Vertraute Helfer: Interviews mit einer Minijobberin und ihrer Arbeitgeberin

Edeltraut Graeßner ist Vorsitzende einer Tafel in Lingen. Darüber hat sie ihre heutige Minijobberin Gisela Pabst vor über zehn Jahren kennengelernt. Die gelernte Hauswirtschafterin Gisela Pabst war bei der Tafel als Hygienefachkraft angestellt. Als Frau Graeßners private Haushaltshilfe krank wurde, hat Frau Pabst angefangen,  nebenher auf Minijob-Basis auch Arbeiten in Frau Graeßners Haushalt zu übernehmen.  Mit Unterstützung der Tafel hat sie in den Jahren 2009 und 2010 eine Fortbildung zur Assistenz in der Altenpflege gemacht und ist seither in der Altenpflege beschäftigt. Ihren Minijob bei Frau Graeßner übt sie bis heute aus.

Interview mit Arbeitgeberin Edeltraut Graeßner:

 

Edeltraut Graeßner

Edeltraut Graeßner

Aus welchem Grund beschäftigen Sie eine Haushaltshilfe?

Graeßner: Ich bin sehr stark ehrenamtlich und kommunalpolitisch engagiert. Außerdem habe ich eine große Familie mit vielen Enkeln und bin daher ganz wenig zu Hause. Mein Haushalt muss natürlich trotzdem irgendwie gemacht werden. Deshalb habe ich eine Haushaltshilfe, ohne die das gar nicht möglich wäre.

Auf welche Bereiche Ihres Haushalts hat Frau Pabst Zugriff?

Graeßner: Meine Minijobberin hat auf alle Bereiche in meinem Haushalt Zugriff. Wir vertrauen uns vollkommen. Sie hat einen Schlüssel für mein Haus und alle Türen stehen ihr immer offen. Ich habe großes Glück, denn sie ist gelernte Hauswirtschaftsmeisterin und ist daher in allen Bereichen meines Haushalts fit und sehr gründlich. Sie erledigt die anfallenden Aufgaben größtenteils selbstständig und schaut,  was gerade anfällt. Nur wenn einmal etwas ganz Bestimmtes gemacht werden soll, sage ich ihr vorher Bescheid. Inzwischen macht sie sogar meinen Garten.

Kam es schon einmal vor, dass Sie Frau Pabst spontan um Hilfe bitten mussten?

Graeßner: Es kommt hin und wieder vor, dass ich Frau Pabst spontan um Hilfe bitte. Wenn sie es neben ihrer Vollzeitstelle einrichten kann, springt sie auch immer ein. Ich bin ihr so dankbar, wirklich. Sie hat einen anstrengenden Vollzeitjob in der Pflege und dass sie trotzdem immer noch zu mir kommt, ist für mich eine große Hilfe.

Wie wichtig ist es Ihnen, sich voll und ganz auf die Unterstützung von Frau Pabst verlassen zu können?

Graeßner: Dass ich mich auf Frau Pabst voll und ganz verlassen kann, ist das A und O für eine gute Zusammenarbeit. Wenn jemand im Privathaushalt für einen anderen arbeitet, sieht der ja auch, was hier zum Beispiel an Papierkram rumliegt oder legt einem die Wäsche zusammen – da muss schon ein großes Vertrauen da sein. Ich habe keine Geheimnisse vor Frau Pabst. Ich habe neben Frau Pabst inzwischen eine zweite Haushaltshilfe. Beide teilen sich die Aufgaben im Haushalt. Auch zu meiner neueren Minijobberin habe ich großes Vertrauen und sie hat ebenfalls einen Schlüssel, auch wenn wir uns noch nicht ganz so gut kennen wie Frau Pabst und ich.

Wie würden Sie das Verhältnis zu Frau Pabst beschreiben?

Graeßner: Frau Pabst und ich haben ein sehr freundschaftliches Verhältnis. Sie arbeitet nun seit über elf Jahren  bei mir im Haushalt. Wir besuchen uns zu unseren Geburtstagen und laden uns zu besonderen Anlässen ein. Wenn sie kommt und ich bin zu Hause, trinken wir immer auch einen Kaffee zusammen und tauschen uns über alles Mögliche aus, auch über private Themen. Am Anfang haben wir uns noch gesiezt, mit der Zeit wurde unser Verhältnis aber immer vertrauensvoller.

Zum zehnjährigen Jubiläum des Arbeitsverhältnisses haben Sie Frau Pabst einen Brief gesendet. Wollen Sie uns den vorlesen?

Graeßner: „Seit nunmehr zehn Jahren bist du meine Rettung in Haushalt und Garten. Ich gratuliere dir zu diesem Jubiläum und danke dir herzlich für all deine Unterstützung in meinem Haushalt. Wenn bei ehrenden Reden für Männer immer den Ehefrauen gedankt wird, dass sie ihren Männern den Rücken freihalten, gilt dieser Dank in unserem Fall dir. Denn ohne deine Unterstützung könnte ich nicht so viel außerhäuslich leisten, wie es mir zur Zeit noch gelingt. (…) Wenn du nicht wärst, hätte ich nur noch vertrocknete Blumen, keine jahreszeitliche Dekoration, und dass ich im Dreck versinken würde, ist sowieso klar.“

Interview mit Minijobberin Gisela Pabst:

 

Gisela Pabst

Gisela Pabst

Wie oft sind Sie unter der Woche bei Frau Graeßner, um ihr im Haushalt zur Hand zu gehen?

Pabst: Ich bin zwei Mal im Monat für insgesamt neun Stunden bei Frau Graeßner. Ich habe daneben auch eine Vollzeitstelle in der Altenpflege, mehr geht da nicht. Der Minijob ist ein guter Zuverdienst, von dem ich immer in den Urlaub fahre.

Welche Aufgabenbereiche umfasst Ihre Tätigkeit bei Frau Graeßner? Hat sich diese im Laufe der Zeit geändert?

Pabst: Ich reinige die ganze Wohnung mit allem Drum und Dran – Fenster putzen, Gardinen waschen – was eben anfällt. Ich mache auch die Gartenpflege mit.

Wie würden Sie das Verhältnis zu Frau Graeßner beschreiben?

Pabst: Wenn man über zehn Jahre da ist, baut man starkes Vertrauen auf. Frau Graeßner weiß – wo ich nicht drangehen soll, gehe ich auch nicht dran und deswegen ist das Verhältnis wirklich sehr gut. Wenn es kein  gegenseitiges Vertrauen gäbe und ich das merken würde, wäre für mich eine Zusammenarbeit nicht möglich.

Gibt es auch Situationen, in denen Sie mal spontan einspringen, wenn Sie darum gebeten werden?

Pabst: Es kommt auch vor, dass ich einmal spontan einspringe, wenn sich Frau Graeßner per Telefon oder E-Mail bei mir meldet und um Hilfe bittet. Wenn ich das möglich machen kann, lasse ich sie nicht im Stich. Das weiß sie auch, dass sie mich zu jeder Tages- und Nachtzeit anrufen kann.

Fühlen Sie sich in Ihrer Arbeit wertgeschätzt?

Pabst: Ich fühle mich absolut wertgeschätzt von Frau Graeßner. Wir haben mittlerweile sogar eine Freundschaft aufgebaut. Ich weiß ganz genau, wenn einmal etwas ist, kann ich jederzeit mit meinem Anliegen zu ihr kommen. Das ist für mich auch ganz wichtig. Die ersten Jahre war das noch nicht so, aber mit den Jahren haben wir uns angefreundet und wir laden uns auch gegenseitig zu Geburtstagen ein und sprechen dann über private Themen.

Viele Deutsche vertrauen ihrer Haushaltshilfe mehr als anderen Dienstleistern wie Handwerkern, Möbelpackern oder sogar den eigenen Nachbarn. Was denken Sie, ist der Grund dafür?

Pabst: Durch die regelmäßige Zusammenarbeit mit Haushaltshilfen ist Vertrauen unverzichtbar. Bei Handwerkern beispielsweise ist das anders. Die kommen in der Regel nur in besonderen Fällen und nicht regelmäßig, meistens sind die Auftraggeber dann auch selbst vor Ort. Da ist das Vertrauen dann vielleicht nicht ganz so groß wie bei einer Haushaltshilfe, die mehrmals im Monat kommt und ihre Arbeit überwiegend erledigt, wenn der Arbeitgeber nicht zu Hause ist.

Anmeldung bei der Minijob-Zentrale:

 

Für beide Seiten stand es außer Frage, dass Frau Pabst als Minijobberin im Privathaushalt offiziell bei der Minijob-Zentrale angemeldet werden würde.

Gisela Pabst:
„Schwarzarbeit kommt für mich nicht in Frage. Schon alleine wegen der Unfallversicherung würde ich auf eine Anmeldung bei der Minijob-Zentrale nicht verzichten. Mit den Formalitäten hatte ich nichts zu tun, das war sehr angenehm. Und meine spätere Rente steigere ich durch den Minijob auch ein bisschen.“

Edeltraut Graeßner:
„Ich habe jahrelang in einem Gewerkschaftsbüro gearbeitet. Schwarzarbeit ist für mich ein rotes Tuch. Meine Minijobber melde ich deshalb an, das ist für mich selbstverständlich.“

10 Kommentare zu “Vertraute Helfer: Interviews mit einer Minijobberin und ihrer Arbeitgeberin

  1. Sehr geehrtes Team der Minijob-Zentrale

    Für Arbeiten die sonst von einer Firma ausgeführt und tarifgerecht entlohnt werden müssen, was ich auch richtig finde, werden Haushaltshilfen die komischerweise die gleichen Arbeiten ausführen dürfen wie bei einer Firma, meist nur mit dem gesetzlichen Mindestlohn abgespeist! Eine Firma muss um diese Arbeiten ausführen zu dürfe Gebäudereinigung und Hausmeisterservice anmelden, und bei der Handwerkskammer gemeldet sein. Dafür muss man dann auch noch Beiträge bezahlen, die Eine Privatperson nicht zahlen muss. Wobei auch noch zu erwähnen ist, dass eine Firma mehr Abgaben für eine geringfügig beschäftigte Person an die Minijob – Zentrale entrichten muss, als eine Privatperson. Von den Unfallvorschriften möchte ich erst garnicht anfangen, Leitern usw. Erklären Sie mir bitte, wo da die Gerechtigkeit ist!!!

    Mit freundlichen Grüßen

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    • Hallo Herr Weinacht,
      da vergleichen Sie aber 2 unterschiedliche Sachen. Wenn ich eine Firma für Arbeiten einstelle, kommen ja immer noch zusätzliche Kosten auf mich zu. Der Chef will davon leben, muss seine Angestellten ernähren, Investitionen tätigen und noch mehr. Das kostet dem privaten Haushalt. Nicht umsonst soll es Privatpersonen geben, die Handwerker daher lieber schwarz beschäftigen.
      Ich finde die Möglichkeit eine Haushaltshilfe legal zu beschäftigen ist doch eine positive Sache für den Privathaushalt. Letztendlich gibt es nur Gewinner, der Arbeitgeber spart Geld, die Haushaltshilfe verdient es und der Staat bekommt auch noch Sozialabgaben. Ohne diese Möglichkeit würde das sicher in die Schwarzarbeit abrutschen, was ja anscheinend leider viel zu viele machen.
      Und noch eines, ich habe leider noch keine Haushaltsfee für 8,84 Euro gefunden. Und ich denke in Ballungsgebieten wird auch eher das Doppelte gezahlt werden müssen.
      Mit freundlichen Grüßen

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      • Was Sie hier erwähnen ist nur Wunschdenken, denn eine Firma kann nur existieren, wenn sie auch Aufträge bekommt. Außerdem hat eine Firma so viele Auflagen zu erfüllen, die bei einer Haushaltshilfe nicht zu erfüllen sind! Von wegen die Haushaltshilfe ist billiger als eine Firma, stimmt auch nur bedingt. Wenn eine Haushaltshilfe einen Schaden anrichtet, springt keine Versicherung ein, eine Firma aber haftet dafür. Habe übrigens schon einige Male erlebt, dass wir den Pusch einer Haushaltshilfe beseitigen mussten und das wurde dann richtig teuer! Und genau deswegen gibt es die Fachleute die ihr Handwerk verstehen! Ich selbst habe schon Leute eingestellt die als Haushaltshilfe nur knapp den Mindestlohn und keinen Urlaub bekamen und das ist gar nicht so selten auch wenn Sie da kein Problem haben. Ich bin weiterhin der Meinung, dass ein Privathaushalt keine Firma ist und daher auch niemanden einzustellen hat!

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        • Hallo,
          ich habe sehr wohl ein Problem damit, wenn Haushaltshilfen oder Minijobber ihre arbeitsrechtlichen Ansprüche nicht bekommen. Dieses sollte nicht so sein und auch m.E. vom Staat stärker sanktioniert werden.
          Ich gebe Ihnen Recht, wenn sie sagen, dass eine Fachkraft, also jemand der einen Ausbildungsberuf erlernt hat, bessere Kentnisse und Fertigkeiten hat als ein Ungelernter. Aber im normalen Haushalt brauche ich doch im Regelfall jemand, der mein Haus putzt oder meinen Rasen mäht. Das kann auch ich. Meine Frau würde vielleicht sagen, nicht so ordentlich😄
          Ich bin mit unserer Haushaltshilfe zufrieden. Sie nimmt uns die Arbeit ab, die durch die Berufstätigkeit liegen bleibt. Und wenn mal ein Glas oder eine Vase zerbricht, ist das ja kein Weltuntergang. Das geschieht meinen Kindern oder mir auch.
          Ich finde für den normalen Privathaushalt, wie bei uns, ist die Regelung mit den Minijobs gut und einfach.
          Hätte ich ein großes Anwesen würde ich wahrscheinlich auch eher zu einer Reinigungsfirma tendieren.

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        • Hallo
          es geht nicht um ein zerbrochenes Glas oder eine umgestoßene Vase, sondern um Dinge die einfach ein Handwerker machen sollte. Z.B. wurden wir schon zu einem Einsatz gerufen wegen einer von der Haushaltshilfe falsch eingebauten Dichtung an einem Ventilsitz eines Wasserhahns der nicht aufhörte stark zu tropfen und so sah es dann auch in der Wohnung aus. Rasen mähen und ein paar abstehende Zweige an einer Hecke schneiden, das ist völlig in Ordnung, aber leider werden all zu oft Dinge von einer Haushaltshilfe erledigt, die Sie einfach nicht kann und sich selbst noch dabei in Gefahr begibt. Wenn eine Haushaltshilfe z. B. eine Gartenhecke mit einer motorbetriebenen Heckenschere, ob Benzin oder Strom schneidet, dabei von der Leiter fällt und sich womöglich noch mit dem Laufenden Gerät schwer verletzt, wird dies auch keine Versicherung bezahlen. Es kam schon des Öfteren vor, dass wir eine Hecke nachschneiden mussten, weil sie oben lauter Donauwellen hatte.
          Auf solche Dinge sollte man unbedingt aufmerksam machen, denn es ist zu Aller Schutz. Sollten ich den Eindruck erweckt haben, dass es keine Haushaltshilfen geben sollte, so tut mir dies leid. Was aber unbedingt allen Parteien wärmstens ans Herz gelegt werden sollte ist, dass Handwerksarbeiten und darunter zählen auch ganz bestimmte Reinigungen wo man ebenfalls sehr viel Schaden anrichten kann und dies nicht nur in materiellem Sinne, sondern auch gesundheitlich, nicht von einer Haushaltshilfe erledigt werden sollen bzw. dürfen! In diesem Sinne wünsche ich noch ein schönes Wochenende.

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        • Guten Tag Herr Weinacht,

          es ist richtig, dass bestimmte Tätigkeiten von einer „Haushaltshilfe“ nicht ausgeführt werden sollten und auch nicht ausgeführt werden dürfen.

          So sind zum Beispiel Reparatur-oder Wartungsarbeiten (Gas-, Wasser oder Elektroinstallation), Sanierungs-/Renovierungsarbeiten keine haushaltsnahen Tätigkeiten und im Haushaltsscheckverfahren über die Minijob-Zentrale nicht zu melden.

          Einen Katalog der haushaltsnahen Tätigkeiten finden Sie unter folgenden Link: https://www.minijob-zentrale.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/privat/03_p_Katalog_der_Taetigkeiten_im_Haushaltsscheckverfahren.html?nn=703518

          Freundliche Grüße

          Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Für diese 4 Tage steht ihnen Urlaubsgeld zu und der volle Lohn.
        Urlaub selbst können Sie 24 Tage im Jahr machen, denn das ist der gesetzliche Mindesturlaub. Auch sollten Sie darauf achten da Sie ja nur Sonntags arbeiten, dass Sie auch die Sonntagszuschläge bekommen.

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        • Guten Tag Herr Weinacht,
          guten Tag Herr Blunck,

          bezüglich Ihrer Antwort an Herrn Blunck möchten wir noch ein paar Ergänzungen hinzufügen.

          Der Arbeitnehmer hat keinen gesetzlichen Anspruch auf Urlaubsgeld. Er hat einen Rechtsanspruch auf bezahlten Urlaub. Die Höhe des Urlaubsentgelts richtet sich nach dem durchschnittlichen Gehalt des Arbeitnehmers in den letzten 13 Wochen vor Beginn seines Urlaubs. Zahlungen für Überstunden bleiben bei der Berechnung unberücksichtigt.

          Wichtig: Bezahlter Urlaub bedeutet, dass der Mitarbeiter für jeden Tag sein Gehalt erhält, an dem er sonst gearbeitet hätte. Der Minijobber muss den Urlaubstag weder vor- noch nacharbeiten.

          Sonntagszuschläge

          In bestimmten Branchen ist es üblich, dass auch an Feiertagen und Sonntagen gearbeitet wird. Welche Branchen dies betrifft, ist im Arbeitszeitgesetz geregelt. Entgegen dem Anspruch auf Fortzahlung des Arbeitsentgelts, wenn die Arbeitszeit infolge eines Feiertages ausfällt, gibt es jedoch keinen gesetzlichen Anspruch auf die Zahlung eines Feiertags- bzw. Sonntagszuschlages.
          Ein Anspruch kann sich jedoch aus dem Arbeitsvertrag, aufgrund eines Tarifvertrages oder durch betriebliche Übung ergeben. Werden so zum Beispiel vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmern Ihres Arbeitgebers üblicherweise Feiertags- und Sonntagszuschläge gewährt, so dürfen Minijobber ohne sachlichen Grund nach dem oben beschriebenen Gleichbehandlungsgrundsatz nicht schlechter gestellt werden. Entscheidend ist, auf welcher Grundlage die vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmer Ihres Arbeitgebers einen Feiertags- bzw. Sonntagszuschlag erhalten.

          Freundliche Grüße

          Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

          Gefällt mir

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