Lesezeit: 2 Minuten

Kann während der Elternzeit beim gleichen Arbeitgeber ein Minijob ausgeübt werden?

Während der Elternzeit ruht ein zuvor ausgeübtes Arbeitsverhältnis. Um die Haushaltskasse etwas aufzubessern, überlegen sich viele Eltern während dieser Zeit mit einem Minijob etwas hinzuzuverdienen. Besteht die Möglichkeit, während der Elternzeit einen Minijob beim gleichen Arbeitgeber aufzunehmen, bei dem man zuvor in der Hauptbeschäftigung tätig war?

Mit dieser Frage hat sich Daniela aus Forst an uns gewandt. Sie war vor der Elternzeit in Vollzeit bei einer Anwaltskanzlei beschäftigt. Ihr Chef bietet ihr nun an, auf 450-Euro-Basis zu arbeiten. Darf sie das und lohnt es sich überhaupt?

Beantwortet von Robin aus dem Service-Center:

Hallo Daniela!

Ja, während der Elternzeit können Sie auch bei Ihrem bisherigen Arbeitgeber, der Anwaltskanzlei, einen Minijob ausüben.

Neben einer Hauptbeschäftigung darf man zusätzlich noch genau einem Minijob nachgehen, jedoch nicht bei demselben Arbeitgeber. Da Ihre Hauptbeschäftigung aber während der Elternzeit ruht, dürfen Sie in dieser Zeit auch beim gleichen Arbeitgeber einen 450-Euro-Minijob haben.

Sofern Sie während der Elternzeit einen 450-Euro-Minijob aufnehmen, empfehlen wir Ihnen Folgendes zu beachten:

Einhaltung der 30-Stunden-Grenze

Grundsätzlich darf während einer Elternzeit nicht mehr als 30 Stunden pro Woche gearbeitet werden. Bei der Ausübung eines 450-Euro-Minijobs werden Sie diese Grenze jedoch naturgemäß nicht überschreiten.

Anrechnung des Minijobs auf das Elterngeld

Erhalten Sie während Ihrer Elternzeit Elterngeld und nehmen in dieser Zeit einen Minijob auf, wird das Elterngeld in der Regel neu berechnet. Der Hinzuverdienst – auch aus einem Minijob – muss daher immer der zuständigen Elterngeldstelle mitgeteilt werden. Der Mindestsatz des Elterngeldes in Höhe von 300 Euro bleibt hierbei unangetastet. Liegt das Elterngeld über 300 Euro, wird der Verdienst aus dem Minijob angerechnet und es erfolgt eine Kürzung des Elterngeldes. Sogenannte Freibeträge kennt das Elterngeld nicht.

Auskünfte zum Elterngeld erhalten Sie bei Ihrer zuständigen Elterngeldstelle familien-wegweiser.de.

Auswirkungen auf die Rente

Für Ihre spätere Rente kann ein Minijob während der Elternzeit von Vorteil sein. Ihre Rentenansprüche können dadurch erhöht werden.

Bei der Rentenberechnung wird die Zeit der Kindererziehung maximal bis zum 3. Lebensjahr als sogenannte Kindererziehungszeit berücksichtigt. Wird in dieser Zeit ein Minijob ausgeübt, wirkt sich dieser in der Regel zusätzlich rentensteigernd aus.

Als Minijobberin sind Sie versicherungspflichtig in der Rentenversicherung und zahlen im gewerblichen Bereich einen kleinen Eigenanteil zur Rentenversicherung in Höhe von derzeit 3,6 % Ihres Verdienstes. Sie haben jedoch die Möglichkeit, sich von der Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen und zahlen dann keinen Eigenanteil. Dies ist in Ihrem Fall sogar sinnvoll, weil sie sich alle Ansprüche in der Rentenversicherung bereits aufgrund der Kindererziehungszeit sichern.

Mehr zur Rentenversicherungspflicht finden Sie auf unserer Internetseite.

Individuelle Auskünfte zu Ihren rentenrechtlichen Fragen erhalten Sie bei Ihrem Rentenversicherungsträger. Wer das ist, erfahren Sie hier.

Weitere Informationen zur Ausübung eines Minijobs während der Elternzeit finden Sie auf unserem Blog: „Minijob trotz Elternzeit – wie das geht“.

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Monika
Monika
6 Tage zuvor

Hallo liebes Team der Minijob-Zentrale,
wie ich hier lesen konnte, darf ich während der Elternzeit auch bei meinem bisherigen Arbeitgeber einen Minijob ausüben. Mein bisheriger Arbeitgeber ist eine kleine Gemeindeverwaltung, also öffentlicher Dienst. Gelten hier andere Regeln? Denn die sagen jetzt, dass ich dort gerne einen Minijob ausüben kann, aber dadurch meine Elternzeit vorzeitig beendet wird. Und genau das wollte ich ja nicht, sondern eben während der laufenden Elternzeit etwas Geld im Minijob dazu verdienen. Stimmt das? Was kann ich tun?

Vielen Dank bereits im Voraus für Ihre Hilfe.

Pia
Pia
24 Tage zuvor

Hallo liebes Team der Minijob-Zentrale,

wenn ich bei meinem Hauptarbeitgeber 2 Monate vor Ende der Elternezeit einen Minijob als Vorab-Einstieg wähle kommt die Jahresgrenze von 5.400 Euro nicht zum tragen weil nach dem Ende der Elternzeit automatisch ein neuer Betrachtungszeitraum beginnt oder?
Es ist also möglich nur für 2 Monate einen Minijob mit auszuüben und danach in Teilzeit einen Sozialversicherungspflichtigen Job beim gleichen Arbeitgeber zu machen ohne, dass dies zusammengerechnet wird und bei Übersteigen der 5.400 Eurogrenze auch der Minijob Sozialversicherungspflichtig wird.
Unser Steuerberater sagt nämlich, dass ich den Minijob dann auch über meine Krankenkasse Sozialversicherungspflichtig anmelden müsste, da die Grenze im 12 Monatszeitraum überschritten wird.

Vielen Dank bereits im Voraus für Ihre Hilfe.

Kerstin Vogt
Kerstin Vogt
1 Monat zuvor

Hallo ich bin noch in Elternzeit bis zum 28.3.21 und war davor als Vollzeit eingestellt bei meinen Betrieb. Werde am 29.3.21 in meinen Betrieb wieder anfangen aber nur als minijob also 450 Euro. Mein Chef möchte von mir am 29.3.21 eine Kündigung auf meiner Vollzeitstelle und er kann mir das aber nicht begründen warum. Ich kenne das aber so , dass man einfach nur den Vertrag ändert weil ich ja eh schon dort gearbeitet habe.Bin da gerade hilflos was ich machen soll also ich muss ja dafür keine Kündigung abgeben oder? Muss mann da nicht ein Änderungsvertrag machen?

Freundliche Grüße Kerstin

Andrea
Andrea
2 Monate zuvor

Hallo, ich bin gerade in Elternzeit und möchte bei meinem ursprünglichen Arbeitgeber als 450-Euro-Kraft arbeiten.
Mit welchem Stundenlohn kann ich rechnen? Bekomme ich durchschnittlich das gleiche wie als Vollzeitkraft oder muss ich damit rechnen, dass ich weniger Stundenlohn bekomme, weil ich ja “nur” Teilzeitkraft bin? Gibt es dazu Erfahrungswerte?

Ramona
Ramona
2 Monate zuvor

Guten Abend
Ich hätte da auch mal ne frage und hoffe man kann mir auch weiterhelfen.

Ich würde gerne in meiner Elternzeit bei meinem bisherigen Arbeitgeber auf 450€ Basis arbeiten. Dazu muss ich sagen das ich nur Samstags Arbeiten kann( 8 Std.) .

Er hat mich gefragt wie er mich anmelden soll da es laut ihm nur 2 optionen gibt.
Und beide nicht gut für mich wären .

1 . Auf Teilzeit
Also wird mein verdienst versteuert( bei 450€ sind es ca. 100 bis 150€ die verloren gehen würden. )
Da ich ja Elterngeld beziehe wir mir ja ein Nebenverdienst angerechnet, da gehen auch nochmal ca. 180 € weg. Das rechnet sich überhaupt nicht für mich.

2 . Als Minijob
Dan verliere ich meine Vollzeitanstellung die mir in 2 Jahren zustehen würde.
Und falls ich in der Elternzeit nochmal Schwanger werden würde, würde ich auch kein Mutterschaftsgeld bekommen.

Ich würde schon gerne arbeiten aber beide Optionen sind schlecht für mich.
Ich verstehe das ehrlich gesagt nicht da ja viele Mütter bei ihren Arbeitgeber auf 450€ Basis arbeiten und ich denke nicht das die sich selber schaden würden.

Ich hoffe Ihr könnt mir weiterhelfen
Vielen Dank im vorraus
Freundlich Grüße Ramona

Martin Bodenmüller
Martin Bodenmüller
3 Monate zuvor

Guten Abend, ich hätte folgende Frage: Meine Frau wird ab April für 2 Jahre in Elternzeit (mit Elterngeld Plus, 2 Jahre) gehen – sie würde allerdings gerne während der Elternzeit beim gleichen, bisherigen Arbeitgeber einen 450 EUR Job ausüben. Wie verhält sich das mit der gesetzlichen Sozial-, insbesondere der Krankenversicherung – ist diese über die bestehenden („eingefrorene“) Hauptanstellung weiter gegeben? Bleibt sie hier weiterhin gesetzlich versichert?

Da ich privat versichert bin fällt eine Teilnahme an der Familienversicherung leider aus…

Ich würde mich über Ihre Rückmeldung freuen. Vielen Dank!

Anonym
Anonym
4 Monate zuvor

Hallo! Ich hätte da auch eine Frage. Und zwar bin ich im dritten Elternzeitjahr und habe einen Minijob bei meinem alten AG (ruhender Vertrag Vollzeit). Nun würde ich gerne wissen, ob es hierzu gesonderte Kündigungsfristen gibt oder ob ich den Minijob “einfach an den Nagel hängen kann”? Würden dann die Ansprüche auf die Vollzeitstelle erlischen?
Freundliche Grüße
Sarah

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Anonym
4 Monate zuvor

Hallo Sarah,

Minijobber sind arbeitsrechtlich in fast allen Bereichen vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmern gleichgestellt. Reglungen zu Kündigungsfristen gelten daher für Ihren Minijob genau so, wie für eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. In Ihrem Minijob-Arbeitsvertrag sind sicher Regelungen zur Kündigungsfrist enthalten. Wurde arbeits- oder tarifvertraglich keine Kündigungsfrist festgehalten, gilt für Sie als Beschäftigte in der Regel die gesetzliche Kündigungsfrist von 4 Wochen zum 15. oder zum Ende des Monats. In einem persönlichen Gespräch mit Ihrem Arbeitgeber können Sie sicher alle Fragen klären.
Unabhängig hiervon können Sie sich mit arbeitsrechtlichen Fragen an das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zu wenden. Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Anonym
Anonym
5 Monate zuvor

Hallo,

eine Frage zur Beschäftigung als Aushilfe während der ruhenden Elternzeit.

Die Hauptbeschäftigung als Vollzeitkraft ruht wegen Elternzeit das ganze Jahr. Beim gleichen Arbeitgeber wird während dieser Elternzeit ein Minijob ausgeübt von 450 € incl. Weihnachtsgeld.

Nun besteht aber aus der ruhenden Hauptbeschäftigung ebenfalls ein Anspruch auf Weihnachtsgeld.
In dem Jahr, indem die Vollzeitbeschäftigung nur bis April ausgeübt wurde und ab Mai der Aushilfsjob begann, ist das Weihnachtsgeld aus der Hauptbeschäftigung dem letzten Entgeltabrechnungszeitraum Januar – April zuzuordnen.

Wie ist es jetzt im Folgejahr – aus der Hauptbeschäftigung gibt es kein laufendes Entgelt, bzw. keinen Entgeltabrechnungszeitraum. Wird des Weihnachtsgeld aus der Hauptbeschäftigung dem Minijob zugeordnet?? Oder kann es der ruhenden Beschäftigung zugeordnet werden

Danke für die Information

Anonym

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Anonym
5 Monate zuvor

Hallo Anonym,

wir hoffen, wir haben Ihre Frage richtig verstanden: Ihre Aushilfe erhält im laufenden Kalenderjahr ein Weihnachtsgeld und wechselte von einer versicherungspflichtigen Beschäftigung in einen 450-Euro-Minijob. In diesem Kalenderjahr besteht anteilig ein Anspruch auf Weihnachtsgeld aus der versicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung und aus dem 450-Euro-Minijob. Liegen die Anspruchsvoraussetzungen für die Einmalzahlung sowohl im versicherungspflichtigen als auch im versicherungsfreien Beschäftigungsverhältnis, so ist die Einmalzahlung entsprechend aufzuteilen. Der Anteil der Einmalzahlung, der auf das versicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnis entfällt, ist nach diesen Kriterien zu verbeitragen. Der Anteil der Einmalzahlung, der auf das geringfügige Beschäftigungsverhältnis entfällt, ist wie im Minijob zu verbeitragen.
Im darauffolgenden Kalenderjahr übt Ihre Aushilfe ausschließlich den 450-Euro-Minijob aus. Ein Wechsel in eine versicherungspflichtige Beschäftigung erfolgt nicht. Ein Anspruch auf Weihnachtsgeld ergibt sich somit nur aus dem Minijob in ist in dieser Form zu verbeitragen.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Giulia
Giulia
7 Monate zuvor

Hallo, ich bin aktuell im Beschäftigungsverbot im Krankenhaus, arbeite in der Firma meines Vaters auf 450€ Basis, wird mir dies für das Elterngeld angerechnet?
Wenn ja wo melde ich so etwas an, läuft das Automatisch?

Vielen Dank schon mal für die Rückmeldung

Carolin
Carolin
8 Monate zuvor

Hallo, ich befinde mich im zweiten Jahr meiner Elternzeit und möchte einen 450-Minijob ausüben. Meine Frage wäre nun, wie verhält sich das mit der Rentenversicherung. Während der Elternzeit ist man in der Rentenversicherung Pflichtversichert. Wird die Pflichtversicherung durch die Ausübung des Minijobs aufgehoben? oder werden die Beiträge der Rentenversicherung des Minijobs auf die Pflichtversicherung hinzugerechnet? Danke für Ihre Antwort

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Carolin
8 Monate zuvor

Hallo Carolin,

üben Sie während Ihrer Elternzeit einen 450-Euro-Minijob aus, kann dieser sich zusätzlich rentensteigernd auswirken.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir keine individuelle Rentenberatung vornehmen können. Wir bitten Sie daher sich bezüglich der Auswirkung der Rentenversicherungspflicht im Rahmen des Minijobs auf Ihr Rentenkonto an Ihren zuständigen Rentenversicherungsträger zu wenden.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Sabrina
Sabrina
9 Monate zuvor

Ich habe eine kurze Frage momentan bin ich noch bis Dezember 2021 in Elternzeit.
Mein Mann ist Vollzeitabgestellt und übt noch ein 450 € job aus.
Ist es für mich möglich ein 450 € job anzunehmen
?
Darf jeder von uns 450 € verdienen ?

Sabrina
Sabrina
Reply to  Sabrina
9 Monate zuvor

Vollzeitangestellt

Joanna
Joanna
11 Monate zuvor

Hallo, ich bin während meiner Elternzeit auf 450€ Basis für meinem bisherigen Arbeitgeber tätig. Nun hat dieser mich von meiner gesetzlichen Krankenversicherung abgemeldet und meint, ich müsse in eine Familienversicherung. Ist das richtig so?

Danke und viele Grüße

Anonym
Anonym
Reply to  Joanna
9 Monate zuvor

Hallo ,
Momentan befinde ich mich noch bis Dezember 2021 in Elternzeit .
Ich würde gern ein 450 € aufnehmen.
Mein Mann ist Vollzeitangestellt und übt auch noch ein 450 € Job aus.
Ist es möglich das jeder von uns ein 450 € Job ausübt ?

Miriam
Miriam
1 Jahr zuvor

Hallo, ich bin aktuell schwanger und arbeite auf Mini-Job Basis. Meine frage ist darf ich nach den 8 Wochen Mutterschutz nach der Geburt bei meinem Arbeitgeber weiter auf 450 Euro Basis Arbeiten? Trotz Elterngeld? Das wäre sehr interessant. Durch den Verdienst im MiniJob fällt das Elterngeld sehr knapp aus und da mein Mann selbstständig ist würde er auch nur den Sockelbetrag erhalten.

dieminijobzentrale
dieminijobzentrale
Editor
Reply to  Miriam
1 Jahr zuvor

Hallo Miriam,

unseren Glückwunsch zur Schwangerschaft.

Grundsätzlich dürfen Sie aus sozialversicherungsrechtlicher Sicht während der Elternzeit einem 450-Euro-Minijob bei Ihrem Hauptarbeitgeber nachgehen.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Nicole
Nicole
1 Jahr zuvor

Versteh ich das richtig wenn ich einen 450€ minijob nachgehe und ~405€ Elterngeld bekomme, werden mir die 405€ von den 450€ oder werden die 105€ (300€ Untastbar)die ich mehr bekomme abgezogen?

dieminijobzentrale
dieminijobzentrale
Editor
Reply to  Nicole
1 Jahr zuvor

Hallo Nicole,

wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir eine einzelne Beurteilung nicht vornehmen können.

Ihr richtiger Ansprechpartner rund um Fragen zur Hinzuverdienstgrenze beim Elterngeld ist Ihre zuständige Elterngeldstelle. Wir bitten Sie daher sich mit Ihrer Anfrage erneut an diese zu wenden.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Anonym
Anonym
1 Jahr zuvor

Hallo, ich befinde mich aktuell in Elternzeit. Jetzt möchte ich gerne im 2. Elternzeit Jahr auf 450 € (Minijob) bei meinem bisherigen Arbeitgeber arbeiten. Habe ich ein Recht auf ein Angebot für einen Minijob oder kann mein Arbeitgeber auch absagen? Wie ist hier die Rechtslage? Vielen Dank.

dieminijobzentrale
dieminijobzentrale
Editor
Reply to  Anonym
1 Jahr zuvor

Hallo,

grundsätzlich dürfen Sie aus sozialversicherungsrechtlicher Sicht während Ihrer Elternzeit einem 450-Euro-Minijob bei Ihrem Hauptarbeitgeber nachgehen.

Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir Ihre Frage, ob ein rechtlicher Anspruch auf einen Minijob besteht, nicht beurteilen können. Wir empfehlen Ihnen sich mit Ihrer Anfrage an das Bürgertelefon des Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu wenden. Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag in der Zeit von 08.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 / 221 911 004.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Anonym
Anonym
1 Jahr zuvor

Guten Tag,

darf ich während der Elternzeit 16 Stunden bei meinem Arbeitgeber arbeiten und zusätzlich auf 450 € Basis bei einem anderen Arbeitgeber?
Oder ist das in der Elternzeit nicht möglich?

Gruß

dieminijobzentrale
dieminijobzentrale
Editor
Reply to  Anonym
1 Jahr zuvor

Hallo,

da Ihre Hauptbeschäftigung während der Elternzeit ruht, können Sie grundsätzlich beim gleichen Arbeitgeber eine Beschäftigung im geringen Umfang nachgehen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, sich vorab mit Ihrer zuständigen Elterngeldstelle in Verbindung zu setzten und in Erfahrung zu bringen, ob diese Konstellation ohne weiteres möglich ist, ohne dass es zu Kürzungen beim Elterngeld kommt. Vielleicht interessiert Sie in diesem Zusammenhang auch unser Blogbeitrag “Minijob trotz Elternzeit – wie das geht”: https://t1p.de/Blogbeitrag-Minijob-trotz-Elternzeit

Aufgrund des derzeit gültigen Mindestlohnes von 9,19 Euro pro Stunde gehen wir davon aus, dass Ihre Beschäftigung mit 16 Wochenstunden versicherungspflichtig sein wird. Neben dieser sozialversicherungspflichtigen Hauptbeschäftigung dürfen Sie auch einen 450-Euro-Minijob bei einem anderen Arbeitgeber versicherungsfrei auszuüben.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Anonym
Anonym
1 Jahr zuvor

Hallo, meine Frau ist Hausfrau und ich habe 2 Monate Elternzeit beantragt, welches angefangen hat. Bekomme jeweils 1.488€ für diese 2 Monate.
Frage : meine Firma tut streiken und benötigen nun meine Hilfe für ein paar Tage (ca max 2 Wochen ). Kann ich nun aushelfen und das Geld für die 2 Wochen verdienen oder wird dieses von meinem Elterngeld abgezogen?
Weil so ein Beispiel habe ich nicht gefunden, nur mit Teilzeitarbeit, bei meinem Fall wäre es nur für paar Tage.
Danke schonmal für die Hilfe

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Anonym
1 Jahr zuvor

Hallo,

bei Fragen zum Thema Elterngeld, wenden Sie sich bitte an Ihrer zuständige Elterngeldstelle.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Katharina
Katharina
1 Jahr zuvor

Hallo,
das ich bei meinem AG in der Elternzeit auch einen Minijob machen kann habe ich gelesen. Allerdings ist bei mir das Problem das ich nicht familienversichert bin da mein Mann und unsere Kinder Privat versichert sind.
Nun schildert Ihr es so dass der Arbeitgeber in diesem Fall keine Abmeldung erstellt, jedoch wird der Hauptarbeitgeber eine so genannte Unterbrechungsmeldung zu Ihrer Krankenkasse abgeben.
Hat das eine Auswirkung auf meine kostenfreie Krankenversicherung in der Elternzeit. Die Krankenkasse sagt wenn ich nicht mehr Sozialversicherungspflichtig Beschaftigt bin muss ich die Krankenkassenbeiträge selbst bezahlen.
Und das würde an dem Gehalt meines Mannes bemessen ca. 380€ betragen.
Das würde sich aber für den Minijob bei meinem AG für 135€ nicht lohnen.
Wie sieht es da aus? Bin ich dann nur als Minijobber bei der Krankenkasse gemeldet oder auch als Teilzeit AN in Elternzeit?
Und ist es in dem Fall auch empfehlenswert den Antrag auf Befreiung der Rentenversicherungsbeiträge zu stellen?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen.

Freundliche Grüße
Katharina

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Katharina
1 Jahr zuvor

Hallo Katharina,

während Ihrer Elternzeit ruht Ihre Hauptbeschäftigung und Sie sind beitragsfrei krankenversichert bis zum Ablauf der Elternzeit. Ihr Arbeitgeber darf Sie in Ihrer Hauptbeschäftigung auf keinen Fall bei Ihrer Krankenkasse abmelden. Eine Unterbrechungsmeldung ist korrekt.

Wenn Sie einen Minijob während der Elternzeit ausüben möchten, muss Ihr Arbeitgeber Sie bei der Minijob-Zentrale anmelden. Bei Ihrer Krankenkasse bleibt es bei der Unterbrechungsmeldung wegen Elternzeit.

Als Minijobberin sind Sie versicherungspflichtig in der Rentenversicherung und zahlen im gewerblichen Bereich einen kleinen Eigenanteil zur Rentenversicherung in Höhe von derzeit 3,6 % Ihres Verdienstes. Sie haben jedoch die Möglichkeit, sich von der Rentenversicherungspflicht befreien zu lassen und zahlen dann keinen Eigenanteil.

Für Ihre spätere Rente kann ein Minijob während der Elternzeit von Vorteil sein. Ihre Rentenansprüche können dadurch erhöht werden. Bei der Rentenberechnung wird die Zeit der Kindererziehung maximal bis zum 3. Lebensjahr als sogenannte Kindererziehungszeit berücksichtigt. Wird in dieser Zeit ein Minijob ausgeübt, wirkt sich dieser in der Regel zusätzlich rentensteigernd aus.

Individuelle Auskünfte zu Ihren rentenrechtlichen Fragen erhalten Sie bei Ihrem Rentenversicherungsträger.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Anonym
Anonym
2 Jahre zuvor

Hallo,

ich gehe bald in Mutterschutz und möchte 2 Jahre Elternzeit beantragen. Das Elterngeld würde ich mir aber nur auf ein Jahr auszahlen lassen. Darf ich dann im 2. Jahr Elternzeit ohne Elterngeldbezug einen 450 € Job bei meinem aktuellen AG machen ohne das irgendwelche Abzüge entstehen?

Vielen Dank im Voraus!
Sonnige Grüße :-)

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Anonym
2 Jahre zuvor

Hallo,

wie in unserem Blog-Beitrag beschrieben, können Sie während der Elternzeit bei Ihrem bisherigen Arbeitgeber einen Minijob ausüben.

Dabei darf während einer Elternzeit nicht mehr als 30 Stunden pro Woche gearbeitet werden. Bei der Ausübung eines 450-Euro-Minijobs werden Sie diese Grenze jedoch naturgemäß nicht überschreiten.

Erhalten Sie während Ihrer Elternzeit Elterngeld und nehmen in dieser Zeit einen Minijob auf, wird das Elterngeld in der Regel neu berechnet. Der Hinzuverdienst – auch aus einem Minijob – muss daher immer der zuständigen Elterngeldstelle mitgeteilt werden. Der Mindestsatz des Elterngeldes in Höhe von 300 Euro bleibt hierbei unangetastet. Liegt das Elterngeld über 300 Euro, wird der Verdienst aus dem Minijob angerechnet und es erfolgt eine Kürzung des Elterngeldes. Sogenannte Freibeträge kennt das Elterngeld nicht.

Bezüglich der Abzüge besteht in einem Minijob Rentenversicherungspflicht. Das heißt, Sie zahlen als Arbeitnehmer einen Eigenanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung in Höhe von 3,6 %. Auf Antrag können Sie sich von der Rentenversicherungspflicht gegenüber Ihrem Arbeitgeber befreien lassen. Ein 450-Euro-Minijob muss auch versteuert werden. Die Art der Besteuerung bestimmt der Arbeitgeber. Sofern der Arbeitgeber Ihren Minijob pauschal mit 2 % versteuert und Sie die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht erklären, erhalten Sie Brutto für Netto.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Kerschde
Kerschde
2 Jahre zuvor

Kann ich während der Elternzeit bei meinem Arbeitgeber, welcher ein gemeinnütziger Verein ist, einen Vertrag abschließen für eine ehrenamtliche Tätigkeit als Übungsleiterin? Die Voraussetzungen für die Übungsleiterpauschale sind erfüllt, wir haben mehrere Übungsleiter im gemeinnützigen Unternehmen. Nach Rückkehr aus der Elternzeit werde ich dann vorübergehend auf Minijobbasis dort arbeiten, später dann in Teilzeit. Falls das eine Rolle spielen sollte. Vielen Dank an das tolle Team hier :-)

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Kerschde
2 Jahre zuvor

Hallo Kerschde,

ja, das ist möglich. Auch während der Elternzeit dürfen Sie grundsätzlich eine ehrenamtliche Tätigkeit als Übungsleiter bei Ihrem früheren (und auch späteren) Arbeitgeber ausüben.

Vielen Dank für Ihr nettes Lob. Auch wir freuen uns täglich über das große Interesse an unserem Blog und natürlich auch über solch eine positive Rückmeldung.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Anja Klahm
Anja Klahm
2 Jahre zuvor

Wenn ich dann nach der Elternzeit wieder zurück auf die Arbeitsstelle gehe, die ich vor der Elternzeit schon hatte, während der Elternzeit aber bei diesem Arbeitnehmer einen Minijobvertrag hatte, der ausgelaufen ist, gilt dann bei meinem Wiedereintritt automatisch mein “alter” Arbeitsvertrag ?

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Anja Klahm
2 Jahre zuvor

Hallo Frau Klahm,

die Elternzeit lässt ein Arbeitsverhältnis stets nur ruhen. Ein ruhendes Arbeitsverhältnis bedeutet, es wird arbeitsrechtlich nicht beendet. Ein neuer Arbeitsvertrag ist daher nicht notwendig, wenn Sie nach der Elternzeit in Ihren alten Job zurückkehren.

Wir bitten jedoch um Ihr Verständnis, dass wir Sie zu arbeitsrechtlichen Einzelanfragen im Detail nicht beraten können. Als Minijob-Zentrale erteilen wir lediglich allgemeine Auskünfte zum Thema Arbeitsrecht. Für eine individuelle Beratung zum Thema Arbeitsrecht empfehlen wir Ihnen das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Dieses erreichen Sie montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030/221 911 004.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Anonym
Anonym
2 Jahre zuvor

Ich bin bei meinem Arbeitgeber als Vollzeit beschäftigte in Elternzeit und als Minijobber gemeldet. Ich habe letztes Jahr Weihnachtsgeld bekommen, da einem das in der elternzeit zusteht. Wie ist das jetzt mit dem Minijob? Steht mir das über die Anmeldung in elternzeit dieses Jahr auch zu?

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Anonym
2 Jahre zuvor

Guten Tag,

Ja. Auch im Minijob steht Ihnen grundsätzlich eine Weihnachtsgeldzahlung zu, wenn diese durch den Arbeitgeber an Ihre vollbeschäftigten Kolleginnen und Kollegen gezahlt wird.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Sabine
Sabine
2 Jahre zuvor

Laut Aussage der Krankenkasse (AOK) darf eine Mitarbeiterin nicht geringfügig bei uns beschäftigt sein während der Elternzeit, da sie in Hauptbeschäftigung bei uns angestellt ist. In dieser Zeit ist sie auch nicht abgemeldet da ja mit Abmeldung die Krankenversicherung erlischt.

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Sabine
2 Jahre zuvor

Hallo Sabine,

während der Elternzeit ruht Ihr sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Es ist richtig, dass der Arbeitgeber in diesem Fall keine Abmeldung erstellt, jedoch wird Ihr Hauptarbeitgeber eine so genannte Unterbrechungsmeldung zu Ihrer Krankenkasse abgeben.
Eine Beschäftigung im Minijob während der Elternzeit ist für Sie daher auch beim gleichen Arbeitgeber möglich, bei welchem bisher die Hauptbeschäftigung ausgeübt wurde.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Anja
Anja
2 Jahre zuvor

Hallo liebe Leute,

Stecke sehr in der Klemme,
Habe bisher seit über 5 Jahren beim selben Arbeitgeber in Teilzeit gearbeitet.Nun habe ich Elternzeit + beantragt mit der mündlichen Vereinbarung das mein Arbeitgeber mich während der Elternzeit auf 450 Eu. Basis weiter beschäftigt.Leider hat er sich jetzt dagegen entschieden mich auf 450 Eu. Basis weiter arbeiten zu lassen mit der Aussage das er derzeit nur Teil. Oder Vollzeit Beschäftigten kann.Zu meiner Frage, darf mein Arbeitgeber während der Elternzeit mir die weiterbeschäftigung auf 450 Eu. Basis verweigern und mir nur die Möglichkeit anbieten in Teilzeit zu arbeiten? Bitte um hilfe.Mit freundlichen Grüßen, Anja

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Anja
2 Jahre zuvor

Hallo Anja,

aus unserer Sicht stellt ein Minijob während der Elternzeit sozialversicherungsrechtlich kein Problem dar. Die Beweggründe Ihres Arbeitgebers Sie als Minijobberin nicht zu beschäftigen kennen wir dabei nicht.

Letztendlich ist es jedoch die Entscheidung Ihres Arbeitgebers in welcher Form eine (Weiter)-Beschäftigung erfolgen kann und soll. Wir empfehlen Ihnen, mit Ihrem Arbeitgeber diesbezüglich nochmal zu sprechen, welche Kriterien gegen einen 450-Euro-Minijob sprechen. Sollten dabei sozialversicherungsrechtliche Fragen auftreten sind wir gerne behilflich diese zu klären.

Grundsätzlich darf während einer Elternzeit nicht mehr als 30 Stunden pro Woche gearbeitet werden. Bei der Ausübung eines 450-Euro-Minijobs wird diese Grenze jedoch naturgemäß nicht überschritten. Allerdings wird ein Hinzuverdienst auf das Elterngeld angerechnet, so dass er der zuständigen Elterngeldstelle mitgeteilt werden muss. Der Mindestsatz des Elterngeldes in Höhe von 300 Euro bleibt hierbei unangetastet. Liegt das Elterngeld aber über 300 Euro, wird der Verdienst aus dem Minijob angerechnet und es erfolgt eine Kürzung des Elterngeldes.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Karin
Karin
2 Jahre zuvor

Ist es gleichlautend zur Elternzeit auch möglich, während eines ruhenden Arbeitsverhältnisses aufgrund einer Weiterbildung einem Minijob bei dem gleichen Arbeitgeber nachzugehen?

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Karin
2 Jahre zuvor

Hallo Karin,

grundsätzlich ruht während einer Weiterbildung eine Hauptbeschäftigung sozialversicherungsrechtlich nicht. Arbeitsrechtlich können da natürlich andere Vereinbarungen getroffen werden.
Sofern Ihr Arbeitgeber, Sie für die Zeit der Weiterbildung, sozialversicherungsrechtlich abgemeldet hat, können Sie während dieser Zeit einem Minijob beim gleichen Arbeitgeber ausüben.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Anonym
Anonym
2 Jahre zuvor

Gut gemacht!

Anonym
Anonym
Reply to  Anonym
1 Jahr zuvor

Hallo,
Ich wollte bei meinem Arbeitgeber während des 1. Jahres der Elternzeit auf 450€Basis wieder einsteigen. Ab September würde ich in Teilzeit für 15 Stunden/Woche dort wieder anfangen. Ich habe nun erfahren, dass ich nicht als geringfügige Beschäftigte eingestuft werden kann wegen des anschließenden TZ Vertrages ab September da die Sozialabgaben aufs ganze Jahr gerechnet werden. Ist dies tatsächlich so?
Dann lohnt sich nämlich der 450€ Job nicht wenn ich Sozialabgaben darauf zahlen muss.
Danke und viele Grüße

Anonym
Anonym
Reply to  Team der Minijob-Zentrale
1 Jahr zuvor

Das Problem liegt wohl darin, dass ich innerhalb der Elternzeit in Teilzeit zurückkehre…
Also im 1. Jahr Elternzeit: 450€-Job, im 2. Jahr Elternzeit: Teilzeit und danach dann wieder Vollzeit. Ist eine geringfügige Beschäftigung dennoch möglich?

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