stunden zu unterbrechen. Länger als sechs Stunden hintereinander dürfen Arbeitnehmer nicht ohne Ruhepause beschäftigt werden.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  2. Hallo, habe vom 01.05.17 bis 17.12.17 als Minijobber gearbeitet und hatte in diesen 8 Monaten ein Bruttogehalt von insgesamt 3.300,00 Euro. Mein Arbeitgeber ist der Meinung ich wäre kein Minijobber und hat nun rückwirkend zum 01.05.17 alle Lohnabrechnungen korrigiert und mich mit Steuerklasse 1 abgerechnet, weil ich vier Monate über 450,00 Euro verdient habe (480 + 532 + 518 + 513). Lt. Website der Minijobzentrale darf ein Minijobber pro Jahr 5.400 Euro verdienen (bei 8 Monaten = 3.600,00 Euro) und nur wenn die Grenze überschritten wird, geprüft an wievielen Monaten der Minijobber über 450,00 Euro verdient hat.
    Jetzt verlangt der Arbeitgeber ca. 650 Euro Sozialversicherungsbeiträge von mir zurück. Wer hat nun Recht? Vielen Dank für eine Information von Ihnen.

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    • Hallo Petra,

      die versicherungsrechtliche Beurteilung des Beschäftigungsverhältnisses obliegt Ihrem Arbeitgeber.

      Dabei ist, bei der Prüfung der Frage, ob das Arbeitsentgelt 450 Euro übersteigt, vom regelmäßigen Arbeitsentgelt auszugehen. Das regelmäßige Arbeitsentgelt ermittelt sich abhängig von der Anzahl der Monate, für die eine Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt besteht, wobei maximal ein Jahreszeitraum (12 Monate) zugrunde zu legen ist. Bei einem Beschäftigungsbeginn zum 1. Mai erstreckt sich somit der zu beurteilende Jahreszeitraum bis zum 30. April des Folgejahres. Dabei darf das regelmäßige Arbeitsentgelt im Durchschnitt einer Jahresbetrachtung oder eines Beschäftigungszeitraums 450 Euro nicht übersteigen (maximal 5.400 Euro pro Jahr bei durchgehender mindestens 12 Monate dauernder Beschäftigung gegen Arbeitsentgelt in jedem Monat). Steht bereits zu Beginn der Beschäftigung fest, dass diese nicht durchgehend für mindestens 12 Monate gegen Arbeitsentgelt besteht, ist die zulässige Arbeitsentgeltgrenze für den Gesamtzeitraum entsprechend zu reduzieren.

      Ob, die für die geringfügig entlohnte Beschäftigung maßgebende Entgeltgrenze regelmäßig im Monat oder nur gelegentlich unter- oder überschritten wird, ist stets bei Beginn der Beschäftigung und erneut bei jeder dauerhaften Veränderung in den Verhältnissen im Wege einer vorausschauenden Betrachtung durch den Arbeitgeber zu beurteilen. Kommt der Arbeitgeber im Laufe des Beschäftigungsverhältnisses zu dem Ergebnis, dass das Arbeitsentgelt zukünftig durchschnittlich über 450 Euro sein wird, so liegt vom Tag der Erkenntnis kein Minijob mehr vor. Für die zurückliegende Zeit verbleibt es bei der Abrechnung als Minijob.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Liebes Team der Minijob-Zentrale, vielen Dank für die ausführliche und schnelle Antwort. Ich habe noch eine Rückfrage hierzu. Sie schreiben „Kommt der Arbeitgeber im Laufe des Beschäftigungsverhältnisses zu dem Ergebnis, dass das Arbeitsentgelt zukünftig durchschnittlich über 450 Euro sein wird, so liegt vom Tag der Erkenntnis kein Minijob mehr vor. Für die zurückliegende Zeit verbleibt es bei der Abrechnung als Minijob.“ In meinem Fall hat der Arbeitgeber endete das Arbeitsverhältnis zum 17.12.2017. Im Dezeber habe ich nicht mehr gearbeitet, da ich noch Resturlaub hatte. Anfang Dezember hat der Arbeitgeber dann die Abrechnungen für 8 Monate rückwirkend geändert, obwohl der Bruttoverdienst zu diesem Zeitpunkt ca. Euro 3.170,00 (für 8 Monate) betragen hatte (die Verdienstgrenze bei 8 Monaten liegt bei Euro 3.600,00) und ich außerdem schon gar nicht mehr gearbeitet habe.
        Lt. Ihren Ausführungen gilt eine solche Änderung ab dem Zeitpunkt der Erkenntnis, dass das zukünftige Entgelt durchschnittlich über Euro 450,00 betragen wird, für die Zukunft und hätte nicht rückwirkend für 8 Monate gemacht werden dürfen. Können Sie dies so bestätigen?
        VIelen Dank für eine kurze weitere Info.
        Mit freundlichen Grüßen
        Petra

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        • Guten Morgen Petra,

          wie bereits in unserer Antwort vom 15. Januar 2018 mitgeteilt, ist eine rückwirkende Änderung von einem Minijob in eine versicherungspflichtige Beschäftigung nicht üblich. Zulässig ist eine Rückrechnung nur dann, wenn den Arbeitnehmer ein Verschulden trifft, zum Beispiel wenn keine wahrheitsgemäßen Angaben im Personalfragebogen gemacht wurden. Die Beweggründe Ihres Arbeitgebers kennen wir jedoch nicht. Wir empfehlen Ihnen daher dringend mit Ihrem Arbeitgeber zu sprechen. Gern können Sie Ihren Arbeitgeber auch bezüglich einer Beratung an die Minijob-Zentrale verweisen.

          Freundliche Grüße

          Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  3. Hallo,
    Ich habe einen anstellungsvertrag als geringfügige Beschäftigte mit 26 Tage jahresurlaub bezogen auf 5 Tage Woche.
    Meine Arbeitszeit würde schriftlich vereinbart an den Tagen Mittwoch Freitag und 14-tägig auch samstags.
    Allerdings war es meistens immer eine 3 Tage Woche.
    Im Laufe des Jahres hatte ich 2x 1 Woche Urlaub und 1 mal 4 Wochen Urlaub.
    Ich bekam nie Geld- ebenso war ich 1 Woche krank geschrieben und bekam das auch nie bezahlt.
    Kein urlaubsreif kein Krankengeld kein weihnachtsgeld ( alle anderen Vollzeit oder halbtagsbeschäftigte bekamen das)
    Ich bekomme nur das bezahlt (stundenlohn) so wie ich da bin.
    Ich arbeite in einem wellnessbetrieb. Massagen

    Mein Chef meinte ich bekomme nichts von alledem da mir nur das zusteht wie ich da bin. Ist das richtig?

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    • Hallo Erika,

      für Minijobber gilt gemäß § 4 Teilzeit – und Befristungsgesetz der Grundsatz der Gleichbehandlung. So dürfen Minijobber nicht schlechter behandelt werden als vergleichbare vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer.
      Dies gilt im Arbeitsverhältnis für alle Maßnahmen und Vereinbarungen, die Ihr Arbeitgeber mit Ihnen als Minijobberin trifft.
      Der Grundsatz der Gleichbehandlung gilt nicht, wenn sachliche Gründe für eine Ungleichbehandlung vorliegen. Dazu können Arbeitsleistung, Qualifikation, Berufserfahrung und unterschiedliche Arbeitsplatzanforderungen gehören.

      Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich mit Ihrer arbeitsrechtlichen Frage an das Bürgertelefon des Bundesministerium für Arbeit und Soziales wenden.
      Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

      Freundliche Grüße
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  4. Hallo liebes Blog-Team, wir haben einen Minijobber, der an unregelmäßigen Tagen im Monat beschäftigt wird. Wie verhält es sich in diesem Fall mit Feiertagen? Der 3.10. ist dieses Jahr auf einen Dienstag gefallen. Der Mitarbeiter arbeitet auch ab und zu an einem Dienstag. Aber eben nicht jeden Dienstag. Muss ich diesen Tag bei ihm als Feiertag gutschreiben?

    Herzlichen Dank für Ihre Mühe und viele Grüße
    Bea Z.

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    • Hallo Bea,

      Minijobs sind arbeitsrechtlich geregelt und Minijobber in fast allen Bereichen vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmern gleichgestellt.
      Demnach dürfen Sie Ihre Minijobber nicht schlechter behandeln als vergleichbare vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer. Dies gilt im Arbeitsverhältnis für alle Maßnahmen und Vereinbarungen, die Sie als Arbeitgeber mit ihrem Minijobber treffen.

      Als Arbeitgeber müssen Sie Ihrem Minijobber auch für die Arbeitszeit, die infolge eines gesetzlichen Feiertages ausfällt, das Arbeitsentgelt zahlen, das er ohne den Arbeitsausfall erhalten hätte. Ihr Minijobber hat dann einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung für Feiertage, wenn der Feiertag auf einen Tag fällt, an dem dieser sonst regelmäßig zur Arbeitsleistung verpflichtet ist. Sie dürfen die Fortzahlung von Entgelt für Feiertage nicht dadurch umgehen, dass Ihr Minijobber die ausgefallene Arbeitszeit an einem sonst arbeitsfreien Tag vor- oder nacharbeitet.

      Zu dem Thema Arbeitsrecht erteilt auch das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales Auskunft. Dieses erreichen Sie montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 221 911 004.

      Da es in Ihrem Fall nicht klar geregelt ist, dass der Dienstag immer der feste Arbeitstag des Arbeitnehmers ist, wenden Sie sich bitte an das Bürgertelefon.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  5. Hallo!

    Ich habe eine Frage zur Zeiterfassung im Minijob.

    Ich arbeite seit ein paar Monaten neben meiner Vollzeitbeschäftigten (38 Std/Wo) auf geringfügiger Basis in einer Tankstelle. Vereinbart wurden 9 Std/Woche, was zwei Schichten a 4 – 5 Stunden entspricht.

    Da die Anzahl der Mitarbeiter allerdings nicht ausreicht, werde ich regelmäßig für noch eine dritte Schicht eingeteilt womit ich grundsätzlich aber kein Problem habe.
    Die Dokumentation der geleisteten Arbeitszeit erfolgt mit Zettel und Stift in vorbereiteten Tabellen, in denen ich dann meine Überstunden eintrage.

    Die Anweisung zum ausfüllen lautet, den Beginn und das Ende der Schicht einzutragen, also in meinem Fall zb 17 Uhr bis 22 Uhr = 5 Stunden.
    Allerdings ist es so, dass jeder der eine Schicht beginnt min. 10 Minuten früher da sein soll, damit nach allen Vorbereitungen (Müll und Pfandflaschen ins Lager bringen, Waschanlage kontrollieren, Kasse vorbereiten) die eigentliche Schicht auch pünklich beginnen kann.
    Weiter liegt es in der Natur der Sache, das ich nicht um Punkt 22 Uhr die Tankstelle schließen kann, sondern zb für die Kassenabrechnung, Putzen und Abschließen erst ca 20 Min später Feierabend mache.
    So arbeite ich also mit jeder Schicht ca 30 min mehr, ohne dafür eine Vergütung zu bekommen.

    Kann das so richtig sein, bzw. wo kann ich diesen Verstoß melden?

    Weiter ist es bei einer Schicht von 7 Stunden oder mehr in der Tankstelle nicht möglich die vorgeschriebene Pause zu machen, da ich alleine dort eingeteilt bin.

    Gelten bei Tankstellen andere Regeln für die Pausen?

    Ich bedanke mich schon einmal für die Antwort!

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    • Guten Tag Frau Kutzki,

      gibt es eine elektronische Zeiterfassung, markiert das Ein- und Ausstempeln, Beginn und Ende der Arbeitszeit. Ohne Zeiterfassung ist für die große Mehrzahl der Beschäftigten der Zeitpunkt des Erscheinens am Arbeitsplatz der eigentliche Arbeitsbeginn. Sinngemäß gilt Entsprechendes für das Arbeitsende.

      Das gehört zur Arbeitszeit:

      Rüstzeit:
      Zum Beispiel den PC hochfahren, das Einrichten der Maschine und auch das Ausschalten der Geräte sind als Hauptleistungspflicht des Arbeitnehmers einzustufen und gehören zur Arbeitszeit. Diese Rüstzeit ist erforderlich, um die vom Arbeitgeber vorgegebenen Aufgaben ausführen zu können und müssen somit vergütet werden.

      Aufräumen nach Dienstende (Ladenschluss):
      Gerade im Einzelhandel, in Werkstätten und in der Gastronomie kommt es vor, dass Mitarbeiter nach Dienstende noch aufräumen oder saubermachen. Da das Aufräumen auf Veranlassung des Arbeitgebers erfolgt, gehört die Arbeit zur Arbeitszeit. Auch wenn die eigentliche Schicht nur bis Ladenschluss geht, muss die zusätzliche Zeit vergütet werden. So verhält es sich auch mit Nacharbeit.

      Ein Beispiel:
      Wenn ein Geschäft um 20 Uhr schließt, ein Kunde aber noch bis 20:15 Uhr im Laden ist, muss der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter diese zusätzliche Viertelstunde vergüten. Es ist davon auszugehen, dass alles, was im betrieblichen Interesse noch gemacht wird, Arbeitszeit ist.

      Verbindliche Auskünfte im Einzelfall erhalten Sie beim Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Dieses erreichen Sie montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 221 911 004.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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    • Hallo,

      die Höhe des Urlaubsentgelts richtet sich nach dem durchschnittlichen Gehalt des Arbeitnehmers in den letzten 13 Wochen vor Beginn seines Urlaubs. Zahlungen für Überstunden bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt.

      Freundliche Grüße
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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    • Hallo Cansu,

      Ihnen darf wegen der Schwangerschaft kein finanzieller Nachteil entstehen. Ihr Arbeitgeber muss Ihnen ihr Entgelt während des Beschäftigungsverbotes weiterzahlen. Sprechen Sie einfach nochmal mit Ihrem Arbeitgeber. Kommen Sie nicht weiter, beraten Sie die Mitarbeiter des Bürgertelefons des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unter der Rufnummer 030 221 911 004 zum Arbeitsrecht. Grundsätzlich kann sich Ihr Arbeitgeber 100% der entstandenen Ausgaben wieder erstatten lassen. Hat Ihr Arbeitgeber Fragen zum Ausgleichsverfahren bei Mutterschaft kann er uns einfach anrufen. Unser Service-Team ist montags bis donnerstags von 7:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 7:00 bis 14:00 unter 0234 304-43990 erreichbar.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  6. Hallo einen guten Tag,
    ich bin Rentner und arbeite auf 450,- Euro monatlich muß ich eine monatliche
    Verdienstbescheinigung bekommen oder nicht.Wie ist es wenn seit 3 Jahren wärend der Saison also circa 3-4 Monat Jährlich das Geld nur täglich ausbezahlt wird ohne
    irgendwelche Belege obwohl ich dies schon angemahnt habe.
    Mit freundlichen Grüßen aus dem Allgäu
    E. Dippon

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  7. Hallo
    Ich habe einen Saisonarbeitsvertrag von März bis Dezember (10 Monate), arbeite 140 Stunden im Monat und habe eine 6 Tage -Woche.
    In meinem Arbeitsvertrag ist eine Probezeit von 6 Monaten verankert.
    Jetzt zum Urlaub: Laut Vertrag bekomme ich für diese 10 Monate:
    14 Tage Urlaub, wenn ich eine 48-Stunden-Woche habe und
    12 Tage Urlaub, wenn ich eine 40-Stunden-Woche habe.
    Ich arbeite also knapp 33 Stunden pro Woche.

    Wie viel Urlaubtage steht mir gesetzlich zu und vorallem wie viele stunden pro urlaubstag sind das bei der urlaubsberechnung ??

    PS: Mit wie vielen Stunden wird der Bestattungstag (bezahlte Freistellung) meiner Mutter berechnet, wenn ich den oben genanten Arbeitsvertrag habe??

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    • Hallo Michael,

      wir empfehlen Ihnen die individuelle Beratung zu diesem arbeitsrechtlichen Thema beim Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
      Dieses erreichen Sie montags bis donnerstags von 8:00 bis 20:00 Uhr unter der Telefonnummer 030 221 911 004.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  8. Betr. Strafsache Art 494 ZPO wegen Berichtigung einer falschen Angaben, Vorbereiten des Ausspähens und Abfangens von Daten, Subventionsbetrug, Untreue, Fälschung beweiserheblicher Daten, Computersabotage, Datenveränderung, Betrug, Personenstandfälschung, Verwertung fremder Geheimnisse, Falsche Uneidliche Aussage, Nichtangezeige geplanter Straftaten Abs. 3, Nötigung, Erpressischer Menchenraub, üble Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens, Datenhehlerei, Verfolgung Unschuldiger, Vollstreckung gegen Unschuldige, Freiheitsberaubung, Politische Verdächtigung gegen

    Dajaf pirahmadian, Gholamali pirahmdi,
    Ahad Pirahmadian, Mehrdad Soltani jahromi,
    Javad Por heidari, Sara Wünderschön, Maria Nillies, Ruhi Rafat, Shida Rafat, Fatani Jalali, Baha’i

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich bin geschädigte in der O.g. Strafsachen. Ich dränge gemäß Art 406d Absatz 1 StPO um Auskunft dazu, ob das Strafverfahren eingestellt worden ist bzw. welchen Ausgang des gerichtliche Verfahren genommen.

    Dazu bald mehr
    Sajad Pirahmadian

    P.S. Behandeln Sie andere Nutzer so, wie Sie selbst behandelt werden möchten.

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  9. Ein freundliches Hallo an das Team der Minijob-Zentrale,

    anbei eine Kurzanalyse einer Momentaufnahme.
    Meine Frau arbeitet auf Basis der 450,-Euro seit etwa 2Jahren als Verkäuferin im gleichen Geschäft.
    Da ich selbst im Ausland arbeite und dort auch Krankenversichert bin, habe ich auf anraten einer hiesigen Krankenversicherung meine Frau dort Pflichtversichert (Beitrag pro Monat ca. 180,–€).
    Jetzt sollte meine Frau in den nächsten tagen operiert werden und kann voraussichtlich 8 bis 10 Wochen ihren „Dienst“ nicht antreten.
    Hier habe ich gelesen das ein Anrecht auf eine Lohnfortzahlung für 42 Tage vom Arbeitgeber existiert.
    Meine Fragen lauten zum einen; gilt diese Regelung auch im Falle meiner Frau und zum anderen muss die gesetzliche Krankenversicherung für einen Verdienstausfall eventuell längeren Zeitraumes aufkommen?

    Über eine Antwort würden wir uns freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Patrick

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    • Hallo Patrick,

      Sie haben richtig gelesen: Ihre Frau hat einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber, wenn sie arbeitsunfähig erkrankt ist. Für die ersten sechs Wochen (= 42 Tage) der Arbeitsunfähigkeit sollte Ihre Frau ihr regelmäßiges Entgelt fortgezahlt bekommen. Nach den 42 Tagen endet der Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Einen Anspruch auf Krankengeld haben Minijobber jedoch grundsätzlich nicht, näheres hierzu erfragen Sie bitte direkt bei Ihrer Krankenkasse.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  10. Guten Tag,

    Ich arbeite seit September 2016 in einer Bäckerei als Minijobber. Ich habe vor ein paar Tagen gekündigt aber mirgendwie wurde gesagt ich hätte da eine Frist von 4 Wochen die ich noch da bleiben muss. Da mir mein Arbeitgeber nie einen Arbeitsvertrag vorgelegt hat, muss ich da die 4 Wochen Kündigungsfrist einhalten oder kann ich fristlos kündigen?

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    • Hallo Daniel,

      ob ein Arbeitsvertrag besteht oder nicht: Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, Kündigungsfristen einzuhalten. Ausnahmen hiervon gibt es grundsätzlich nur bei einer vereinbarten Probezeit oder bei einer vorübergehenden Aushilfe von längstens drei Monaten. Die gesetzliche Kündigungsfrist sieht vor, dass Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis fristgerecht mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats schriftlich kündigen (§ 622 Bürgerliches Gesetzbuch).

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  11. Vor ein paar Monaten hatte ich mich schon mal eingeloggt, um Angebote von Haushaltshilfen in meiner Nähe zu suchen. Jetzt finde ich die Möglichkeit dazu gar nicht mehr vor, nur den Blog. Wurde diese Vermittlung eingestellt?
    Im übrigen möchte ich nicht grundsätzlich geduzt werden; noch gilt das höfliche Sie im allgemeinen Umgang.
    Mit freundlichen Grüßen
    Erika Matthaeas

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    • Hallo Frau Matthaeas!

      Der Blog und unsere Haushaltsjob-Börse sind zwei unterschiedliche Angebote. Hier befinden Sie sich auf den Seiten unseres Blogs. Die Haushaltsjob-Börse finden Sie weiterhin unter http://www.haushaltsjob-boerse.de. Dort können Sie sich einloggen, suchen und Kontakt mit Inserenten aufnehmen oder selbst eine Anzeige aufgeben.

      Auch wir bevorzugen – wie Sie schön gesagt haben – das „höfliche Sie“. Über einen Hinweis, wann und wo wir diese Regel nicht eingehalten haben, würden wir uns daher sehr freuen.

      Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag!
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Servus Blog-Team der Minijob-Zentrale.

        Bin hier heute das erste Mal auf dieser Blogseite und möchte mich auf Ihren Artikel hin melden.

        Ich finde es sehr gut, daß Leute auf dieser Haushaltsjobbörse freie Stellen anbieten können. Ich habe in den letzten Wochen einige Stellen in meiner nächsten Umgebung kontaktiert. Dabei mußte ich leider feststellen, daß diesen Anbietern anscheinend nicht klar ist, daß Minijobber Anspruch auf Urlaub und bezahlte Feiertage haben. Vielleicht können Sie dies nochmals irgendwo klar herausheben.

        Bei meinen Vorstellungsgesprächen schnitt ich jedesmal Urlaub und Feiertage an und dann war es mit der Einstellung auch gleich vorbei.

        Dies finde ich sehr schade, daß anscheinend der Großteil der Menschen meint, einen Minijobber kann man nach gut dünken zu sich bestellen, wie man grad will.

        Mit freundlichen Grüßen
        M. Sonnleitner

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  12. Pingback: Minijob-Zentrale startet Blog rund um Minijobs | Die Minijob-Zentrale

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