Kommentierregeln

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8 Kommentare zu “Kommentierregeln

  1. Pingback: Minijob-Zentrale startet Blog rund um Minijobs | Die Minijob-Zentrale

  2. Vor ein paar Monaten hatte ich mich schon mal eingeloggt, um Angebote von Haushaltshilfen in meiner Nähe zu suchen. Jetzt finde ich die Möglichkeit dazu gar nicht mehr vor, nur den Blog. Wurde diese Vermittlung eingestellt?
    Im übrigen möchte ich nicht grundsätzlich geduzt werden; noch gilt das höfliche Sie im allgemeinen Umgang.
    Mit freundlichen Grüßen
    Erika Matthaeas

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    • Hallo Frau Matthaeas!

      Der Blog und unsere Haushaltsjob-Börse sind zwei unterschiedliche Angebote. Hier befinden Sie sich auf den Seiten unseres Blogs. Die Haushaltsjob-Börse finden Sie weiterhin unter http://www.haushaltsjob-boerse.de. Dort können Sie sich einloggen, suchen und Kontakt mit Inserenten aufnehmen oder selbst eine Anzeige aufgeben.

      Auch wir bevorzugen – wie Sie schön gesagt haben – das „höfliche Sie“. Über einen Hinweis, wann und wo wir diese Regel nicht eingehalten haben, würden wir uns daher sehr freuen.

      Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag!
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Servus Blog-Team der Minijob-Zentrale.

        Bin hier heute das erste Mal auf dieser Blogseite und möchte mich auf Ihren Artikel hin melden.

        Ich finde es sehr gut, daß Leute auf dieser Haushaltsjobbörse freie Stellen anbieten können. Ich habe in den letzten Wochen einige Stellen in meiner nächsten Umgebung kontaktiert. Dabei mußte ich leider feststellen, daß diesen Anbietern anscheinend nicht klar ist, daß Minijobber Anspruch auf Urlaub und bezahlte Feiertage haben. Vielleicht können Sie dies nochmals irgendwo klar herausheben.

        Bei meinen Vorstellungsgesprächen schnitt ich jedesmal Urlaub und Feiertage an und dann war es mit der Einstellung auch gleich vorbei.

        Dies finde ich sehr schade, daß anscheinend der Großteil der Menschen meint, einen Minijobber kann man nach gut dünken zu sich bestellen, wie man grad will.

        Mit freundlichen Grüßen
        M. Sonnleitner

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  3. Guten Tag,

    Ich arbeite seit September 2016 in einer Bäckerei als Minijobber. Ich habe vor ein paar Tagen gekündigt aber mirgendwie wurde gesagt ich hätte da eine Frist von 4 Wochen die ich noch da bleiben muss. Da mir mein Arbeitgeber nie einen Arbeitsvertrag vorgelegt hat, muss ich da die 4 Wochen Kündigungsfrist einhalten oder kann ich fristlos kündigen?

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    • Hallo Daniel,

      ob ein Arbeitsvertrag besteht oder nicht: Sie sind gesetzlich dazu verpflichtet, Kündigungsfristen einzuhalten. Ausnahmen hiervon gibt es grundsätzlich nur bei einer vereinbarten Probezeit oder bei einer vorübergehenden Aushilfe von längstens drei Monaten. Die gesetzliche Kündigungsfrist sieht vor, dass Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis fristgerecht mit einer Frist von vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats schriftlich kündigen (§ 622 Bürgerliches Gesetzbuch).

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  4. Ein freundliches Hallo an das Team der Minijob-Zentrale,

    anbei eine Kurzanalyse einer Momentaufnahme.
    Meine Frau arbeitet auf Basis der 450,-Euro seit etwa 2Jahren als Verkäuferin im gleichen Geschäft.
    Da ich selbst im Ausland arbeite und dort auch Krankenversichert bin, habe ich auf anraten einer hiesigen Krankenversicherung meine Frau dort Pflichtversichert (Beitrag pro Monat ca. 180,–€).
    Jetzt sollte meine Frau in den nächsten tagen operiert werden und kann voraussichtlich 8 bis 10 Wochen ihren „Dienst“ nicht antreten.
    Hier habe ich gelesen das ein Anrecht auf eine Lohnfortzahlung für 42 Tage vom Arbeitgeber existiert.
    Meine Fragen lauten zum einen; gilt diese Regelung auch im Falle meiner Frau und zum anderen muss die gesetzliche Krankenversicherung für einen Verdienstausfall eventuell längeren Zeitraumes aufkommen?

    Über eine Antwort würden wir uns freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Patrick

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    • Hallo Patrick,

      Sie haben richtig gelesen: Ihre Frau hat einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber, wenn sie arbeitsunfähig erkrankt ist. Für die ersten sechs Wochen (= 42 Tage) der Arbeitsunfähigkeit sollte Ihre Frau ihr regelmäßiges Entgelt fortgezahlt bekommen. Nach den 42 Tagen endet der Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber. Einen Anspruch auf Krankengeld haben Minijobber jedoch grundsätzlich nicht, näheres hierzu erfragen Sie bitte direkt bei Ihrer Krankenkasse.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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