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Arbeit an Feiertagen – was gilt für Minijobber?

An vielen gesetzlichen und kirchlichen Feiertagen ruht in Deutschland in der Regel die Arbeit. Das gilt natürlich auch für Minijobs. Aber was passiert mit der ausgefallenen Arbeitszeit? Müssen Arbeitgeber diese bezahlen? Was gilt, wenn Minijobber in Branchen arbeiten, in denen die Arbeit an Feiertagen nicht stillstehen kann? Wir zeigen, welche Regelungen für Minijobber gelten.

Arbeit auf Abruf – Worauf Minijob-Arbeitgeber seit 2019 achten müssen!

Was sind die neuen Regeln bei Arbeit auf Abruf? Wenn Arbeitgeber und Minijobber eine Vereinbarung für „Arbeit auf Abruf“ geschlossen haben, müssen gesetzlich festgelegte Vorgaben zur Dauer der täglichen oder wöchentlichen Arbeitszeit beachtet werden.

Wird die Dauer der wöchentlichen Arbeitszeit nicht festgelegt, gilt zum Schutz der Arbeitnehmer eine Arbeitszeit von 20 Stunden pro Woche als vereinbart. Diese Regelung ist nicht neu. Die Grenze wurde aber zum 1. Januar 2019 durch den Gesetzgeber angehoben. Sie lag zuvor bei 10 Stunden.