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Gleiches Recht für alle! Das Arbeitsrecht im Minijob

Gilt der Mindestlohn auch für Minijobber? Haben Minijobber einen Anspruch auf bezahlten Urlaub? Und was passiert im Krankheitsfall?

Minijobber haben die gleichen Rechte und Pflichten wie ihre Kolleginnen und Kollegen in Vollzeit. Unsere neu aufgelegte Broschüre gibt einen Überblick zu den wichtigsten Themen rund um das Arbeitsrecht.

Unsere Broschüre „Arbeitsrecht für Minijobber“ informiert u.a. über die Themen:

· Gleichbehandlung
· Niederschrift der vereinbarten Arbeitsbedingungen
· Mindestlohn
· Erholungsurlaub
· Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie bei Schwangerschaft und Mutterschaft
· Sonderzahlungen/Gratifikationen
· Kündigungsschutz und Kündigungsfristen

Sie können die Broschüre jederzeit auf unserer Internetseite einsehen und herunterladen.

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SJR
SJR
5 Monate zuvor

Bin 4 Wochen krankgeschrieben und mein Arbeitgeber hat mir deutlich zu verstehen gegeben,dass er mir keine Entgeltfortzahlung zahlen wird.
Antwort:Wenn ich das nicht akzeptiere müssen sich unsere Wege trennen.
Wenn ich krank bin,ist es halt Pech!

Bin seit 2015 in diesem Betrieb ,aber 2019 gab es ein Betriebsübergang mit Übernahme meines Arbeitsvertrages.
Entgeltzahlung im Krankheitsfall 6.Wochen ist aufgeführt,interessiert meinem neuen Arbeitgeber aber nicht.

Wie sollte ich da jetzt vorgehen?
Mein Arbeitgeber möchte das Thema nicht mehr ausdiskutieren.!

Das zweite mal krank in knapp 6,5 Jahren.
Mein vorheriger Arbeitgeber hatte Entgeltfortzahlung anstandslos laut Arbeitsvertrag geleistet.
Verdiene seit 2015 regelmäßig 450€

Thomas Kraetzig
Thomas Kraetzig
7 Monate zuvor

Hallo,
Ich und mehrere Aushilfen arbeiten auf 450 euro Basis in einer Spedition jeweils 3 Tage.
Es werden weder Feiertage noch Urlaubs Tage bezahlt.
Laut Email der Personalabteilung würden Aushilfen die 3 Tage arbeiten keine bezahlten Urlaubstage zustehen, ich konnte ja unbezahlt frei haben. Ist gesetzlich natürlich anders geregelt.
Wo kann man diese Firma melden oder muss das jede Aushilfe individuell einklagen? Geht hier um mind 10 Aushilfen, das ganze wird also mit System missbraucht.

Heike boeffert
Heike boeffert
9 Monate zuvor

Hallo ich arbeite seit 1,5 jahren in einem Haushalt 2x mal die Woche.Hatte im Juli einen Schlaganfall und wurde zum 1.Oktober gekündigt.Was steht mir Gehaltsmäßig noch zu?

Anonym
Anonym
Reply to  Heike boeffert
9 Monate zuvor

Hallo Heike,

bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir an dieser Stelle keine umfassende rechtliche Beurteilung vornehmen können. Die Minijob-Zentrale ist die zentrale Servicestelle für die Abwicklung des Melde- und Beitragsverfahren zur Sozialversicherung für Minijobs. In diesem Zusammenhang informieren wir zu allgemeinen Fragen zum Thema Arbeitsrecht.
Allgemeine Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Homepage. Ausführliche Informationen zum Thema Arbeitsrecht erhalten Sie bei dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales, im Internet auf http://www.bmas.de/Arbeitsrecht und telefonisch unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Diana Jninsch
Diana Jninsch
1 Jahr zuvor

Ich bin seit 20 Jahren als Reinigungskraft angestellt bei einer Bank. Nun wird die Filiale kurzfristig geschlossen und für mich gibt es keine Verwendung. Habe nun durch 3 gehört das man mir am 20.8. die Kündigung ausspricht ( dann habe ich beim Personal Büro einen Termin). Noch 1,5 Jahre bis zur Rente, wo soll ich denn jetzt einen Job bekommen. Wie lange ist die Kündigungsfrist und hat man Anspruch auf Lohnfortzahlung auch wenn die Filiale geschlossen ist? Danke

Christina Backhaus
Christina Backhaus
1 Jahr zuvor

Hallo,
ich habe letztes Jahr einen 450€ in einem Café in einem Pflegeheim angefangen. Nun musste das Café wegen der Corona-Krise schließen. Jetzt zu meiner Frage:
1. muss der Betrieb mir nun mein Geld weiterbezahlen oder
2. muss ich nun eine andere Arbeit im Betrieb übernehmen um weiterhin Geld zu bekommen?

Vielen Dank für die Rückmeldung!

dieminijobzentrale
dieminijobzentrale
Editor
Reply to  Christina Backhaus
1 Jahr zuvor

Hallo Christina,

momentan erreichen uns viele Anfragen zur Frage, wie Arbeitgeber und ihre Minijobber abgesichert sind, wenn der Betrieb behördlich angeordnet geschlossen wird und eine Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz nicht gegeben ist.

Wir haben dies zum Anlass genommen, einen aktuellen Hinweis in unserem Kommentar vom 20. März 2020 zu unserem Blogbeitrag zu geben. Auf diesen möchten wir Sie gern verweisen: https://t1p.de/Blogbeitrag-Coronavirus-Kommentar-20-Maerz-2020

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Manuela Bross
Manuela Bross
1 Jahr zuvor

Hallo, ich habe im Dezember einen Job auf 450 Euro angefangen und wollte Rentenbeiträge bezahlen mein Arbeitgeber hat mich falsch bei der Knappschaft angemeldet nach der ersten Lohnabrechnung habe ich ihn darauf hingewiesen da sagt er mir ich muss einen Zettel ausfüllen bei der zweiten Lohnabrechnung war wieder nichts abgezogen was soll ich jetzt tun ich habe die letzten 2 Jahre Beiträge bezahlt in Minijobs der versaut mir meine Zukunft.

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Manuela Bross
1 Jahr zuvor

Hallo Manuela,

wir verstehen Ihr Anliegen, bitten jedoch um Ihr Verständnis, dass wir Ihren Sachverhalt nicht abschließend in unserem öffentlichen Blog klären können. Für eine individuelle Prüfung bitten wir Sie, uns Ihr Anliegen unter Angabe Ihrer Sozialversicherungsnummer erneut über das gesicherte Kontaktformular zu senden: https://t1p.de/MJZE-Kontakt

Allgemein gilt: Als Minijobber unterliegen Sie grundsätzlich der Rentenversicherungspflicht. Möchten Sie keine eigenen Rentenbeiträge zahlen, können Sie sich auf Antrag von dieser Versicherungspflicht befreien lassen.

Haben Sie zu Beginn der Beschäftigung keinen Befreiungsantrag beim Arbeitgeber eingereicht, muss dieser Sie in der Regel rentenversicherungspflichtig bei der Minijob-Zentrale anmelden.

Wir gehen hierbei davon aus, dass Sie parallel keinen weiteren Minijob ausüben, in welchem Sie sich von der Versicherungspflicht in der Rentenversicherung befreien lassen haben.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Hannelore Vestens
Hannelore Vestens
2 Jahre zuvor

Hallo,

Eine Frage, ich arbeite 1x in der Woche in einem Privathaushalt. Nun brauchte mein Arbeitgeber mich 3 Wochen nicht weil er sein Haus renoviert hat.

Mir fehlt nun das geld. Und zusätzlich wird es vom Job Center angerechnet.

Muss er mir mein Gehalt trotzdem zahlen und was mache uch wegen dem Job Center,?

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Hannelore Vestens
2 Jahre zuvor

Hallo Frau Vestens,

mit dem Arbeitsvertrag stellt der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber gegen Bezahlung seine Arbeitskraft zur Verfügung. Gibt es keine Arbeit, ist das das Problem des Arbeitgebers. Er trägt das rechtliche und finanzielle Risiko, keine Verwendung für die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers zu haben. Eine Lösung im Interesse beider Seiten könnte zum Beispiel sein, dass Ihnen durch Ihren Arbeitgeber für die Zeit in welcher er Sie nicht benötigt bezahlter Urlaub gewährt wird.

Abschließend empfehlen wir Ihnen mit Ihrem Arbeitgeber bezüglich der vereinbarten Arbeitszeit nochmal zu sprechen. Alternativ können Sie sich auch mit Ihrer arbeitsrechtlichen Frage an das Bürgertelefon des Bundesministerium für Arbeit und Soziales wenden. Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Martina Guss
Martina Guss
2 Jahre zuvor

Habe einen Minijob an 3 Tagen in der Woche.Muss der Arbeitgeber auch Feiertage bezahlen wenn sie auf einem meiner Arbeitstage fallen?

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Martina Guss
2 Jahre zuvor

Hallo Frau Guss,

für Minijobber gilt der Grundsatz der Gleichbehandlung. So dürfen Minijobber nicht schlechter behandelt werden als vergleichbare vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer.

Arbeitgeber müssen ihren Minijobbern auch für die Arbeitszeit, die infolge eines gesetzlichen Feiertages ausfällt, das Arbeitsentgelt zahlen, das sie ohne den Arbeitsausfall erhalten hätten.

Minijobber haben dann einen Anspruch auf Entgeltfortzahlung für Feiertage, wenn der Feiertag auf einen Tag fällt, an dem sie sonst regelmäßig zur Arbeitsleistung verpflichtet sind. Der Arbeitgeber darf die Fortzahlung von Entgelt für Feiertage nicht dadurch umgehen, dass die ausgefallene Arbeitszeit an einem sonst arbeitsfreien Tag vor- oder nachzuarbeiten ist.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Mohammad zeneh
Mohammad zeneh
2 Jahre zuvor

Ich habe meine minijobe Arbeit gekündigt
Aber mein chef hat mir keinen abmeldung ab gegeben
Wie kann ich die haben??

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Mohammad zeneh
2 Jahre zuvor

Hallo,

grundsätzlich ist der Arbeitgeber verpflichtet, dem Arbeitnehmer von der An- und Abmeldung der Beschäftigung eine Durchschrift auszuhändigen. Dieses dient dem Arbeitnehmer als Nachweis, dass eine An- und Abmeldung erfolgt ist und dient auch als Nachweis der Beschäftigung zur Vorlage bei anderen Behörden.

In Ausnahmefällen kann auch die Minijob-Zentrale eine Meldebescheinigung ausstellen. Bitte teilen Sie uns in diesem Zusammenhang schriftlich Ihre Daten (Name, Adresse, Sozialversicherungsnummer) und die Daten Ihres Arbeitgebers mit, damit wir die Meldebescheinigung ausstellen können.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Silke Weiß
Silke Weiß
3 Jahre zuvor

Hallo,
wenn ich im Hauptberuf krank werde könnte aber im Minijob arbeiten darf man das ?

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Silke Weiß
3 Jahre zuvor

Guten Tag Frau Weiß,

grundsätzlich haben Sie als erkrankte Arbeitnehmerin alles zu unterlassen, was Ihre Genesung verzögern könnte. Sie dürfen den Heilungserfolg nicht durch genesungswidriges Verhalten gefährden.

Beachten Sie dabei, dass Ihrem Arbeitgeber in der Regel nicht bekannt ist, weshalb Sie arbeitsunfähig sind. Von daher sollte jeweils individuell entschieden werden, ob bestimmte Aktivitäten im Einzelfall notwendig sind und eventuell entstehende Missverständnisse rechtfertigen. Dies gilt auch für die Ausübung eines grundsätzlich erlaubten Minijobs. Sie dürfen einen Minijob theoretisch solange ausüben, wie dadurch der Heilungsprozess nicht verzögert wird.

Eine andere Frage ist hierbei jedoch, wie gut Ihr Arbeitgeber nachvollziehen kann und will, dass nur die Nebentätigkeit bei der vorliegenden Erkrankung fortgeführt werden kann. Hierbei sollten Sie sich als Arbeitnehmerin auch bewusst machen, dass eine aufgrund einer ausgeübten Nebentätigkeit eingetretene Verzögerung des Heilprozesses ein Verstoß gegen die arbeitsvertragliche Rücksichtspflicht darstellt.

Abschließend empfehlen wir Ihnen, sich mit Ihrer konkreten arbeitsrechtlichen Frage an das Bürgertelefon des Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu wenden. Dieses erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer: 030 / 221 911 004.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Paule Paulchen
Paule Paulchen
3 Jahre zuvor

Da erfährt man hier viel über seine Rechte – andererseits leider nichts darüber, wo man sich hinwenden kann oder ob und wenn ja, welche Möglichkeiten es gibt, wenn der Arbeitgeber dagegen reihenweise (wenigstens konsequent bei **allen** Minijobbern, ironieaus) verstößt. Wahrscheinlich kann man sich einen Anwalt nehmen, klar, aber wegen eines Minijobs ? Und das Risiko trägt man erstmal selbst, zusätzlich zum Verlust des Zuverdienst. Damit ändert sich dann auch nichts am grundsätzlichen Fehlverhalten des Arbeitgebers. Der stellt nach Abgängen eben einfach neue Mitarbeiter ein und setzt per “friss oder stirb” seine Verträge durch. Also danke für die Infos, jetzt weiß ich, was mir und den Kollegen zustehen würde. Davon hab ich aber nix, außer Klarheit und ein wenig mehr Frust.

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Paule Paulchen
3 Jahre zuvor

Hallo Paule Paulchen,

uns, der Minijob-Zentrale ist es ein großes Anliegen unsere Kunden, zum Beispiel Arbeitgeber und Arbeitnehmer, über Ihre Rechte und Pflichten zu informieren.

Insbesondere zum Arbeitsrecht erhalten wir sehr viele Anfragen, die wir gewissenhaft beantworten.

Die Beziehungen zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber werden durch das Individualarbeitsrecht geregelt. Dazu gehören zum Beispiel Urlaubsregelungen, Arbeitszeit, Kündigungsfristen, Entgeltfortzahlung.

Da das Arbeitsrecht ein Individualrecht ist, kann es behördlich nicht geregelt werden. Das heißt, Sie müssen Ihre Ansprüche bei Ihrem zuständigen Arbeitsgericht selbst durchsetzen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Hildegard H.
Hildegard H.
Reply to  Paule Paulchen
3 Jahre zuvor

Hallo Paule Paulchen!

Als Mitglied einer GEWERKSCHAFT weiß ich im Zweifelsfall immer, an wen ich mich wenden und – kostenlos – informieren kann.
Das Übel, aber Glück der schwarzen Schafe unter den Arbeitgebern, ist, dass viele Arbeitnehmer nicht organisiert sind. Und: Ohne Gewerkschaft gäbe es bei vielen Arbeitgebern doch noch die Prügelstrafe.

Viele Grüße
Hildegard

Fred Bleydorn
Fred Bleydorn
3 Jahre zuvor

Leider war es nicht möglich, die Broschüre Arbeitsrecht, bzw Internetseite auf den Blog heraus per Hyperlink zu öffnen.
Fred Bleydorn von der Bassumer Familienhilfe
Bleydorn@freenet.de

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Fred Bleydorn
3 Jahre zuvor

Hallo Herr Bleydorn,

die Broschüre “Gleiches Recht für alle – Arbeitsrecht für Minijobber” finden Sie auf unser Internetseite http://www.minijob-zentrale.de im Bereich Service / Minijobs Gewerblich / Broschüren.

Hier gerne nochmal der Link dazu. Sollte sich dieser wieder nicht öffnen lassen, liegt es vielleicht auch an der Einstellung Ihres Internet-Browsers.

https://www.minijob-zentrale.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/gewerblich/03_19913_arbeitsrecht.pdf?__blob=publicationFile&v=3

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Ulrike Lehmann
Ulrike Lehmann
Reply to  Team der Minijob-Zentrale
3 Jahre zuvor

Die Arbeitgeber machen doch eh mit den Minijobbers was sie wollen. Wer sich nicht informieren will der macht es auch nicht und macht sich seine eigenen Arbeitsbedingungen, interessiert doch niemand ausser den Arbeitnehmer und was kann der machen.
Ich finde das nicht richtig geregelt.

icht kntiert. Und wer das nicht wissen will er informiert sich auch nicht.

Team der Minijob-Zentrale
Team der Minijob-Zentrale
Reply to  Ulrike Lehmann
3 Jahre zuvor

Guten Tag Frau Lehmann,

alle Arbeitnehmer haben sowohl Pflichten als auch Rechte gegenüber ihrem Arbeitgeber. Arbeitnehmer in einem Minijob gelten als Teilzeitbeschäftigte. Damit haben sie grundsätzlich die gleichen Arbeitsrechte wie Vollzeitbeschäftigte auch. Missachten Arbeitgeber diese Rechte, kann der Arbeitnehmer – also auch der Minijobber – diese gerichtlich einfordern. Die Entscheidung dagegen vorzugehen liegt im eigenen Ermessen jedes einzelnen Beschäftigten.

Freundliche Grüße

Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

Hildegard H.
Hildegard H.
Reply to  Ulrike Lehmann
3 Jahre zuvor

Ulrike, organisiere dich in einer Gewerkschaft, dann gibt’s sogar kostenlose Beratung!