Marionetten gegen Schwarzarbeit: neue Spots der Minijob-Zentrale mit der Augsburger Puppenkiste

Ein Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu den neuen Werbespots der Minijob-Zentrale.

Ein Blick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zu den neuen Werbespots der Minijob-Zentrale.

Im Jahr 2015 setzen die Minijob-Zentrale und die Augsburger Puppenkiste die Zusammenarbeit fort. Zurzeit stehen die berühmten Marionetten wieder vor der Kamera und erzählen diesmal die Märchen von Rapunzel und Frau Holle neu, nachdem im Vorjahr die Märchen über Schneewittchen, Rotkäppchen und Dornröschen in Werbespots der Minijob-Zentrale in die moderne Welt versetzt wurden. Die neuen märchenhaften Spots erläutern nicht nur, wie einfach die Anmeldung von Minijobbern in Privathaushalten ist und welche Vorteile sie bietet. Auch die neue Haushaltsjob-Börse der Minijob-Zentrale wird hier aufgegriffen, welche kostenlos bei der Suche nach Haushaltshilfen und Jobs im Privathaushalt hilft.

Rapunzel kämpft für die Anmeldung von Minijobbern in Privathaushalten.

Rapunzel kämpft für die Anmeldung von Minijobbern in Privathaushalten.

„Die Kampagne hat den Spagat zwischen modernen Märchen und der Anmeldung von Minijobbern gemeistert. Wir sind stolz, dass wir auch weiterhin mit der weltberühmten Augsburger Puppenkiste so kreativ zusammenarbeiten dürfen.“, erklärt Peter Grothues, Direktor der Knappschaft-Bahn-See. Klaus Marschall, Leiter der Augsburger Puppenkiste, ergänzt: „Die Anmeldung von Minijobs in Privathaushalten können wir vorbehaltlos unterstützen, denn sie setzt ein Zeichen gegen Schwarzarbeit und fordert Respekt für Arbeitnehmerrechte.“

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