Mutterschaftsgeld bei Minijobs

Schwangere Minijobberinnen mit einem Arbeitsentgelt von bis zu 450 Euro sollen während der letzten sechs Wochen vor der Entbindung und dürfen bis zum Ablauf der achten Woche danach nicht beschäftigt werden. Der Lohnausfall während dieser Zeit wird teilweise durch das Mutterschaftsgeld und den Zuschuss des Arbeitgebers ausgeglichen. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Gruppen von Minijobberinnen.

Mutterschaftsgeld vom Bundesversicherungsamt

Das Bundesversicherungsamt zahlt Mutterschaftsgeld für Minijobberinnen, die zu Beginn der Schutzfrist nicht selbst bei der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind. Dazu gehören zum Beispiel Arbeitnehmerinnen, die privat oder familienversichert sind. Die Höhe des Mutterschaftsgeldes richtet sich nach dem Nettoentgelt der letzten drei Monate vor Beginn der Schutzfrist. Für den gesamten Zeitraum der Schutzfristen erhält die Minijobberin maximal 210 Euro.

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Mutterschaftsgeld gibt es auch im Minijob

Der Arbeitgeber leistet nur dann einen Zuschuss, wenn das Arbeitsentgelt bis zum Beginn der Mutterschutzfrist höher ist als 390 Euro monatlich. Der monatliche Zuschuss beläuft sich auf die Differenz zwischen 390 Euro und dem Nettolohn. Das  Mutterschaftsgeld können Sie beim Bundesversicherungsamt unter www.mutterschaftsgeld.de beantragen.

Frauen mit eigenem Krankenversicherungsschutz

Versicherungspflichtige Arbeitnehmerinnen, Studentinnen, Rentnerinnen und Bezieherinnen von Arbeitslosengeld I, die selbst Mitglied einer Krankenkasse sind und nebenbei einen krankenversicherungsfreien Minijob ausüben, erhalten Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse. Die Höhe des Mutterschaftsgeldes entspricht dem ausgefallenen Nettoarbeitsentgelt, wobei die Krankenkasse maximal 13 Euro pro Tag zahlt. Um den Verdienstausfall auszugleichen, zahlt der Arbeitgeber ergänzend einen Zuschuss in Höhe der Differenz zwischen Mutterschaftsgeld und Nettolohn.

Tipp: Berechnen Sie die gesetzliche Schutzfrist der (werdenden) Mutter vor und nach der Entbindung mit unserem Online-Rechner Mutterschutzfristen.

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Aktualisiert am 22.06.2017

141 Kommentare zu “Mutterschaftsgeld bei Minijobs

  1. Guten Tag,

    unsere Haushaltshilfe ist schwanger und wird voraussichtlich Ende August entbinden. Sie arbeitet noch bei 2 weiteren AG als Haushaltshilfe, hat aber insgesamt nicht mehr als 420 EUR/Monat an Einkommen.

    Wenn ich alles, was ich nun zum Thema „Mutterschaftsgeld“ gelesen habe, richtig verstanden habe, bekommt sie als Familienversicherte lediglich einmalig 210 EUR Mutterschaftsgeld vom Bundesversicherungsamt und ansonsten von uns 3 AG einen minimalen Zuschuss in der Hoehe der Differenz von 390 zu 420 EUR.

    D.h. unsere Hilfe hat einen erheblichen Einkommensverlust.

    Angenommen, wir zahlen ihr freiwillig ihr durchschnittliches monatliches Geld waehrend der Mutterschutzfrist weiter. Wie sieht es dann mit den 210 EUR von der BVA aus? Ich nehme an, das faellt weg?

    Und wie sieht es mit einer Erstattung des freiwillig weitergezahlten Lohnes aus der U2-Umlage, die wir entrichten, aus? Gibt es eine solche Erstattung oder ist unsere Lohnfortzahlung allein unsere Sache?

    Besten Dank fuer Ihre Auskuenfte und freundlichen Gruss

    A. Thiedemann

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    • Guten Tag,

      schön, dass Sie sich so für Ihre Haushaltshilfe einsetzen.

      Aber es stimmt, Ihre Haushaltshilfe hat in der Schutzfristzeit quasi einen „Einkommensverlust“.

      Als Arbeitgeberversicherung sind wir an die gesetzlichen Vorgaben gebunden. Im Zeitraum der Schutzfrist können wir nur den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld erstatten, freiwillige Zahlungen seitens der Arbeitgeber nicht.

      Ob eine freiwillige Lohnfortzahlung Einfluss auf das Mutterschaftsgeld des Bundesversicherungsamtes hat, klären Sie bitte direkt mit der Mutterschaftsgeldstelle unter der Rufnummer 0228 619-188.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Guten Tag,

        erstmal danke fuer Ihre Rueckmeldung!

        Ich habe noch folgende Frage: Was muss ich Ihnen bzw. der Minijob-Zentrale mitteilen bzgl. der Schwangerschaft? Gibt es irgendwelche Formulare, die auszufuellen sind oder Bescheinigungen, die vorgelegt werden muessen?

        Freundlichen Gruss

        Anke Thiedemann

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        • Guten Tag,

          mithilfe des Änderungsschecks https://t1p.de/MJZE-Haushaltshilfe-anmelden teilen Sie uns bitte den Beginn der Mutterschutzfrist mit. Sollte die Minijob-Zentrale weitere Unterlagen benötigen, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

          Sie möchten sich den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld erstatten lassen? Dann rufen Sie einfach das Service-Team der Arbeitgeberversicherung an. Dieses erreichen Sie montags bis donnerstags von 7:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 7:00 bis 14:00 unter der Rufnummer 0234 304-43990. Ihren Erstattungsanspruch klären wir telefonisch – schnell und unbürokratisch. Mehr zum Erstattungsverfahren erfahren Sie unter https://www.arbeitgeberversicherung.de.

          Freundliche Grüße

          Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  2. Liebes Blog-Team,
    ich arbeite insgesamt ungefähr 2,5 Monate auf 450€ Basis, bevor meine Mutterschutzfrist eintritt. Werde ich während meines Mutterschutzes überhaupt von meinem Arbeitgeber einen Zuschuss bekommen? Ich bin Studentin und über meine Mutter mitprivatversichert.
    Lg Gehsa

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    • Hallo Gehsa,

      Sie haben Anspruch auf Zuschuss zum Mutterschaftsgeld wenn Ihr Nettoverdienst zwischen 390 Euro und 450 Euro liegt.

      Der Zuschuss zum Mutterschaftsgeld entspricht dem Differenzbetrag zwischen dem Mutterschaftsgeldhöchstanspruch für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (13,00 Euro je Kalendertag) und dem durchschnittlichen kalendertäglichen Nettoarbeitsentgelt der Arbeitnehmerin. Alle bestehenden Beschäftigungsverhältnisse werden zur Berechnung herangezogen.

      Die Berechnung des Zuschusses zum Mutterschaftsgeld erfolgt ausschließlich durch Ihren Arbeitgeber.

      Wenden Sie sich bitte mit Ihren Fragen zum Thema Mutterschutzfristen/ Zuschuss zum Mutterschaftsgeld / Mutterschutzgesetz/ Elternzeit an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter der Rufnummer 030 20179130. Erreichbar von montags bis donnerstags zwischen 9.00 und 18.00 Uhr oder per E-Mail an info@bmfsfjservice.bund.de

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  3. Hallo, ich arbeite schon 4 Monate Im einem Firma , Mitarbeiterin 450 euro basis, 48 stunde im Monat. Eigentlich erhalte ich 445 euro pro monatlich, das ist meine einzige Arbeit . Ich habe Familien Versicherung . meine frage ist : wann ich schwanger werde und wollte nicht mehr arbeiten, erhalte ich Mutterschaft geld , oder Eltern geld?
    Mit freundlichen Grüßen

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    • Hallo Matilda,

      Frauen, die in Teilzeit beschäftigt sind, werden wie Vollbeschäftigte umfassend durch das Mutterschutzgesetz geschützt. Das gilt selbstverständlich auch für Frauen, die in einem Minijob arbeiten. Der Mutterschutz beginnt, sobald Sie schwanger sind.
      Mutterschutzbedingte Arbeitsunterbrechungen ergeben sich, wenn Ihnen Ihr Arzt ein individuelles Beschäftigungsverbot ausspricht und Ihr Arbeitgeber Sie nicht weiter beschäftigen darf. Lohneinbußen müssen Sie in diesem Fall nicht befürchten. Sie haben Anspruch auf Lohnfortzahlung (Mutterschutzlohn) bis zum Eintritt in die Mutterschutzfrist.

      Die Mutterschutzfrist beginnt in der Regel 6 Wochen vor dem errechneten Entbindungstermin und endet 8 Wochen nach Geburt des Kindes.

      Während der Mutterschutzfrist erhalten Sie von Ihrem Arbeitgeber einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld. Diesen Zuschuss bekommen Sie, wenn Sie in den letzten drei Monaten vor Beginn der Schutzfristzeit ein Nettoentgelt aus allen Beschäftigungen von mehr als 390,00 Euro monatlich erhalten haben. Liegt der Verdienst darunter, zahlt der Arbeitgeber keinen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld. In diesem Fall können Sie beim Bundesversicherungsamt für die Zeit der Mutterschutzfrist ein einmaliges Mutterschaftsgeld in Höhe von 210 Euro beantragen.

      Bezüglich Ihrer Frage zum Eltengeld wenden Sie sich bitte an die Elterngeldstelle.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  4. Sehr geehrtes Team,

    Ich habe folgende Frage:
    Ich habe einen 450 Euro Job „auf Abruf“ angenommen, den ich aufgrund einer Schwangerschaft und eines Beschäftigungsverbots nicht antreten kann.
    Meine im Vertrag vereinbarte wöchentliche Stundenzahl beläuft sich auf zwei Stunden pro Woche.
    Für den ersten Monat waren allerdings zur Einarbeitung bereits 5 Dienste a 8 Stunden für mich eingeplant.
    Müssen mir diese ausgezahlt werden, oder wird nur die im Vertrag vereinbarte wöchentliche Stundenzahl gezahlt?

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    • Hallo Popanda,

      durch die Schwangerschaft dürfen Ihnen keine finanziellen Nachteile entstehen – auch dann nicht, wenn Sie Ihre Arbeit durch ein Beschäftigungsverbot nicht antreten können. Selbstverständlich muss Ihr Arbeitgeber sich an alle vertraglichen Vereinbarungen und Absprachen halten.

      Anfragen von Arbeitnehmerinnen zum Thema „Arbeit auf Abruf“ beantwortet die Mitabeiter am Bürgertelefon des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Das Bürgertelefon zum Thema Arbeitsrecht erreichen Sie montags bis donnerstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr unter der Rufnummer 030 221 911 004. Weitere Informationen rund um den Mutterschutz finden Sie in der Broschüre des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: https://t1p.de/BMFSFJ-Leitfaden-zum-Mutterschutz

      Für den weiteren Verlauf Ihrer Schwangerschaft wünschen wir Ihnen alles Gute.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Die Dame am Telefon der von Ihnen vorgeschlagenen Hotline konnte meine Frage leider nicht beantworten.
        Eine weitere wichtige Frage :
        Nachdem ich meinem Arbeitgeber über mein BV informiert habe, und gefragt habe, welche Unterlagen er benötigt, hieß es, nur eine Kopie des Mutterpasses. Bis heute habe ich kein Geld überwiesen bekommen. Auf Nachfrage wurde geantwortet, dass die Bescheinigung des BV nicht eingegangen ist (ist auch korrekt). Nun habe ich die Bescheinigung (Beginn BV vor zwei Monaten) nachgeschickt und soll trotzdem das Geld für die letzten zwei Monate nicht zurück erhalten, weil die Bescheinigung da noch nicht vorlag. Ist das rechtens?wenn nicht, wie gehe ich am besten vor? MfG

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    • Hallo Popanda,

      die Minijob-Zentrale ist die zentrale Servicestelle für die Abwicklung des Melde- und Beitragsverfahren zur Sozialversicherung für Minijobs. In diesem Zusammenhang informieren wir zu allgemeinen Fragen zum Thema Arbeitsrecht.

      Auch ist den Mitarbeitern des Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Mitarbeitern der Minijob-Zentrale ist die Erteilung von Rechtsauskünften oder die Unterstützung in Angelegenheiten der individuellen Rechtsverfolgung durch das Rechtsdienstleistungsgesetz untersagt.

      Somit sind Ihre Fragen rechtsverbindlich nur durch einen Anwalt oder- falls Sie gewerkschaftlich organisiert sind – durch den Rechtsbeistand Ihrer Gewerkschaft möglich.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  5. Guten Tag. Ich bin Schwanger, bin Familienversichert und habe Beschaftigungsverbot. Ich bin bei Mini Job Zentrale angemeldet aber habe keine Vertrag zu Hause. Ich arbeite in Firma seit 2017 und bekomme jeden Monat Gehaltsabrechnung. Ich arbeite 4 Tage im Monat ich muss nicht jeden Tag kommen. Wenn ich nicht mochte, oder kann nicht kommen kann einfach zu Hause bleiben. Mein Arbeitgeber zahlt Umlage 2 nicht. Bekomme ich weiter Gehalt?

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    • Guten Tag,

      durch die Schwangerschaft dürfen Ihnen keine finanziellen Nachteile entstehen – auch nicht im Minijob. Für die Zeit des Beschäftigungsverbots zahlt Ihr Arbeitgeber Ihren Lohn als Mutterschutzlohn weiter.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  6. Guten Tag,
    ich habe zwei Anstellungen, zum einen sozialversicherungspflichtig in Teilzeit, zum anderen einen Minijob, bei dem ich 450 Euro verdiene. Nun gehe ich am 14.4. in Mutterschutz, das ist auch der Zeitpunkt, zu dem ich bei dem Minijob aufhöre. Werden dann trotzdem beide Gehälter zur Berechnung des Mutterschutzgeldes als Grundlage genommen? Wenn ja, wer zahlt das dann?
    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung, schöne Grüße
    J. Saul

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    • Guten Tag Frau Saul,

      nur aufgrund der Schwangerschaft bzw. der Mutterschutzfrist müssen Sie Ihren Minijob nicht beendet. Auch in einem bestehenden Minijob haben Sie Anspruch auf einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld während der gesetzlichen Mutterschutzfrist.

      Während der Schutzfristzeit erhalten Sie von beiden Arbeitgebern einen anteiligen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld. Beide Arbeitgeber beteiligen sich an dem Zuschuss zum Mutterschaftsgeld in dem Verhältnis, in dem die Nettoarbeitsentgelte der letzten drei abgerechneten Kalendermonate vor Beginn der Schutzfristzeit aus den verschiedenen Arbeitsverhältnissen zueinander stehen. Gerne unterstützen unsere Mitarbeiter die Arbeitgeber bei der Berechnung. Das Service-Team der Arbeitgeberversicherung der Knappschaft ist montags bis donnerstags von 7:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 7:00 bis 14:00 unter 0234 304-43990 erreichbar.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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      • Vielen Dank für Ihre Nachricht, liebes Blog-Team. Ich weiß, dass ich den Job nicht beenden muss, aber es wird aller Voraussicht trotzdem passieren. Bekomme ich dann dennoch meinen Anteil am Mutterschaftsgeld vom Minijob, auch wenn das Arbeitsverhältnis beendet wurde?
        Noch einmal vielen Dank und schöne Grüße

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        • Hallo,

          im Fall einer Beendigung des Minijobs sind Sie grundsätzlich schlechter gestellt. Nur wenn Sie Anspruch auf Entgelt haben zahlt Ihnen der Arbeitgeber den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld. Bei einem beendeten Minijob ist das nicht der Fall.

          Freundliche Grüße

          Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  7. Hallo ich habe eine dringende Frage ,Ich habe 2 Jobs einmal als krankenschwester in einem Krankenhaus mit einer 87,5%Stelle krankenversichert bin ich darüber. Zusätzlich habe ich ein Minijob 450euro Basis aus abruf in der ambulanten intensiv Pflege.da ich schwanger bin darf ich in meinem Minijob nicht mehr arbeiten und habe nur dort ein beschäftigungsverbot vom Arbeitgeber automatisch. Aber im Krankenhaus arbeite ich weiterhin. Ist der arbeitgeber vom Minijob trotzdem verpflichtet mich im beschäftigungsverbot zu bezahlen?Und kann er sich das Geld von der knappschaft mit der Umlage 2 die er zahlt das Geld wieder holen auch wenn er mehr als 30 Mitarbeiter hat?bin im Zwiespalt. Habe mir einen Anwalt genommen wo ich ungern ohne Ende zahlen möchte obwohl es da ne Regelung gibt .LG swenja

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    • Hallo Swenja,

      durch die Schwangerschaft dürfen Ihnen keine finanziellen Nachteile entstehen – auch nicht im Minijob. Für die Zeit des Beschäftigungsverbots zahlt Ihr Arbeitgeber Ihren Lohn als Mutterschutzlohn weiter. Ein betriebliches Beschäftigungsverbot aus dem Minijob heraus hat keine Auswirkungen auf Ihre Hauptbeschäftigung.

      Das U2-Verfahren gleicht die finanziellen Belastungen Ihres Arbeitgebers aus dem gesetzlichen Mutterschutz aus. Der Arbeitgeber erhält auch im Minijob seine Aufwendungen, welche er nach dem Mutterschutzgesetz zahlen muss, erstattet.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  8. Sehr geehrtes Team,
    Ich habe folgende Frage:
    Ich habe einen 450 Euro Job „auf Abruf“ angenommen, den ich aufgrund einer Schwangerschaft und eines Beschäftigungsverbots nicht antreten kann.
    Es ergibt sich somit kein „Durchschnittslohn“. Was steht mir nun in dieser Zeit monatlich zu? MfG

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    • Hallo,

      unsere herzlichen Glückwünsche zur Schwangerschaft!

      Ihr Mutterschutzlohn hängt auch von den arbeitsvertraglichen Vereinbarungen ab. Für die Arbeit auf Abruf muss die Dauer der wöchentliche Arbeitszeit vertraglich festgelegt werden.
      Mehr dazu finden Sie unter unter folgendem Link: http://t1p.de/Blogbeitrag-Arbeit-auf-Abruf

      In der Regel gilt:
      Ist die Berechnung eines durchschnittlichen Arbeitsentgeltes nicht möglich, kann das durchschnittliche kalendertägliche Arbeitsentgelt einer vergleichbar beschäftigten Person angesetzt werden.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  9. Liebes Minijob-Zentrale Team,

    ich stehe vor einem großen Fragezeichen.

    Ich selbst bin als Minijobberin für die Buchhaltung zuständig und komme nicht weiter;-(

    Nach Ende meiner Elternzeit arbeite ich nun seit über einem Jahr 30 Stunden im Monat für 450,00 EUR in einer kleinen Kanzlei, bin über meinen Mann familienversichert und gehe am 12.01.2019 erneut in Mutterschutz.
    Nun bekomme ich während der Mutterschutzfrist ja keine Leistung der Krankenkasse, sondern kann einen Antrag auf Mutterschutzgeld beim Bundesversicherungsamt stellen. Von dort erhalte ich lediglich eine Einmalzahlung i. H. v. 210,00 EUR für die gesamte Mutterschutzzeit, da mein Verdienst aber über 390,00 EUR monatlich liegt, ist mein Arbeitgeber verpflichtet die Differenz weiter zu zahlen. Nun stellt sich mir die Frage wie ich das berechne und im Lohnprogramm hinterlege. Im Forum des Anbieters (Lexware Lohn + Gehalt) wurde mir lediglich ein Link auf diese Seite als Antwort gesendet. Ich habe die Mutterschutzfrist eingetragen, aber das Programm geht – fälschlich – von der kalendertäglichen Zahlung von 13 EUR aus.
    Theoretisch wäre doch im Januar die Zahlung der Bundesversicherungsanstalt zu verrechnen, d. h. 450,00 EUR Lohn – Mutterschutzgeld 210,00 EUR = 240,00 EUR Zuzahlung. Für die weiteren Monate Februar, März, dann jeweils 450,00 EUR und April anteilig?

    Vielen Dank für Ihre Hilfe

    Martina C.

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    • Nachtrag

      oder ist es so, dass mein Arbeitgeber nur die Differenz zwischen 390,00 EUR und 450,00 EUR, also 60,00 EUR im Monat zahlen muss, obwohl ich nur einmalig 210,00 EUR von der Bundesversicherungsanstalt erhalte und die restlichen Monate keine weiteren Zahlungen? Das würde für mich ja ein riesiges Minus bedeuten, obwohl doch gerade durch die Zuzahlung das Einkommen unverändert bleiben soll?

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      • Hallo Martina,

        als Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zahlen der Arbeitgeber die Differenz zwischen den 13 Euro Mutterschaftsgeld von der Krankenkasse und dem durchschnittlichen kalendertäglichen Nettoentgelt der letzten drei abgerechneten Kalendermonate vor Beginn der Schutzfrist. Einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld erhält eine Arbeitnehmerin nur, wenn sie insgesamt ein Nettoentgelt aus allen Beschäftigungen von mehr als 390 Euro monatlich erhält (13 Euro x 30 Tage).

        Es ist daher korrekt, wenn der Arbeitgeber Ihnen die Differenz wischen 390 Euro und Ihrem tatsächlichen Entgelt – 450 Euro – zahlt. Dieses Verfahren gilt auch dann, wenn Sie das einmalige Mutterschaftsgeld in Höhe von 210 Euro bezogen haben.

        Freundliche Grüße

        Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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        • Danke für die Antwort. D.h. es wird von eimem fiktiven Betrag von 13€ ausgegangen, obwohl dieser tatsächlich nicht gezahlt wird. Muss der Arbeitgeber die 60€ dann nur für den ersten Monat hinzuzahlen? Wie sieht es denn mit den restlichen Wochen aus? Gibt es da auch 60€ oder gar nichts?

          Kann ich den Verlust auffangen und den Mutterschutz vor der Geburt ausfallen lassen um wenigstens in der Zeit noch mein komplettes Gehalt zu bekommen und die Einmalzahlung dann nach der Geburt erst beantragen?

          Warum steht man sich beim Minijob wieder schlechter, wenn Teilzeit- und Vollzeitarbeitnehmer durch die Zuzahlung so gestellt werden, dass sie keinerlei Verlust in der Zeit machen…?

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        • Hallo Martina,

          es ist grundsätzlich möglich, dass Sie vor dem Entbindungstermin noch weiter arbeiten und Ihren vollen Lohn erhalten, wenn sie sich zu dieser Arbeitsleistung ausdrücklich bereit erklären. Sie können diese Erklärung jederzeit widerrufen.
          In der Schutzfrist nach der Entbindung besteht ein absolutes Beschäftigungsverbot. Eine Beschäftigung in dieser Zeit ist ausgeschlossen.

          Für die Zeit der Mutterschutzfristen nach dem Mutterschutzgesetz, welche Sie in Anspruch nehmen, muss Ihr Arbeitgeber den Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zahlen. Mindestens also für die acht Wochen nach der Entbindung. Welche Möglichkeiten zur Beantragung des einmaligen Mutterschaftsgeldes in Höhe von 210 Euro bestehen bitten wir Sie, bei der zuständigen Stelle zu erfragen.

          Der Anspruch auf Mutterschaftsgeld (13 Euro/täglich) besteht nur für versicherungspflichtig Beschäftigte, da diese auch selbst Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung entrichten.

          Freundliche Grüße

          Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  10. Hallo,

    ich beziehe seit Mitte August 2018 Arbeitslosengeld I. Zwei Monate vor Beginn des Mutterschutzes (zum 1.1.19) kann ich einen Minijob in Höhe von 165 Euro aufnehmen. Wenn ich nur ALG I beziehe zahlt die Krankenkasse das Mutterschaftsgeld in Höhe des Arbeitslosengeldes. Aber wie verhält es sich nun, wenn noch ein Minijob dazu kommt? Kürzt die Krankenkasse oder muss der Arbeitgeber noch etwas zahlen? Danke für Ihre Antwort.

    Freundliche Grüße
    Barbara Schatz

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    • Hallo Frau Schatz,

      während der Schutzfristen nach dem Mutterschutzgesetz (6 Wochen vor und 8 Wochen nach der Entbindung) sowie den Entbindungstag zahlt der Arbeitgeber einen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld, sobald eine Arbeitnehmerin ein regelmäßiges Nettoarbeitsentgelt von mehr als 390,00 Euro monatlich erhält. Da Ihr Monatslohn in Höhe von 165,00 Euro geringer ist, hat der Arbeitgeber im Minijob keinen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld zu leisten.

      Inwieweit sich die Aufnahme einer geringfügigen Beschäftigung auf die Höhe Ihres Arbeitslosengeldes auswirkt, erfragen Sie am besten bei der für Sie zuständigen Agentur für Arbeit.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  11. Hallo zusammen, ich befinde mich bereits im Mutterschutz und habe zu meinem Hauptberuf einen 450€ Minijob. Nun hat mein hauptberuflicher Arbeitgeber bereits alles mit meiner Krankenkasse geregelt und ich habe das Geld, 13€ pro Tag, von der Krankenkasse, sowie den Lohnausgleich vom Arbeitgeber, erhalten.
    Mein Minijob Arbeitgeber hat dies aber noch nicht gemacht und sie haben sich auch nicht gegenseitig kontaktiert, weil ich die erste werdende Mutter in beiden Betrieben bin und keiner wusste, wie man genau damit umgeht.
    Wie müssen wir nun weiter vorgehen, bzw. was muss der Minijob Arbeitgeber nun genau machen? Wir sind derzeit leider etwas ratlos und hoffen sehr auf Ihre Hilfe.
    Mit freundlichen Grüßen
    Annika van Gerven

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    • Hallo Frau van Gerven,

      während der Schutzfristzeit erhalten Sie von beiden Arbeitgebern einen anteiligen Zuschuss zum Mutterschaftsgeld. Beide Arbeitgeber beteiligen sich an dem Zuschuss zum Mutterschaftsgeld in dem Verhältnis, in dem Ihre Nettoarbeitsentgelte der letzten drei abgerechneten Kalendermonate vor Beginn der Schutzfristzeit aus den beiden Arbeitsverhältnissen zueinander stehen.

      Am besten teilen Sie Ihren Arbeitgebern den jeweiligen Verdienst aus der anderen Beschäftigung mit. Beide Arbeitgeber haben eine anteilige Berechnung durchzuführen. Hilfreich, für Ihre Arbeitgeber ist auch unser Mutterschaftsrechner auf unserer Homepage https://www.minijob-zentrale.de/DE/05_multifunktionsleiste/03_service/05_tools_rechner/03_Mutterschaftsrechner/node.html.

      Die Arbeitgeberversicherung der Knappschaft unterstützt Ihre Arbeitgeber gerne bei der Berechnung. Sie erreichen das Service-Team der Arbeitgeberversicherung montags bis donnerstags von 7:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 7:00 bis 14:00 unter 0234 304-43990.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  12. Hallo zusammen,
    ich befinde mich zurzeit in dem 2 Vertrage meiner 1 Jährigen Vertragslänge, und habe jetzt wieder 6 Monate Probezeit. Wie verhält sich das auf meinen Schwangerschaft? Muss ich ihm trotzdem sofort bescheid geben das ich schwanger bin? Oder kann ich warten bis ich meinen Unbefristeten Vertrag bekommen habe und dann erst sagen das ich schwanger bin ? um einen unbefristet Vertrag zu bekommen.
    Oder wie verhalte ich mich da am besten ?
    Mit freundlichen Grüßen
    Jaqueline Hammer

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    • Hallo Jaqueline,

      werdende Mütter sollen dem Arbeitgeber ihre Schwangerschaft und den mutmaßlichen Tag der Entbindung mitteilen, sobald ihnen ihr Zustand bekannt ist. Nur so ist auch gewährleistet, dass der Arbeitgeber alle Normen zum Mutterschutz einhalten kann. Diese Mitteilungspflicht ist jedoch keine Rechtspflicht, sondern lediglich eine Empfehlung im Interesse von Mutter und Kind.

      Wir bitte jedoch um Ihr Verständnis, dass wir Sie als Minijob-Zentrale in arbeitsrechtlichen Fragen nur allgemein beraten können. Zu Ihrer speziellen Frage empfehlen wir Ihnen, sich an die Hotline des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Thema Arbeitsrecht wenden. Diese erreichen Sie von Montag bis Donnerstag von 8.00 Uhr bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer 030 / 221 911 004.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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  13. Hallo ich habe folgende Frage. Ich bin seit dem 01.06.18 in einer Zahnarztpraxis für 4h/Woche angestellt. Jetzt bin ich schwanger. Ich habe gelesen das die 13 Wochen vor der Schwangerschaft zählen für die Berechnung des Mutterschutzgeldes. Da ich in der Praxis keine Prophylaxe mehr machen kann aufgrund der Schwangerschaft und auch nicht anders einsetzbar bin habe ich jetzt trotzdem Anspruch auf Lohnfortzahlung? Die Praxis möchte nämlich das ich einen Aufhebungsvertrag unterschreibe.
    Ich würde mich über eine Antwort freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Lydia Herzog

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    • Hallo Frau Herzog,

      Frauen, die in Teilzeit beschäftigt sind, werden wie Vollbeschäftigte umfassend durch das Mutterschutzgesetz geschützt. Das gilt selbstverständlich auch für Frauen, die in einem Minijob arbeiten. Der Mutterschutz beginnt, sobald Sie schwanger sind. Ihr Arbeitgeber muss Ihre Gesundheit und die Ihres Kindes wirkungsvoll mit den erforderlichen Schutzmaßnahmen schützen und dabei die gesetzlichen Mutterschutzvorgaben zum Gesundheitsschutz, Kündigungsschutz und Leistungsrecht beachten und umsetzen.
      Mutterschutzbedingte Arbeitsunterbrechungen ergeben sich, wenn Ihr Arbeitgeber Sie aufgrund von betrieblichen und ärztlichen Beschäftigungsverboten nicht beschäftigen darf. Lohneinbußen müssen Sie in diesen Fällen nicht befürchten. Sie haben Anspruch auf Lohnfortzahlung (Mutterschutzlohn), wenn Ihr Arbeitgeber Sie aufgrund von teilweisen oder vollständigen Beschäftigungsverboten nicht mehr beschäftigen darf. Als Mutterschutzlohn wird in der Regel das durchschnittliche Arbeitsentgelt der letzten drei abgerechneten Kalendermonate vor dem Eintritt der Schwangerschaft gezahlt. Ist das nicht möglich, ist der Berechnung der tatsächliche Zeitraum des Beschäftigungsverhältnisses zugrunde zu legen. Übrigens – Im Fall von Beschäftigungsverboten nach dem Mutterschutzgesetz bekommt Ihr Arbeitgeber durch das Umlageverfahren U2 den fortgezahlten Lohn zu 100 Prozent erstattet!
      Sie selbst können Ihr Beschäftigungsverhältnis während Ihres Mutterschutzes durch Eigenkündigung oder Abschluss eines Aufhebungsvertrages beenden. Sollten Sie dies in Erwägung ziehen, lassen Sie sich unbedingt vorab beraten. Fragen hierzu richten Sie bitte an die zuständige Mutterschutz-Aufsichtsbehörde.
      https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/familienleistungen/mutterschaftsleistungen/aufsichtsbehoerden-fuer-den-mutterschutz-und-kuendigungsschutz/aufsichtsbehoerden-fuer-mutterschutz-und-kuendigungsschutz–informationen-der-laender/73648

      Bei Fragen zur Berechnung unterstützt die Arbeitgeberversicherung der Knappschaft Ihren Arbeitgeber gerne. Das Service-Team der Arbeitgeberversicherung der Knappschaft ist montags bis donnerstags von 7:00 bis 16:00 Uhr und freitags von 7:00 bis 14:00 unter 0234 304-43990 erreichbar.

      Freundliche Grüße

      Ihr Blog-Team der Minijob-Zentrale

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