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Minijobs 2019: Das ändert sich für Arbeitgeber und Minijobber im neuen Jahr

Der Mindestlohn steigt, der kurzfristige Minijob wird attraktiver und die Termine für Beitragsfälligkeiten stehen fest. Wir informieren darüber, was sich im Jahr 2019 alles ändert.

Das sollten Arbeitgeber und Minijobber beachten:

1. Die neuen Geringfügigkeits-Richtlinien sind da
2. Zeitgrenze für kurzfristige Minijobs dauerhaft erhöht
3. Der Mindestlohn steigt
4. So werden Steuerfreibeträge für Trainer und Ehrenamtliche genutzt
5. Das sind die neuen Fälligkeitstermine
6. Das muss für Minijobs in 2019 gezahlt werden

1. Die neuen Geringfügigkeits-Richtlinien sind da

Die Geringfügigkeits-Richtlinien sind eine wichtige Hilfe für Arbeitgeber und Minijobber bei allen Fragen rund um die Minijobs. Das Nachschlagewerk ist jetzt in einer aktualisierten Version erschienen. Hier findet man auch alles zu den Änderungen zum Jahreswechsel.

Lesetipp: Minijob-Wissen komplett: Die neuen Geringfügigkeits-Richtlinien sind da

2. Zeitgrenze für kurzfristige Minijobs dauerhaft erhöht

Arbeitgeber und kurzfristige Minijobber können sich freuen: Die als Übergangsregel eingeführte Ausweitung von kurzfristigen Beschäftigungen auf 3 Monate oder 70 Arbeitstage im Jahr wird zur Dauerlösung. Ursprünglich war die Regelung auf 4 Jahre für die Zeit von Januar 2015 bis Dezember 2018 begrenzt. Auf die Höhe des Verdienstes kommt es bei einem kurzfristigen Minijob weiterhin nicht an. Der Arbeitnehmer kann theoretisch unbegrenzt verdienen. Er zahlt keine Beiträge, lediglich der Arbeitgeber muss Umlagen an die Minijob-Zentrale abführen.

Lesetipp: 3 Monate oder 70 Tage: Was für kurzfristige Minijobs ab 2019 gilt

3. Der Mindestlohn steigt

Auch für Minijobs muss wenigstens der gesetzliche Mindestlohn gezahlt werden. Zum Jahreswechsel wird dieser erneut angehoben. Er steigt um 35 Cent auf 9,19 Euro pro Stunde und gilt grundsätzlich bundesweit für alle volljährigen Arbeitnehmer. Ab dem 1. Januar 2020 folgt eine weitere Anhebung auf 9,35 Euro.

Minijobber, die den Mindestlohn erhalten und deren Verdienst bei 450 Euro im Monat liegt, müssen die Anzahl der Arbeitsstunden anpassen. Nur dann bleibt der Minijob ein Minijob. Wird die monatliche Entgeltgrenze von 450 Euro überschritten, liegt kein Minijob mehr vor, sondern eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Lesetipp: Mindestlohn steigt auf 9,19 Euro – Worauf Arbeitgeber und Minijobber jetzt achten müssen

4. So werden Steuerfreibeträge für Trainer und Ehrenamtliche genutzt

Vereine und gemeinnützige Einrichtungen profitieren davon, dass Einnahmen aus bestimmten nebenberuflichen Tätigkeiten steuerfrei und damit gleichzeitig auch beitragsfrei in der Sozialversicherung sind. Hierzu zählen die Steuerfreibeträge für Übungsleiter und Ehrenamtliche.

Lesetipp: Trainer und Ehrenamtliche – Was passiert, wenn der Verdienst über dem Steuerfreibetrag liegt

5. Das sind die neuen Fälligkeitstermine

Arbeitgeber müssen ihre Abgaben fristgerecht monatlich an die Minijob-Zentrale zahlen. Die gesamten Abgaben für Minijobber sind spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des Monats fällig, in dem der Minijobber die Beschäftigung ausübt.

Als Tag der Zahlung gilt grundsätzlich der Tag der Wertstellung zugunsten der Minijob-Zentrale. Die Abgaben müssen somit am Fälligkeitstag auf einem Konto der Minijob-Zentrale eingegangen sein.

Für das Jahr 2019 ergeben sich diese Fälligkeits- und Übermittlungstermine:

fälligkeiten und uebermittlungstermine 2019

Unser mobiler Service zu den Fälligkeiten steht für 2019 im Internet bereit: Laden Sie sich die monatlichen Beitragsfälligkeiten einfach auf Ihr Smartphone oder Tablet. Hier die ICS-Datei zum kostenlosen Download.

Lesetipp: Übermittlung der Beitragsnachweise und Fälligkeiten – Das sind die Termine 2019

6. Das muss für Minijobs in 2019 gezahlt werden

Die Abgaben für Arbeitgeber und Minijobber bleiben im Jahr 2019 unverändert. Für Minijobs im gewerblichen Bereich fallen weiterhin die folgenden Abgaben an:

13,00 % Pauschalbeitrag zur Krankenversicherung
15,00 % Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung (Arbeitgeberanteil)
3,60 % Arbeitnehmeranteil zur Rentenversicherung bei Rentenversicherungspflicht
0,90 % Ausgleich für Aufwendungen bei Krankheit (Umlage 1)
0,24 % Ausgleich für Aufwendungen bei Mutterschaft (Umlage 2)
0,06 % Umlage für den Fall der Insolvenz
2,00 % Einheitliche Pauschsteuer

Tipp: Mit unserem Minijob-Rechner sind die Beiträge für 450-Euro-Minijobber schnell berechnet.

Wir wünschen Ihnen allen frohe Weihnachten und viel Glück im Neuen Jahr!

26 Kommentare zu “Minijobs 2019: Das ändert sich für Arbeitgeber und Minijobber im neuen Jahr

  1. Liebes Team,
    wenn ein Mitarbeiter seine Arbeitszeit im wesentlichen selber einteilen kann, festgelegt ist lediglich der Stundenlohn, dass es an zwei Tagen die Woche kommt und nicht mehr als EUR 450 im Monat verdient, treffen dann die neuen regelungen der Abrufarbeit auf den Arbeitnehmer zu? und wo finde ich dafür eine Vorlage für einen Arbeitsvertrag? Kann ich so einen Vertrag auch befristet gestalten?
    Danke schon einmal im Voraus.

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  2. ich bin 61 und möchte mit meiner selbststädigkeit aufhören und bin dann über meinen Mann gesetzlich mitversichert, da ich weder Arbeitslosengeld noch Rente bekomme. Würde aber gerne 3 Monate im Jahr kurzfirstig in der Saison arbeiten ist dies möglich? bzw. ist dies dann sozialversicherungsfrei?
    vielen Dank Silvia

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    • Hallo Silvia,

      eine kurzfristige Beschäftigung liegt vor, wenn sie im Laufe des Kalenderjahres auf nicht mehr als drei Monate oder insgesamt 70 Arbeitstage nach ihrer Eigenart begrenzt zu sein pflegt, oder im Voraus vertraglich begrenzt ist. Auf die Höhe des Einkommens kommt es nicht an. Auch fallen für kurzfristige Minijobs keine Sozialversicherungsbeiträge an. Ein sozialversicherungsfreier kurzfristiger Minijob liegt allerdings nicht vor, wenn dieser berufsmäßig ausgeübt wird. Berufsmäßig wird eine Beschäftigung dann ausgeübt, wenn sie für die in Betracht kommende Person nicht von untergeordneter wirtschaftlicher Bedeutung ist.

      Grundsätzlich nicht berufsmäßig beschäftigt sind Personen, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind bzw. dem Arbeitsmarkt nicht mehr dauerhaft zur Verfügung stehen, wie z.B. Altersvollrentner und Hausfrauen/Hausmänner.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  3. Meine Frau und ich sind als Rentner auch Minijobber für 450 EUR monatlich, weil es sonst nicht reichen würde. Wir sind auch der Meinung eine Erweiterung auf 500 EUR ist überfällig, weil die Erhöhung des Mindestlohnes kommt bei uns nicht an. Die Arbeit muss erbracht werden. Leider haben wir keine Lobby! Dafür eine Wahlstimme, da muss man sehen wer unsere Interessen vertritt.

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  4. Hallo, ich habe eine Frage, wenn ein Arbeitnehmer einen Monat nicht gearbeitet hat – aus Mangel an Aufträgen. Muss dann trotzdem ein Beitragsnachweis eingereicht werden? Der Form halber? Es fallen ja dann keine Beiträge an

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  5. Ich hätte auch eine Frage.
    Muss der Dauerbeitagsnachweis für einen geringfügig Beschäftigten zum Jahresanfang 2019 neu erstellt werden? Oder läuft der von 2018 einfach weiter and eventuelle Änderungen werden automatisch angepasst? An der Höhe des monatlichen Einkommens hat sich nichts geändert.
    Voraub herzlichen Dank für Ihre Antwort.

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  6. Ich habe eine Frage ich habe einen Minijob wo ich leider damals den Verzicht der Rentenversicherungsbeitrag unterschrieben habe. Ich möchte aber schon seit langen den Rentenversicherungsbeitrag zahlen. Im Internet steht man muss seinen Minijob kündigen und nach zwei Monaten kann man wieder in den selbigen arbeiten und muss erneut den Antrag auf Verzicht den Rentenversicherungsbeitrag unterschreiben. Wie wäre das, wenn man am 15.1. kündigt mit Kündigungsfrist 4 Wochen wann dürfte ich frühestens wieder den neuen Arbeitsvertrag bei meinen jetzigen Arbeitgeber machen. Haben Sie Broschüren oder irgendwas zum nachlesen. Vielen dank schon mal LG Petra

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    • Hallo Petra, wenn du am 15.1.19 kündigst, kannst du ab dem 01.05.2019 wieder bei dem Arbeitgeber anfangen, mit neuem Arbeitsvertrag. Aber damit du in die Rentenversicherung einzahlst, darfst du unter keinen Umständen den Befreiungsantrag unterschreiben. LG Herta

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    • Hallo Petra,

      seit 2013 ist ein Minijobber mit Aufnahme eines Minijobs rentenversicherungspflichtig. Auf Antrag kann er sich davon befreien lassen. Wir gehen davon aus, dass Sie die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht damals erklärt haben. Sie gilt dabei für die gesamte Dauer des Minijobs und kann nicht widerrufen werden. Nimmt der Arbeitnehmer danach erneut einen Minijob bei einem anderen Arbeitgeber auf unterliegt er in dieser Beschäftigung wieder der Rentenversicherungspflicht. Folgt hingegen ein erneuter Minijob beim demselben Arbeitgeber, ist davon auszugehen, dass es sicher immer noch um dieselbe Beschäftigung handelt, in der die Befreiung von der Rentenversicherungspflicht besteht, wenn zwischen dem Ende der ersten Beschäftigung und dem Beginn der neuen Beschäftigung weniger als zwei Monate liegen. In diesem Fall verliert die Befreiung nicht ihre Wirkung.

      Bei einer Kündigung am 15. Januar und einer Kündigungsfrist von 4 Wochen, wäre der Austrittstermin der 15. Februar. Somit besteht frühestens ab 16. April wieder ein neues Beschäftigungsverhältnis bei demselben Arbeitgeber.
      Bezüglich der Kündigung und was Sie damit erreichen möchten, empfehlen wir Ihnen mit Ihrem Arbeitgeber zu sprechen. Vielleicht besteht auch die Möglichkeit eines Aufhebungsvertrages.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  7. Wo ist denn der Link zum pdf Download der Beitragssätze 2019? Auch wenn sie unverändert sind, wäre ein offizielleres Dokument als ein dauernden Veränderungen unterliegender Blog angebracht. Das war schon letztes Jahr das Thema…

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  8. Das ist der größte Witz.
    Der Mindestlohn wird erhöht, die 450.- € Grenze aber nicht.
    Was ein Politiker als Spesenpauschale steuerfrei kassiert?
    Diese Leute haben aber den Kontakt zur Basis verloren.
    Aber die Deutschen sind halt blöd.
    Solange Brot und Spiele noch passen, ist alles ok.

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  9. Die 450,- Grenze muss erhöht werden! Nur so so kann eine Einkommenserhöhung erreicht werden, ansonsten erfolgt lediglich eine Verringerung der Einsatzzeit, weder im Interesse des Arbeitsnehmers und Arbeitsgebers.

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    • Hallo Anonymous,
      interessante Ansicht, würde aber auch nicht helfen.
      Eigentlich müsste der gesamte Bereich des Minijobs abgeschaft werden, ein mtl. steuerrechtlicher Freibetrag von 1.00,00 für beide Seite eingeführt werden, sowie eine Geringverdienergrenze (gemäß den Auszubildenen mit geringer Vergütung), bei Anwendung der Gleitzone (welche ab 01.01.2019 auf unglaubliche € 1.300,00 steigt und dann reden alle von Rentenarmut – woher nur). Somit würden beide Seiten ab einen anständigen Einkommen in die Sozialversicherungszweige einzahlen, es würde ein Anrecht auf alle Leistungen aus allen Versicherungszweigen bestehen, die Belastung der Arbeitgeber würde sinken und eine zeitliche Einschränkung der Tätigkeit würde wegfallen! Die Anhabeung der Minijobgrenze von € 400,00 auf € 450,00 hat viele Voll- und Teilzeitstellen gekostet und ist sozialversicherungsrechtlicher Humbug, da alle Minijobber weitestgehen für die allgemeines Sozialkasse einzahlen, ohne Ansprüche – die verpuffen für das „Allgemeinwohl“ ?

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  10. Sehr geehrter Herr Bleck
    der Deutsche Michl wird nicht in gelben, roten oder braunen Westen nach Berlin kommen, den der ist Obrigkeitshörig und na wie eben der Name Michl schon sagt.
    (d..f)

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  11. Hallo
    Ich bin Rentner mit einer kleinen Rente und bin auf einen Minijob angewiesen. Durch die Erhöhung des Mindestlohns ist mir nicht geholfen. Ich arbeite dann zwei Stunden weniger im Monat habe aber am Ende keinen Cent mehr. Unmöglich!!!!!! Ich habe Zeit und würde gern mehr arbeiten und mehr verdienen.
    Wie mir geht es sehr vielen Kollegen (40) in der Firma für die ich fahre. Wer denkt denn an die armen Rentner!!!!!

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    • Hallo Alfred,
      Sie dürfen doch als Rentner in der Regelaltersrente hinzuverdienen, soviel Sie möchten oder können. Wenn es über 450 € im Monat sind, sind eben Steuern abzuführen, da es dann kein Minijob mehr ist. Ich denke, dass einer Mehrarbeit, so von Ihnen gewünscht, nichts im Wege steht.
      Schöne Weihnachten.

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      • Hallo Christine,
        es geht doch hier nicht um den Arbeitnehmer! Die Arbeitgeber wollen keine anderen Arbeitnehmer als geringfügige, da in den Köpfen die falsche Meinung herrscht, daß ein Minijober keine Rechte hat und jederzeit entlassen werden kann.
        Dies muß geändert werden.
        Ebenfalls schöne Weihnachten an alle.

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      • Hallo Christine,
        das ist ja mit den Einkünften über 450.- € und den Steuern nur bedingt richtig…..
        Das wissen viele leider nicht :
        Es werden hier die gesamten Einkünfte addiert,
        einschließlich (!!!) Deiner Rente (in %-Teilen, die sich immer p.J. um 2% erhöhen)
        = und dann darauf in Summe die Einkommenssteuer erhoben !
        Übrigens :
        Auch Gutschriften z.B. von Krankenkassen sind Einkommen
        und werden dazu addiert.
        Natürlich gibt es einen Grundfreibetrag : in 2018 = 9.000.- € i.J.
        Und der Besteuerungsanteil Deiner Rente liegt in 2018 bei 76 % .
        Auch kann man wie gehabt die Werbungskosten etc. absetzen.
        Mein Fazit :
        Unbegrenzt dazuverdienen ja, aber hier machen Sie die Rechnung ohne den Wirt !
        Natürlich bin ich dafür eine Steuer für meinen Hinzuverdienst zu zahlen ,
        aber nicht in Summe mit meiner Rente, die ein Leben lang versteuert wurde….
        Eigentlich unglaublich , ist aber so …

        Ebenfalls schöne Weihnachten

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      • Hallo Christine,
        endlich eine Person die nich darauf abzielt, dass durch ein ggfls. höheres Einkommen auch Steuern fällig werden, bzw. auch Sozialabgaben (wenn auch geringer). Leider hat die Angelegeheit jedoch den Haken, dass derzeit ein Rentner mit geringer Rente bei einem Minijob nicht zu befürchten hat, dass dann auch noch seine Rente steuerpflichtig wird. Durch eine Beschäftigung auf Steuerkarte kann eine vorherige steuerfreiheit der Rente gefährdet werden.
        Bei niedrigem Einkommen ist in diesem Moment jede Steuernachzahlung zu viel und … durch die Möglichkeit des Hinzuverdienstes bis € 6.300,00 werde auch bereits genug Rentner auf`s „Glatteis“ geführt und vom Fiskus erfasst!!!

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  12. Sehr geehrte Damen und Herren,
    die Erhöhung des Mindestlohnes hilft den 450.- € Minijobbern nicht.
    Die Arbeitszeit sinkt zwar auf dem Papier, die Arbeitsbelastung wird jedoch höher,
    da die Arbeitsleistung in kürzerer Zeit erbracht werden muß.
    Da die Zuverdiensthöhe seit Jahren auf 5.400.- € gedeckelt wird, frißt die Inflation,
    aber vor allem die Disteigenden Mieten, Strom, Benzin und ÖPNV stark am Verdienst. Da haben die Politiker einen schönen Job gemacht. Deren Diäten
    steigen automatisch. Das ist ein weiterer Skandal. Passt auf, daß die Menschen
    2. Klasse nicht mit gelben, roten – oder braunen Westen nach Berlin kommen.

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