Koreanische Woche bei der Minijob-Zentrale

Koreanische Journalisten besuchten in der vergangenen Woche die Minijob-Zentrale und informierten sich über die Minijob-Regelungen in Deutschland.

In Südkorea werden momentan verschiedene Ideen durchdacht, wie man mehr Menschen in Beschäftigung bringen kann. Die beiden Reporter Sung-Kook Park („The Seoul Daily“) und Kyung-Mok Noh („Korea Economic Daily“) interessierten die Besonderheiten des deutschen Minijob-Modells und die Einführung der Minijob-Zentrale im Jahr 2003. Die Minijob-Zentrale ist seitdem die zentrale Einzugs- und Meldestelle für alle geringfügig Beschäftigten in Deutschland.

Kyung-Mok Noh (l.) und Dolmetscher bei der Minijob-Zentrale

Kyung-Mok Noh (l.) und Dolmetscher bei der Minijob-Zentrale

Neben Südkorea sind weitere Staaten in Europa und Asien am Erfolgsmodell Minijob interessiert. In diesem Jahr empfing die Minijob-Zentrale u.a. Delegationen aus Polen, der Türkei und Japan.

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