Das Finanz- und Logistikzentrum der Minijob-Zentrale: Von der Poststraße zur digitalen Arbeitgeberakte

PoststraßeIn Essen befindet sich das Finanz- und Logistikzentrum der Minijob-Zentrale und steht somit auch räumlich in einem engen Bezug zur Druckstraße der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See  in Bochum. Neben dem kompletten Posteingang (Briefpost etc.) werden hier die Grundlagen für das mit Aufbau der Minijob-Zentrale gesteckte Ziel eines papierlosen Büros gelegt. Auf einer eigens eingerichteten Scannerstraße wird die Eingangspost sortiert, digitalisiert und anschließend einer elektronischen Akte zugeführt. Somit steht sämtlichen Mitarbeitern an allen Standorten der Minijob-Zentrale umgehend ein gescanntes Dokument zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung.

Der elektronischen Akte wurden seit 2003 einschließlich der via Datenfernübertragung zugestellten Post  insgesamt mehr als 400 Mio. Dokumente zugeführt.

Neben der Postbearbeitung stellt das Logistikzentrum auch die Erledigung sämtlicher Aufgaben im Rahmen der Buchhaltung sicher. Hierzu zählen unter anderem die Bearbeitung der Zahlungseingänge durch Überweisungen oder auch alle Arbeiten im Rahmen der Lastschrifteinzüge. Seit Bestehen der Minijob-Zentrale konnten Beiträge und Abgaben in Höhe von mehr als 103 Mrd. Euro eingenommen werden.

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