Folgende Beiträge finden Sie in der Kategorie Rechtliches:

Betriebsprüfung: Das sollten Minijob-Arbeitgeber wissen

Wenn Arbeitgeber Minijobber beschäftigen, melden sie diese bei der Minijob-Zentrale an und zahlen dahin auch die Beiträge. Welche Meldungen zu übermitteln und welche Abgaben zu zahlen sind, entscheiden die Arbeitgeber. Ob das korrekt erfolgt ist, wird von den Betriebsprüfdiensten der Deutschen Rentenversicherung kontrolliert. Was Arbeitgeber im Rahmen einer Betriebsprüfung erwartet, erklären wir in diesem Beitrag.

Minijob und betriebliche Altersvorsorge: Änderungen seit 2022

Arbeitgeber müssen Ihren Arbeitnehmern zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) einen Arbeitgeberzuschuss zahlen. Seit dem 1. Januar 2022 gilt dies nicht nur für Neuabschlüsse, sondern auch für alle Altverträge einer betrieblichen Altersvorsorge. Hiervon profitieren auch Minijobberinnen und Minijobber. Was das bedeutet und was Arbeitgeber bei der bAV noch beachten müssen, erklären wir in diesem Beitrag. 

Minijob-Grenze soll auf 520 Euro steigen

Minijobberinnen und Minijobber sollen künftig 520 Euro statt 450 Euro durchschnittlich monatlich verdienen dürfen. Ab dem 1. Oktober 2022 soll sich die Minijob-Grenze an einer Wochenarbeitszeit von 10 Stunden zu Mindestlohnbedingungen orientieren. Die wichtigsten Informationen zu den geplanten Änderungen für Minijobber und Arbeitgeber, finden Sie in diesem Beitrag.

Übermittlung der Steuernummer von Minijob-Arbeitgebern

Ab dem 1. Januar 2022 müssen Arbeitgeber ihre Steuernummer bei Meldungen für 450-Euro-Minijobs an die Minijob-Zentrale angeben. Wie sieht die Steuernummer des Arbeitgebers aus und wo ist sie zu finden? Was passiert, wenn der Arbeitgeber gar keine Steuernummer vom Finanzamt hat? Diese Fragen beantworten wir im folgenden Beitrag.

2021: Mindestlohn steigt auch im Minijob stufenweise

Im kommenden Jahr steigt der gesetzliche Mindestlohn erneut. Von derzeit 9,35 Euro wird er zum 1. Januar 2021 auf 9,50 Euro erhöht. Insgesamt steigt der Mindestlohn bis zum 1. Juli 2022 in einem 4-Stufen-Modell bis auf 10,45 Euro. Davon profitieren auch Minijobber. Was für Arbeitgeber und Minijobber wichtig ist, erklären wir in diesem Beitrag.