Neue Software von sv.net: Jetzt umstellen und Datenverlust vermeiden!

Gerade Arbeitgeber von Minijobbern verwenden das Programm sv.net sehr häufig, um der Minijob-Zentrale Meldungen und Beitragsnachweise zu übermitteln.
Wer jetzt nicht rechtzeitig auf eine neuere Version der Software umstellt, muss unter Umständen mit dem Verlust archivierter Daten rechnen. Wie Sie das verhindern, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.
Weiterlesen

Märchenhafte Werbespots – Voting und Gewinnspiel der Minijob-Zentrale

Spieglein, Spieglein an der Wand, welcher Werbespot der Minijob-Zentrale ist der schönste im ganzen Land? Seit vier Jahren produziert die Augsburger Puppenkiste Märchenspots, um zum Anmelden von Haushaltshilfen aufzufordern. Denn unangemeldete Haushaltshilfen und ihre Arbeitgeber leben gefährlich: Ein Ordnungsgeld droht und ohne Unfallversicherung kann der Haushalt ganz schön gefährlich sein.

Dabei ist das Anmelden von Babysittern, Putzhilfen oder Gärtnern märchenhaft einfach und spart Steuern. Das zeigt die Augsburger Puppenkiste in den gemeinsamen Werbespots und Sie können jetzt abstimmen, welcher Spot Ihnen am besten gefällt: Schneewittchen, das für ihre Rechte als Haushaltshilfe streikt? Oder der Froschkönig, der sich nicht zum Frosch machen will? Vielleicht auch Mutter Geißlein, die den falschen Babysitter mit dem Auto überfährt?

Unter www.minijob-zentrale.de/wettbewerb kann bis zum 15. November 2017 kostenlos der schönste Werbefilm gewählt werden. Zu gewinnen gibt es eine Reise nach Augsburg und 50 x 2 Kinokarten für den Weihnachtsfilm der Augsburger Puppenkiste ab Ende November.

 

 

Die unsichtbare Wirtschaftskraft der Minijobber – Privathaushalte gewinnen an ökonomischer Bedeutung

Neun Prozent der deutschen Haushalte beschäftigen Haushaltshilfen. Davon sind rund 300.000 als Minijobber angemeldet und somit legal beschäftigt. Eine aktuelle Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) zeigt, dass der Privathaushalt sich immer mehr zu einem regulären Arbeitsplatz entwickelt. Die Zahl der schwarz arbeitenden Haushaltshilfen ist rückläufig und die Anmeldungen bei der Minijob-Zentrale steigen.

Was Minijobber im Privathaushalt leisten: Verdopplung der Bruttowertschöpfung in den vergangenen zehn Jahren

Was Minijobber im Privathaushalt leisten: Verdopplung der Bruttowertschöpfung in den vergangenen zehn Jahren

Minijobs im Privathaushalt stärken die Wirtschaft

Die Bruttowertschöpfung der in Privathaushalten beschäftigten Minijobber ist im Jahr 2016 auf über 757 Millionen Euro angestiegen und hat sich somit in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dies hängt damit zusammen, dass Millionen an Sozialabgaben und Steuern durch die Anmeldung von Haushaltshilfen in die Staatskassen fließen. Prof. Dr. Friedrich Schneider von der Universität Linz bewertet diesen Effekt positiv. Laut dem Experten werden zwei Drittel bis drei Viertel der Summe sofort wieder ausgegeben. Dies trage letztlich zur Stärkung der deutschen Wirtschaft bei.

Weiterlesen

Kostenloses Angebot der Krankenkassen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung

Ein kostenloses Angebot der gesetzlichen Krankenkassen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung unterstützt künftig auch Arbeitgeber von Minijobbern auf dem Weg zu einem gesunden Unternehmen. Schutz und Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz sind heute schon in vielen Unternehmen ein fester Bestandteil des Arbeitsalltags. Die Programme sind sehr vielfältig und umfassen Angebote zu:

Weiterlesen

Neuer Minijobber? Mehr Durchblick dank Personalfragebogen!

Um einen Minijobber bei der Minijob-Zentrale anmelden zu können, muss der Arbeitgeber vor Beginn der Beschäftigung einige Dinge klären. Der Arbeitgeber prüft zum Beispiel, ob es sich tatsächlich um einen Minijob handelt und welche Abgaben zukünftig entstehen.

Um diese Prüfung für Arbeitgeber zu vereinfachen, hat die Minijob-Zentrale in Zusammenarbeit mit der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) einen Personalfragebogen erstellt. Diese Checkliste können sich Arbeitgeber kostenlos auf unserer Webseite herunterladen.

Mit dem Personalfragebogen erfassen die Arbeitgeber alle notwendigen Daten ihres Arbeitnehmers. Gleichzeitig stellt der Personalfragebogen sicher, dass nur Daten erhoben werden, die Arbeitgeber erfragen dürfen.


Tipp:

Die Arbeitgeber vervollständigen mit dem Personalfragebogen ihre Lohnunterlagen und haben damit einen wichtigen Nachweis für die Betriebsprüfungen.


Der Personalfragebogen kann sowohl für 450-Euro-Minijobber als auch für kurzfristig Beschäftigte eingesetzt werden.

Neben persönlichen Angaben des Minijobbers – wie zum Beispiel die Rentenversicherungsnummer – klärt der Personalfragebogen auch Folgendes: Weiterlesen